Selenskyj und Makeiev dankbarFDP und Grüne erleichtert nach "Marder"-ZusageBundeskanzler Scholz macht den Weg frei für die Lieferung von deutschen Schützenpanzern an die Ukraine. Eingebettet ist die Entscheidung in ein Telefonat mit US-Präsident Biden. Die Ukrainer bedanken sich bei Scholz. Die Koalitionspartner in der Ampelregierung wirken zufrieden - erst einmal.05.01.2023
Telefonat von Scholz mit BidenBerlin und Washington liefern Panzer an KiewLange zögert der Bundeskanzler, doch nun kippt er sein Nein zur Lieferung schwerer Waffen an Kiew. Einen Tag nach einer gleichlautenden Ankündigung des französischen Präsidenten versprechen US-Präsident Biden und Scholz der Ukraine Schützenpanzer vom Typ "Marder" und "Bradley".05.01.2023
Die Geister, die Trump rief ...McCarthy und kein Plan BDie Republikanische Partei ist wie gelähmt. Nach sechs Wahlgängen an zwei Tagen ist kein Ausweg in Sicht. Derzeit scheint die einzige Option: Weiterwählen, bis Kevin McCarthy der neue Sprecher ist. Alternative Kandidaten sind nicht in Sicht.05.01.2023Von Christopher Wittich, Washington
Repräsentantenhaus vertagt sichAuch Trump kann McCarthy nicht helfenKevin McCarthys Zitterpartie geht weiter: Nach sechs ergebnislosen Wahlgängen vertagt das US-Repräsentantenhaus die Abstimmung auf den nächsten Tag. Einige ultrakonservative Republikaner verweigern ihm hartnäckig die Zustimmung - und das, obwohl selbst Ex-Präsident Trump den Abtrünnigen ins Gewissen redet.05.01.2023
Beben im US-RepräsentantenhausRepublikaner McCarthy scheitert bei Chefpostenwahl auch im zweiten WahlgangDie Republikaner erobern im November die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus zurück. Doch die Sitzverteilung ist knapp und der republikanische Fraktionschef McCarthy nicht unumstritten. Bei der Wahl des Vorsitzenden fällt er deswegen durch - auch im dritten Wahlgang dürfte er eine Mehrheit verfehlen.03.01.2023
Gerhard Schröder bekommt einenKein Neujahrsgruß von Putin für Scholz und BidenDie Vereinigten Staaten drohten Russlands Präsident Putin mit Enthauptung, sagt sein Außenminister Lawrow. US-Präsident Biden darf deshalb keine frohen Botschaften zum neuen Jahr aus dem Kreml erwarten. Auch Bundeskanzler Scholz wird leer ausgehen - im Gegensatz zu einem Amtsvorgänger.30.12.2022
Supreme Court hat entschiedenTrumps Abschieberegel bleibt vorerst in KraftMigranten, die über Mexiko in die USA einreisen wollen, haben keine Chance, einen Asylantrag zu stellen. Eine Regelung aus der Ära Trump schreibt die sofortige Abweisung vor, begründet wurde sie einst mit der Corona-Pandemie. Obwohl diese Gefahr inzwischen gebannt ist, bleibt die Regel weiter bestehen.28.12.2022
"Sind noch nicht über den Berg"USA zählen mehr als 50 Tote nach SchneesturmSchneesturm "Elliott" hält die USA weiter in Atem: 10.000 Flüge entfallen, hundertausende Haushalte sind ohne Strom. Mindestens 50 Menschen kostet das extreme Winterwetter das Leben. Während Präsident Biden den Betroffenen sein Mitgefühl ausspricht, warnen Behörden vor weiteren Schneestürmen.27.12.2022
"Grausame Aktion" von AbbottGouverneur karrt Migranten in Bussen nach WashingtonMigranten, die die Grenze zu den USA von Mexiko aus überquert haben, tauchen in Washington auf - kein Zufall und nicht das erste Mal: Der texanische Gouverneur und Republikaner Greg Abbott soll sie in Bussen in die Hauptstadt bringen. Für ihren "Protest" findet die Biden-Regierung deutliche Worte.26.12.2022
"Gegenseitige Feindseligkeit"Kreml streicht Biden von Neujahrsgruß-ListeWährend der ukrainische Präsident Indien zum Friedensvermittler machen will, setzt Kremlchef Putin weiter auf Chinas Staatschef Xi. Das Verhältnis zwischen Moskau und Washington ist inzwischen so eisig, dass der Kreml Joe Biden von der Liste für Neujahrsgrüße streicht.26.12.2022