Auto

Kein Recht auf freie Straßen Mit Eis muss gerechnet werden

Autofahrer, die bei Frost frühmorgens unterwegs sind, müssen damit rechnen, dass die Straßen noch nicht gestreut sind. Das geht aus einem am Freitag von der ARAG-Versicherung veröffentlichten Urteil des Landgerichts Itzehoe hervor.

Konkret ging es um eine Frau, die um fünf Uhr morgens auf dem Weg zur Arbeit auf einer überfrorenen Brücke ins Schleudern geraten war. Das Gericht habe entschieden, dass die Autofahrerin den Schaden am Fahrzeug selber tragen müsse, berichtete die Versicherung. Denn Autofahrer könnten so früh am Morgen nicht davon ausgehen, dass die Straßen gestreut seien, sondern müssten der Witterung und den Straßenverhältnissen entsprechend vorsichtig fahren.

Quelle: ntv.de

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