Die Freibeuter von der InselSo sieht der neue Kurs der Briten ausLondon startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr: Der Brexit soll den nationalen Unfrieden überwinden und die Partnerschaft mit der EU erneuern. Tatsächlich zielt Johnsons Strategie eines "globalen britischen Freibeutertums" bewusst auf Irreführung, Intransparenz, Zwist - nach innen wie nach außen.30.12.2019Von Peter Littger
Müder Handel zwischen FeiertagenDax-Anleger lauern auf nächstes RekordhochEs fehlt nicht mehr viel, bis der Dax den Rekordwert von 13.596 Punkten knackt. Doch in der Weihnachtszeit stehen nicht viele spannende Ereignisse auf den Zetteln der Anleger. Darum blicken die Börsianer einmal mehr auf das Geschehen auf der anderen Seite des Atlantiks.21.12.2019
Neues Datum, neues GlückBriten lassen neue Brexit-Münzen prägenDas mit dem Brexit ist im Jahr 2019 ja eine komplizierte Sache gewesen. Nach langem Hickhack steht nun ein neuer EU-Austrittstermin fest: der 31. Januar 2020. Johnsons Regierung ist sich dessen jetzt so sicher, dass sie eine Gedenkmünze in Auftrag gibt - zum wiederholten Mal.21.12.2019
Wenig Zeit für HandelsabkommenGeht der Brexit jetzt ganz schnell?Boris Johnson bringt mit seiner neuen, satten Mehrheit erstmals einen Brexit-Entwurf durch das britische Parlament. Die Opposition ist entsetzt. In der EU will man nun die nächsten Schritte angehen. Das in den Raum gestellte Szenario stößt vielen aber weiter übel auf.20.12.2019
Weg für Januar-Austritt freiUnterhaus nimmt Johnsons Brexit-Vertrag anDer von Premierminister Boris Johnson zuletzt mehrfach modifizierte Brexit-Vertrag nimmt die erste Hürde. Nach mehreren Abstimmungsniederlagen stimmt das britische Unterhaus dem Entwurf zu. Damit ist der Weg für den geplanten Austritt am 31. Januar frei.20.12.2019
Austritt früher als geplant?Briten setzen sich ambitionierte Brexit-FristBoris Johnson will Großbritannien bis spätestens Ende Januar aus der EU führen. Nach der erfolgreichen Parlamentswahl drückt der britische Premier aufs Tempo. Anfang Januar soll der nächste Schritt zum Brexit vollzogen werden.20.12.2019
Spalterische Brexit-Turbulenzen?"Nordirland problematischer als Schottland"Bei den Neuwahlen sichert sich Premierminister Johnson eine riesige Mehrheit im Parlament. Zweifel am Brexit hat Großbritannien-Forscher Schieren im Gespräch mit n-tv.de deshalb nicht mehr. An der britischen Einheit schon. Es sind aber nicht die Schotten, die ihm am meisten Sorgen bereiten.19.12.2019
Wieder was gelerntErst der Brexit, dann Little England?Boris Johnson und seine konservativen Tories haben neuerdings eine entspannte Mehrheit für den Brexit. Aber der Preis dafür ist möglicherweise hoch: Sowohl in Schottland als auch in Nordirland setzen sich proeuropäische Nationalisten durch. Die Abspaltungsdiskussion nimmt Fahrt auf.18.12.2019
Brexit-Übergangsfrist zu kurz?Johnson setzt Abkommen mit EU aufs SpielDer Brexit ist zwar so gut wie sicher - doch nun stellt sich die Frage, ob Großbritannien nach der Übergangsfrist mit oder ohne Freihandelsabkommen Zollunion und Binnenmarkt verlässt. Es geht um eine umstrittene Entscheidung von Premier Johnson.17.12.2019
Frust unter Brexit-Gegnern"Wir arbeiten am Wiedereintritt in die EU"Die Gegner des Brexit sind gescheitert. "Vorerst", wie der britische Philosoph A.C. Grayling betont. Er ist selbst ein engagierter "Remainer" und koordiniert im Hintergrund pro-europäische Gruppen. Selbstkritisch blickt er zurück - und noch kritischer nach vorne.14.12.2019