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Verbrecher jagen mit 375 PS Dodge Charger Pursuit wird Ganovenschreck

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Die bullige Optik des Dodge Charger Pursuit soll Respekt einflössen.

(Foto: Chrysler)

Er sieht aus wie ein Ganovenauto, dabei steht der Dodge Charger längst auf der Seite des Gesetzes. In martialischer Verpackung zeigt US-Hersteller Chrysler die nächste Generation des Muscle-Cars, das sich nicht nur optisch auf die Verbrecherjagd vorbereitet hat.

Dodge lässt gerne die Muskeln spielen - und das mit 100 Jahren. 2014 ist für den amerikanischen Autobauer ein rundes Jubiläumsjahr. Grund genug auch den Charger zu erneuern und das hauseigene Muscle-Car neben einer zivilen Variante auch als Polizeiauto anzubieten.

Während sich die Gesetzeshüter hierzulande mit im Wesentlichen kaum veränderten Serienmodellen auf Verbrecherjagd begeben, sieht es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ganz anders aus. Bereits die bullige Optik des Dodge Charger Pursuit soll Respekt einflössen. Dafür wurden Änderungen an Motorhaube, Kotflügel, Front- und Heckpartie vorgenommen. Ein neuer Grill, LED-Blinker, Blaulicht und Zusatzscheinwerfer kennzeichnen den neuen Ganovenschreck.

Innen erwarten die Polizisten ein Dreispeichen-Sportlenkrad, optimierte Sitze und eine Mittelkonsole mit ausreichend Platz für benötigte Gegenstände. An das neue 7-Zoll-große Touchscreen sollen sich Computer und Funkgeräte einfacher installieren lassen. Laut Dodge wurde dafür Feedback aus der Praxis einbezogen und stets eng mit Polizisten zusammengearbeitet.

375 PS unter der Haube

Das Besondere steckt jedoch unter der Haube. Mit einem 5,7-Liter-Achtzylinder und 375 PS beschleunigt die Ami-Limousine in weniger als sechs Sekunden auf Tempo 100. Der Benziner steht jedoch auch als kleine Sechszylinder-Version mit 3,6-Litern Hubraum und 292 PS zur Wahl. Beide leiten ihre Kräfte wahlweise auf alle vier Räder oder ans Heck.

Aufgerüstet wurde auch bei der Sicherheit. So befinden sich neben einer neu konfigurierten Lenkung auch verbesserter Bremsen, Fahrwerk und elektrische Systeme wie die Kommandozentrale an Bord. Außerdem gibt es mehr Airbags und eine Vielzahl an neuen elektronischen Helfern.

Die zivile Variante des Dodge Charger soll bereits Ende des Jahres über amerikanischen Asphalt rollen. Wann Polizisten auf der anderen Seite des Atlantiks ihr neues Dienstfahrzeug bestellen können, teilt Chrysler in den nächsten Wochen mit.

Quelle: ntv.de, kse/sp-x

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