Versorgung nicht in GefahrVerpuffung im größten Gasspeicher RehdenSelten, aber nicht unmöglich - so beschreibt die Bundesnetzagentur einen Zwischenfall im Gasspeicher Rehden. Bei der Einlagerung sei es zu einer Verpuffung gekommen. Die Ursache ist noch unklar. Weiteres Gas werde zunächst nicht eingelagert.31.01.2023
Speicher zu 83,8 Prozent gefülltKalte Witterung knabbert an den GasreservenDie zuletzt wieder niedrigeren Temperaturen treiben den Gasverbrauch in Deutschland in die Höhe. Zwar liegt er weiter unter dem Niveau des Vorjahres. Doch das anvisierte Einsparziel von 20 Prozent liegt zuletzt in weiter Ferne. Allerdings sind die Speicher weiter gut gefüllt.26.01.2023
Versorgungslage nicht in GefahrNetzagenturchef bezweifelt Bedarf an LNG-TerminalsSieben Importterminals für Flüssiggas plant die Bundesregierung, zwei davon sind bereits in Betrieb. Um die Versorgung mit Erdgas in Deutschland zu sichern, braucht es aber womöglich gar nicht so viele Standorte, meint Bundesnetzagenturchef Müller.20.01.2023
Ampel will Gesetz überarbeitenPost hat 140 "unbesetzte Pflichtstandorte"Laut einer Bestimmung muss es in jeder Gemeinde mit mehr als 2000 Einwohnern mindestens eine Postfiliale geben. Doch diese Standortdichte erreicht die Deutsche Post nach Angaben der Bundesnetzagentur nicht. Die Ampelkoalition will das Gesetz überarbeiten.19.01.2023
Netzagentur für RationierungenDrohen Stromausfälle durch immer mehr Elektroautos?Was für das Klima durchaus positiv ist, könnte ein Problem für die Energieversorgung werden: Immer mehr Deutsche legen sich Elektroautos zu. Eine Ladestation in der Garage verbraucht jedoch viel Strom - und wenn dann auch noch die Wärmepumpe im Keller arbeitet, kann es zu Überlastungen kommen, warnt die Bundesnetzagentur.14.01.2023
Energie deutlich günstiger Strom- und Gaspreise für Neukunden brechen einDie Entwicklung an den Energiemärkten zeigt sich auch an geringeren Neukundenpreisen für Strom und Gas. Deutlich gesunkenen Börsenpreisen sei Dank. Neukunden haben somit wieder eine Chance auf günstigere Tarife. 13.01.2023
Verbrauch sinkt um 38 ProzentDeutsche sparen zu Jahresbeginn Gas wie lange nichtGute Nachrichten von der Bundesnetzagentur: In der ersten Januarwoche sparen die Deutschen so viel Gas wie seit Beginn der Messung nicht. Im langfristigen Vergleich sinkt der Verbrauch um 38 Prozent. Agentur-Chef Müller ist entsprechend erfreut. Grund sind nicht nur die milden Temperaturen. 12.01.2023
Bundesnetzagentur zuversichtlichGas reicht für diesen Winter wohl ausDie deutschen Gasspeicher sind zu mehr als 90 Prozent gefüllt. Damit sei in diesem Winter nicht mehr mit einer Mangellage zu rechnen, sagt der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller. Gleichzeitig warnt er davor, mit dem Sparen aufzuhören. Das wäre nicht nur teuer, sondern auch unsolidarisch.08.01.2023
Netzagentur mit JahresbilanzJetzt ist Norwegen der wichtigste GaslieferantDeutschland macht sich unabhängig von russischem Gas: Im vergangenen Jahr hat die Bundesrepublik insgesamt deutlich weniger Gas importiert und davon kamen auch nur noch 22 Prozent aus Russland. Neuer Spitzenreiter bei den Lieferanten ist Norwegen. 06.01.2023
"Weniger angespannte Lage"Gasmangel diesen Winter immer unwahrscheinlicherDie Gasspeicher in Deutschland sind noch gut gefüllt, der warme Winter tut sein Übriges. Für die Bundesnetzagentur Grund genug, vorsichtig Entwarnung zu geben - eine Verschlechterung der Situation sei aber nicht ausgeschlossen.05.01.2023