Energieunternehmen

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Energieunternehmen

Demonstration von Kernwaffengegnern in Tokio:
 Zehntausende Menschen versammelten sich in einem Park und forderten den Abschied Japans von der Kernkraft.
19.07.2012 15:10

AKW steht im Erdbebengebiet Japan fährt zweiten Reaktor an

Obwohl Geologen Bedenken anmelden, darf ein japanisches Energieunternehmen den zweiten Atomkraft-Reaktor ans Netz gehen lassen. Man habe die Bodenbeschaffenheit geprüft, so die Firma. Erst vor wenigen Tagen hatten 170.000 Menschen in Tokio gegen Atomkraft demonstriert. Hier kommt der Autor hin

Shimokobe (l.) und Hirose eröffnen eine Pressekonferenz.
28.06.2012 09:32

Ruinierter Konzern Tepco setzt auf Atomkraft

Das durch die Katastrophe von Fukushima weltweit bekannteste Energieunternehmen Tepco hält an der Kernkraft fest. Allerdings: Eigene Atomtechnik vertreiben will der Konzern vorerst nicht. Hier kommt der Autor hin

Der Westen sieht bei russischem Gas derzeit rot.
05.02.2012 16:40

Europa unzufrieden mit Gas-Menge Russland will mehr liefern

Als Beitrag zur Energiesicherheit in Europa feiern Deutsche und Russen die neue Ostsee-Pipeline Nord Stream im November. Doch nun beklagen Energieunternehmen, dass mitten in der Extremkälte nicht genug russisches Gas ankomme. Für Moskau ist die Schuldfrage geklärt.

Geithner und Clinton verkünden schärfere Sanktionen gegen Teheran.
22.11.2011 07:59

Iranisches Atomprogramm Westen zieht Schrauben an

Im Atomstreit mit Teheran verschärft der Westen seine Sanktionen. Die USA nehmen Energieunternehmen in schwarze Listen auf, in einem beispiellosen Schritt bricht London alle Verbindungen zu iranischen Banken ab. US-Finanzminister Geithner spricht von einem "neuen und zerstörerischen Niveau der finanziellen und kommerziellen Isolation". Moskau kritisiert die Sanktionen.

Deutsche Energieversorger wurden befallen - erlitten aber keine Schaden, heißt es.
16.04.2011 14:40

Computerwurm auch in Deutschland Stuxnet befällt Energiekonzerne

Eigentlich war der Computervirus Stuxnet von den USA und Israel entwickelt worden, um das iranische Atomprogramm zu schädigen - doch auch andere Industrienationen sind stark betroffen. Einer Studie zufolge hat der Wurm mehr als die Hälfte der befragten deutschen Energieunternehmen befallen. Nur in Indien ist die Rate höher.

Diese Bilder sollen nach dem Willen Söders bald der Vergangenheit angehören.
02.04.2011 11:46

Wer schafft schneller den Ausstieg? Söder kündigt Wettrennen an

Nach ihrem jüngsten Schwenk in der Energiepolitik kann die Union nun nicht schnell genug aus der Atomkraft aussteigen. Bayerns Umweltminister Söder möchte das grün-rote Baden-Württemberg beim Umstieg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien überholen. Zugeständnisse an Energieunternehmen lehnt er ab.

01.02.2011 10:45

Honda als Motor Nikkei schließt fester

Der tiefste Schlussstand seit einem Monat ist vergessen: Der Nikkei zieht dank eines positiven Ausblicks des Schwergewichts Honda deutlich an. Gefragt sind wegen des hohen Ölpreises auch Energieunternehmen.

01.02.2011 10:45

Honda als Motor Nikkei schließt fester

Der tiefste Schlussstand seit einem Monat ist vergessen: Der Nikkei zieht dank eines positiven Ausblicks des Schwergewichts Honda deutlich an. Gefragt sind wegen des hohen Ölpreises auch Energieunternehmen.

Röttgen und Brüderle müssen den Deal nun auch der Öffentlichkeit verkaufen.
10.09.2010 13:10

"Regierung belügt Öffentlichkeit" AKW-Nachrüstung zahlen alle

Die Opposition aus SPD und Grünen ist über die Atomvertrage der Regierung mit den Energieunternehmen empört. Die Meiler würden keinewegs sicherer werden. Im Falle einer teuren Nachrüstung würde der Steuerzahler dafür aufkommen müssen. Die Regierung kündigt derweil an, den Bundestag über die Verträge zu unterrichtet und "notfalls nachzuverhandeln".

"Horn Rev 2", der weltgrößte Offshore-Windpark gehört der Konkurrenz.
10.12.2009 08:20

Kein Börsengang Scan Energy bläst ab

Nach Hochtief Concessions macht nun auch Scan Energy im letzten Moment einen Rückzieher. Das dänische Energieunternehmen sagt seinen für Freitag geplanten Börsengang in Frankfurt ab.