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Umstrittener E-Auto-Rekord Super-Akkus besteht BAM-Check

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Die Sicherheitsstandard sind erfüllt: Der Akku besteht den Test der BAM.

Der umstrittene Super-Akku der Berliner Firma DBM Energy hat eine Sicherheitsprüfung der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) bestanden. Das hat der Batteriehersteller nun gemeldet. Als Stromspeicher in einem elektrisch angetriebenen Audi A2 hatte der Akku auf Lithium-Polymer-Basis im vergangenen Jahr mit einer Rekordfahrt von Berlin nach München für Schlagzeilen gesorgt. Kurz darauf kam es allerdings zu Zweifeln an der Sicherheit der neuen Technik. Unter anderem brannte einer der Akkus ab, in einem anderen Fall wurde das Fahrzeug ein Raub der Flammen – allerdings wohl ohne, dass die Batterie eingebaut war.

Im Januar 2011 startete die BAM daraufhin einen Test zur Überprüfung der Sicherheit. Laut DBM belegen die Ergebnisse, dass die bei der Rekordfahrt eingesetzte Technologie die erforderlichen Sicherheitsstandards erfüllt. Unter anderem wurde untersucht, ob die Akkus bei extremen Klima- und Luftdruckschwankungen, elektrischen Kurzschlüssen, Überladung oder Falschpolung sowie bei starken mechanischen Einflüssen wie Schwingungen, Stoß und Aufprall sicher sind. "Insgesamt kann man einschätzen, dass die Zellen die Sicherheitserfordernisse, die an eine solche Technologie zu stellen sind, voll erfüllen", zitiert DBM aus dem Untersuchungsbericht.

Quelle: n-tv.de, sp-x

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