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Billigmarke von Peugeot und Citroën Auferstehung von Simca?

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Billigableger mit großem Namen: Der PSA-Konzern wird sich möglicherweise eine weitere Marke gönnen.

Der französische PSA-Konzern denkt laut einem Zeitungsbericht über die Wiederbelebung der traditionellen Marke Simca nach. Allerdings wird es wohl ein Billigableger werden.

Die fast vergessene Marke Simca hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Die könnte fortgesetzt werden: Laut einem Bericht der Zeitschrift Auto Bild plant der französische PSA-Konzern (Peugeot, Citroën) eine Wiederbelebung der Marke. Dabei sollen künftig nach dem Vorbild der Renault-Billigmarke Dacia die Fahrzeuge von Simca eine besonders preisbewusste Käuferschicht ansprechen. Der erste Simca soll laut Auto Bild ein Stufenheck-Modell ähnlich dem Dacia Logan sein.

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Der 1000 war eines der erfolgreichsten Modelle von Simca. Eines der letzten Kompaktmodelle mit Heckantrieb.

Simca wurde 1934 gegründet und baute zunächst in Frankreich Fiat-Fahrzeuge in Lizenz. Die Italiener waren auch Anteilseigner. Später stieg Ford bei den Franzosen ein und Simca wurde zeitweise drittgrößter Autobauer in Frankreich. 1971 übernahm Chrysler die Aktienmehrheit. Sieben Jahre später wurde Simca dann an Peugeot verkauft, die den Namen Simca durch Talbot ersetzte. Mitte der achtziger Jahre verschwand auch diese Marke.

Quelle: ntv.de, sp-x

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