"Hat Muslime glücklich gemacht"Iranische Stiftung will Rushdie-Attentäter belohnenIm August attackiert Hadi Matar den britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie mit einem Messer. Eine iranische Stiftung soll dem US-Amerikaner nun 1000 Quadratmeter Land als Belohnung angeboten haben und lobte ihn für seinen "mutigen Akt".21.02.2023
Nach TerrorvorwürfenDeutsch-Iraner in Teheran zum Tode verurteiltDer Prozess gegen einen Deutsch-Iraner in Teheran endet mit einem Todesurteil. Dem 67-jährigen Djamshid Sharmahd wird Terrorismus vorgeworfen. Er war für eine Exil-Oppositionsgruppe aktiv und bereits 2020 in den Iran verschleppt worden. CDU-Chef Merz will sich nun für ihn starkmachen.21.02.2023
Auf 84 Prozent angereichertUran mit hohem Reinheitsgrad im Iran entdecktFür den Bau einer Atombombe ist Uran mit einem Reinheitsgrad von rund 90 Prozent notwendig - im Iran entdecken Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nun Material, das bereits bei 84 Prozent liegt. Es könnte sich laut der Organisation aber um ein Versehen handeln.20.02.2023
15 Tote in Syriens HauptstadtDamaskus beklagt tödlichsten Angriff Israels seit JahrenSeit Jahren greift Israel regelmäßig Ziele im Nachbarland Syrien an. Die Schläge richten sich gegen die iranische Unterstützer des syrischen Regimes und die Hisbollah-Miliz aus dem Libanon, die Israel bedrohen, so auch dieses Mal. Der Angriff in der vergangenen Nacht war wohl der blutigste seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs. 19.02.2023
Baerbock in München"Feministische Außenpolitik heißt für mich, um Hilfe zu bitten"Nächste Woche will das Auswärtige Amt die Leitlinien für eine feministische Außenpolitik vorlegen. In München erklärt Ressortchefin Baerbock, warum sie anfangs nicht begeistert von der Aufgabe war, als erste weibliche Außenministerin auch die erste feministische Außenpolitik Deutschlands auszurufen.18.02.2023Von Clara Pfeffer und Jasmin Raziorrouh, München
Der lange Schatten des KriegesWorum es bei der Münchner Sicherheitskonferenz gehtIn München startet die Sicherheitskonferenz, das größte sicherheitspolitische Treffen weltweit, und sie steht ganz im Zeichen des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Was kann dabei rauskommen? Wird es weitere militärische Hilfen für Kiew geben? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.17.02.2023
"Tod dem Diktator"Proteste im Iran flammen wieder aufNach der Hinrichtung von vier Demonstrierenden ebben die Proteste im Iran zunächst ab. Doch nach der traditionellen Trauerzeit von 40 Tagen ziehen wieder mehr Aktivistinnen durch die Straßen. In einigen Orten kommt es zu Ausschreitungen, Jugendliche sollen in Polizeiautos gezerrt worden sein.17.02.2023
Kaltblütig und berüchtigtDas ist der neue Al-Kaida-ChefSein Temperament ist berüchtigt: Der Ägypter Said al-Adl, früher Oberstleutnant der ägyptischen Spezialkräfte, soll der neue Chef des Terrornetzwerkes Al-Kaida sein. "Er ist eine sehr mutige, professionelle und kaltblütige Persönlichkeit", urteilt ein Sicherheitsexperte.16.02.2023
Nach dem "Zivilisationsbruch"Sicherheitskonferenz schließt Kreml-Politiker und AfD ausIm Schatten des Kriegs gegen die Ukraine findet am Wochenende die Münchner Sicherheitskonferenz statt. Angesichts des "Zivilisationsbruchs" will Konferenzleiter Heusgen kein Forum für Kreml-Propaganda bieten - und verbannt russische Offizielle. Auch andere Politiker sind unerwünscht.13.02.2023
Revolution vor 44 JahrenProteste im Iran vermasseln Mullahs die FeiernMit zahlreichen Kundgebungen gedenkt die iranische Regierung der islamischen Revolution vor 44 Jahren. Zugleich erklärt Präsident Raisi die seit Monaten andauernden Aufstände für gescheitert - den Frauen im Land ginge es doch gut. Dass die Realität anders aussieht, zeigen Proteste am Rande der Staatsfeiern.11.02.2023