RWE

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema RWE

23.02.2006 18:19

"Wir sind keine Zuschauer" RWE kämpft um Spitzenplatz

Nach dem Übernahmeangebot von E.ON an Endesa meldet sich nun auch RWE zu Wort. Im Rennen der Energiegiganten um eine Führungsrolle in Europa will RWE-Chef Harry Roels die Position des Essener Konzerns in der Spitzenliga verteidigen. "Wir sind keine Zuschauer", sagte Roels.

23.02.2006 08:34

Höhere Dividende RWE steigert Gewinn

Der Stromkonzern hat 2005 unterm Strich 4,4 Prozent mehr verdient und will den Aktionären nun eine höhere Dividende zahlen. Grund für den Gewinnanstieg waren auch die angehobenen Strompreise. Belastet wurde das Ergebnis von einer Abschreibung auf das US-Wassergeschäft.

03.02.2006 12:25

RWE-Chef rät zum Sparen Strompreise steigen weiter

Die Verbraucher in Deutschland müssen mit weiter steigenden Strompreisen rechnen. "Es ist eine Illusion, zu glauben, dass die Strompreise auf Dauer sinken werden", sagte RWE-Chef Roels in einem Interview.

20.01.2006 11:04

RWE im Aufwind Turbo-Call mit 16% Gewinn

Am Beispiel des WAVE-Calls auf die RWE-Aktie lässt sich sehr gut erkennen, wie sich bereits relativ geringe Kursanstiege der Aktie mit Turboschub wirkungsvoll optimieren lassen.

28.12.2005 11:24

"Missbrauchsverfügungen" Abschläge bei Strompreisen

E.on und RWE drohen durch Verfügungen des Bundeskartellamts Abschläge bei den für 2006 geplanten Strompreiserhöhungen. Einem Zeitungsbericht zufolge wird das Kartellamt in nächster Zeit "Missbrauchsverfügungen" verhängen. Kostenlos erteilte CO2-Emissionszertifikate seien zum Marktwert eingepreist worden.

12.12.2005 08:14

Zukunft liegt im Gas RWE will zukaufen

Der RWE-Konzern forciert den Ausbau seiner Gassparte. Der Energiekonzern ist in fortgeschrittenen Verhandlungen über den Kauf des Versorgers Saarferngas, einer Tochter des Essener Mischkonzerns RAG.

06.12.2005 11:23

Marode Strommasten RWE weist Schuld zurück

Trotz maroder Strommasten der Energiekonzerne RWE und E.ON plant die Branche über ihr Instandhaltungsprogramm hinaus zurzeit keine zusätzlichen Sanierungs-Investitionen.