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Veyron Vitesse für zwei Millionen Euro 1200 PS für neuen Super-Bugatti

Neuer Roadster der Rekorde: Der Bugatti Veyron Vitesse leistet 882 kW/1200 PS, fährt 410 km/h schnell und kostet mehr als zwei Millionen Euro. Foto: Bugatti

Neuer Roadster der Rekorde: Der Bugatti Veyron Vitesse.

(Foto: Bugatti)

Der neue Bugatti Veyron Vitesse leistet 1200 PS, fährt 410 km/h schnell und kostet mehr als zwei Millionen Euro. Trotzdem hat ein Dutzend Käufer den Sportwagen der Superlative bereits geordert - obwohl bei Übertreibung bereits nach zwölf Minuten der erste Stopp an der Tankstelle droht.

Bugatti beginnt mit der Auslieferung des Veyron Vitesse. Der nach Werksangaben schnellste Roadster der Welt fährt mit einem 1200 PS starken 16-Zylinder-Motor. Bugattis Neuer erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 410 km/h, teilte der Hersteller bei der Präsentation in Barcelona mit. Von Null auf 100 beschleunigt der Wagen in 2,6 Sekunden, 200 km/h stehen nach 7,1 Sekunden auf dem Tacho, 300 km/h nach 16 Sekunden. Dabei verbraucht der Zweisitzer im Schnitt 23,1 Liter (CO2-Ausstoß: 539 g/km) und muss bei dauerhaftem Vollgas schon nach zwölf Minuten an die Tankstelle.

So außergewöhnlich wie die Fahrleistungen des Veyron Vitesse ist auch der Preis: Etwas mehr als zwei Millionen Euro werden für den offenen Supersportwagen aus Karbon fällig. Ein Dutzend gut betuchte Schnellfahrer haben das Auto nach Unternehmensangaben inzwischen bestellt und eine Anzahlung von 400.000 Euro geleistet.

Jetzt sind noch 90 Fahrzeuge verfügbar, bevor die Veyron-Produktion nach insgesamt 300 Coupés und 150 Roadstern eingestellt wird, teilt Bugatti mit. Bei einer Bauzeit von sieben Wochen und einer Lieferzeit von einem Jahr werde das aber noch bis Mitte 2015 dauern.

Bis dahin sollte auch die Nachfolge geklärt sein. Die vornehme VW-Tochter favorisiert das Projekt "Galibier", das anstelle eines Supersportwagens eine luxuriöse Limousine mit einer Länge von mehr als fünf Metern vorsieht. Zwar laufen dafür bereits die ersten Testfahrten und die Entwicklung ist relativ weit fortgeschritten. "Doch eine finale Entscheidung der Konzernspitze steht noch aus", sagte ein Bugatti-Manager.

Quelle: ntv.de, dpa

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