Debatte um Munition für UkraineSchweiz lehnt Lockerung von Kriegsmaterialgesetz abDeutschland würde gern in der Schweiz produzierte Munition an die Ukraine weitergeben. Das wird dort mit Verweis auf das Kriegsmaterialgesetz abgelehnt. Eine mögliche Lockerung des Gesetzes wird nun auch von der zweiten Parlamentskammer abgeblockt.08.03.2023
Rheinmetall baut drei FabrikenWie Ungarn zur Rüstungs-Drehscheibe werden willUngarn liefert keine Waffen an die Ukraine, will sich aus dem Krieg im Nachbarland raushalten. Ein Pazifist ist Viktor Orban deshalb aber noch lange nicht - im Gegenteil: Der ungarische Ministerpräsident will die Rüstungsindustrie im eigenen Land deutlich stärken, auch mit der Hilfe von Rheinmetall.07.03.2023Von Kevin Schulte
Konzern verhandelt noch über BauMedwedew will Rheinmetall-Fabrik in Ukraine beschießenRheinmetall liebäugelt mit der Eröffnung eines Werkes in der Ukraine. Der russische Ex-Präsident Medwedew reagiert gewohnt unwirsch auf diese Ankündigung. Falls die "Fritzen" des Rüstungsunternehmens ihren Plan in die Tat umsetzten, würden die Russen die Fabrik angreifen, droht er. 04.03.2023
Ein Feiertag für den WehretatUnion ist offen für dänischen VerteidigungsplanDie Dänen sollen künftig auf einen Feiertag verzichten. Die entsprechende Erhöhung des Bruttosozialprodukts soll der Aufrüstung der Armee zugutekommen. In Deutschland stößt die Idee bei der Union auf Zustimmung. Im Regierungslager überwiegt die Skepsis.01.03.2023
"Gelingt nur mit den USA"Ex-Biden-Berater: Europa muss militärisch schlagkräftiger werdenDeutschland richtet für die Bundeswehr ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro ein. Was nach Aufrüstung klingt, ist dem ehemaligen US-Präsidentenberater Charles Kupchan zu wenig. Um die militärische Schlagkraft Europas zu stärken, brauche es am Ende die USA.28.02.2023
CDU-Politiker im "ntv Frühstart"Wadephul kritisiert "Zeitenwende in Zeitlupe"Ein Jahr nach der viel zitierten Rede des Bundeskanzlers zur "Zeitenwende" sei davon kaum etwas zu spüren, findet CDU-Verteidigungspolitiker Wadephul. Mit der Rede habe der Bundeskanzler im Grunde den gesamten Koalitionsvertrag revidiert, aber das sei der Koalition offenbar noch nicht klar geworden.27.02.2023
Iranische Bestände aufgebraucht?London rechnet mit Drohnenmangel in RusslandOb Kliniken, Wohnhäuser oder Energieunternehmen: Monatelang beschießen die Russen die Ukraine mit Drohnen. Seit zehn Tagen gibt es aber keine Berichte mehr über den Einsatz dieser Waffen, wie das Verteidigungsministerium in London schreibt. Dennoch muss das für die Ukrainer nichts Gutes verheißen.25.02.2023
Deutscher Diplomat sieht ChanceIndien will bei Ukraine-Verhandlungen mitredenBei seinem Besuch in Indien fordert Kanzler Scholz eine Verurteilung des russischen Angriffs auf die Ukraine. Premierminister Modi stellt stattdessen einen Friedensbeitrag in Aussicht. Deutschland verfolgt in Neu Delhi aber auch wirtschaftliche Interessen, etwa einen milliardenschweren U-Boot-Deal.25.02.2023
Staatsfernsehen zeigt BilderIran: Besitzen neuen Langstrecken-MarschflugkörperIm vergangenen November behauptet der Iran, eine ballistische Hyperschallrakete gebaut zu haben. Nun präsentiert das Staatsfernsehen des Landes Aufnahmen, die einen neuen Marschflugkörper zeigen sollen. In Washington fürchtet man unterdessen eine engere Kooperation zwischen Teheran und Moskau.25.02.2023
Bisher kaum Aufträge eingegangenPanzerbauer: Deutliches Hochfahren der Produktion möglichDer Krieg in der Ukraine zeigt: Rüstungstechnisch ist Deutschland schlecht aufgestellt. Dabei sieht der Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann keine Hindernisse für ein Ankurbeln der Produktion - hat aber eine klare Forderung an die Politik.17.02.2023