Merckle

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Merckle

05.12.2008 21:08

Stillhalten bis Weihnachten Merckle kämpft

Der in Finanznot geratene Milliardär Adolf Merckle kämpft mit dem Rücken zur Wand gegen eine drohende Zahlungsunfähigkeit seines Firmenimperiums (HeidelbergCement, ratiopharm). Ein neues Stillhalteabkommen mit den rund 30 Gläubigerbanken, das voraussichtlich bis Weihnachten laufen soll, könnte Anfang kommender Woche unterzeichnet werden, hieß es aus Unternehmenskreisen.

05.12.2008 12:06

Kampf hinter den Kulissen Merckle ringt mit Banken

Die Kreditverhandlungen der Banken mit dem in Finanznöte geratenen Unternehmer Adolf Merckle werden immer mehr zur Hängepartie. Nach Angaben aus Verhandlungskreisen gibt es noch kein neues Stillhalteabkommen mit den Instituten. Bankenkreisen zufolge hat Merckle einen Liquiditätsbedarf zwischen 600 Mio. und einer Mrd. Euro.

04.12.2008 22:05

Banken machen Druck Merckle-Imperium zerschlagen

Der Milliardär Adolf Merckle soll laut einem Pressebericht sein in Finanznot geratenes Firmenimperium auf Druck der Banken zerschlagen. Wie die "Südwest Presse" berichtet, will der schwäbische Unternehmer mit weitgehenden Zugeständnissen die Zahlungsunfähigkeit seiner Vermögensverwaltung VEM verhindern.

03.12.2008 17:13

Abkommen verlängert Merckle gibt nach

Auch nach Ablauf eines Stillhalteabkommens mit rund 30 Banken dauern die Verhandlungen zur Rettung des in Finanznot geratenen Firmenimperiums des Ulmer Unternehmers und Milliardärs Adolf Merckle an. Wie eine Sprecherin des Unternehmens mitteilte, wird weiter mit den Geldhäusern um eine Einigung gerungen.

02.12.2008 12:43

Die Frist läuft ab Merckle-Imperium wankt

Der in Finanznöte geratene schwäbische Unternehmer Merckle ist bislang in den Kreditverhandlungen mit seinen Banken zu keinem erfolgreichen Abschluss gekommen. Er bot erhebliche Sicherheiten aus seinem Privatvermögen an. Um Mitternacht endet das Stillhalteabkommen zwischen Merckles VEM Vermögensverwaltung und rund 30 Banken.

01.12.2008 13:29

Merckles Börsendesaster Höhere Verluste als bekannt

Der Ulmer Unternehmer Merckle hat noch höhere Verluste bei Aktiengeschäften gemacht als bislang bekannt. Eine weitere Beteiligungsgesellschaft der Merckle-Gruppe, die Kötitzer Ledertuch- und Wachstuch-Werke AG aus Norderfriedrichskoog, fuhr Verluste von 216 Mio. Euro aus Optionsgeschäften und dem Verkauf von Wertpapieren ein.

24.11.2008 19:09

Merckles Börsendesaster ratiopharm vor Verkauf

Ein Verkauf des Pharmaherstellers ratiopharm wird immer wahrscheinlicher. Nach Angaben der Muttergesellschaft VEM Vermögensverwaltung fordern inzwischen mehrere Banken den Verkauf des Unternehmens, damit der Merckle-Gruppe neue Gelder zufließen. Unternehmer Adolf Merckle hatte sich an der Börse verspekuliert.

20.11.2008 18:04

Pakt mit Banken Merckle gewinnt Zeit

Der schwäbische Unternehmer Adolf Merckle gewinnt in den Kreditverhandlungen mit seinen Banken etwas Zeit. Seine VEM Vermögensverwaltung schließt nach intensiven Verhandlungen mit rund 30 Banken ein Stillhalteabkommen. Damit gewinnen die VEM und deren Hauptbanken zwei weitere Wochen Zeit, um bei den Gesprächen über einen Überbrückungskredit zu einer Lösung zu kommen.

18.11.2008 14:27

Milliardär bettelt um Staatshilfe Merckle braucht Milliarden

Das Land Baden-Württemberg lässt seine Landeskinder auch nach schmerzhaften Spekulationsverlusten offenbar nicht im Stich. Ministerpräsident Oettinger will den glücklosen Großinvestor Adolf Merckle mit einer Millionenbürgschaft unterstützen - allerdings nur im Notfall. "Wir sind zuversichtlich, dass die Banken und das Unternehmen allein eine tragfähige Lösung finden."

17.11.2008 11:57

Verkauf von Ratiopharm? Merckle hat sich verzockt

Der Pharma-Unternehmer Adolf Merckle hat sich wohl massiv mit Volkswagen-Aktien verspekuliert. Zeitungsberichten zufolge hat der 74-Jährige Ratiopharm-Eigentümer einen hohen dreistelligen Millionenbetrag verloren, als er auf fallende Kurse der VW-Aktie setzte. Merckle soll im Oktober mit VW- und anderen Dax-Papieren rund eine Mrd. Euro verloren haben.