Neue Eskalation der Gewalt?Türkische Armee feuert auf Assad-TruppenNahe Manbidsch, im Norden Syriens, stehen türkische Armee, Truppen der Assad-Regierung und Milizen der kurdischen Koalition eng beisammen - eine brandgefährliche Nachbarschaft.10.03.2017
Annäherung in MoskauPutin und Erdogan rücken enger zusammenNoch vor einem Jahr herrschte offene Feindseligkeit zwischen Russland und der Türkei. Doch davon ist nichts mehr zu spüren, als Kremlchef Putin Präsident Erdogan in Moskau empfängt. Russland setzt auch türkische Vitamine wieder auf die Speisekarte.10.03.2017
Reaktion auf "Nazi-Praktiken"Türkisches Blatt zeigt Merkel mit Hitler-BartEine regierungsnahe türkische Zeitung widmet dem Disput um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Deutschland eine streitbare Titelseite. Zu sehen ist Bundeskanzlerin Merkel mit Nazi-Gruß und Hitler-Bart: Kein Einzelfall.10.03.2017
"Massive Zerstörungen"UN erheben schwere Vorwürfe gegen TürkeiZerstörungen und Tötungen: Die UN beschuldigen die Türkei, im Südosten massiv die Menschenrechte zu verletzen. Hunderttausende sind vertrieben, 2000 Menschen werden getötet - die Mehrheit davon sind Zivilisten.10.03.2017
Wahlkampf in DeutschlandCavusoglu kündigt 30 weitere Auftritte anVon Entspannung zwischen Deutschland und der Türkei ist noch nicht viel zu spüren. Jetzt kündigt Außenminister Cavusoglu sogar an, dass es noch mehr als zwei Dutzend weitere Wahlkampfreden in Deutschland geben soll.09.03.2017
Türkisches Gesetz eindeutigWahlkampf im Ausland nicht erlaubtDie türkische Regierung beharrt darauf, dass ihre Vertreter in Deutschland auftreten und für das geplante Präsidialsystem werben dürfen. Dabei gibt es im türkischen Wahlgesetz dazu eine klare Regelung.09.03.2017
Türkei-Debatte im BundestagLammert ärgert MerkelDie Kanzlerin redet im Bundestag erstmals ausführlich über den Streit mit der türkischen Regierung und die Wahlkampfauftritte in Deutschland. Aber ein anderer ist schneller.09.03.2017Von Christian Rothenberg
Scharfe Kritik an AnkaraMerkel: Nazi-Vergleiche sind "so deplatziert"In ihrer Regierungserklärung geht Bundeskanzlerin Merkel die Regierung in Ankara hart an. Die Meinungsunterschiede mit dem Land betrachtet sie als "tiefgreifend und ernst", besonders kritisiert sie die NS-Vergleiche.09.03.2017
"Wir müssen ein Signal geben"EU-Politiker: Türkei-Gespräche einfrierenDas Verhältnis der Türkei zu Europa ist massiv belastet. Der CSU-Europapolitiker Weber fordert nun eine "Klärung" und ruft den Europäischen Rat zu Konsequenzen auf. Der SPD-Politiker Annen spricht von einer "überflüssigen Debatte".09.03.2017
Konkurrenz für "Propaganda"Özdemir fordert türkischen FernsehsenderTürkische Medien werben meist einseitig für die Politik ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Um ausgewogene Informationen auch für Deutsch-Türken bereitzustellen, fordert Grünen-Chef Cem Özdemir einen neuen öffentlich-rechtlichen Sender.09.03.2017