mit Janis PeitschDas war Mittwoch, der 13. März 2024
Liebe Leserinnen und Leser,
der "Tag" schließt für heute. Zum Abschied möchte ich Ihnen noch folgende Texte der Redaktion ans Herz legen:
Trump gegen Biden, Teil 2: Die Schlammschlacht, die kaum jemand will
Bundestag streitet um Abhörfall: Strack-Zimmermann: Russland hat vor Taurus "richtig die Hose voll"
Mysteriöse Todesserie: Vizepräsident von Lukoil stirbt "plötzlich" in Russland
Kontroverse um neue Prognose: Fehlen Deutschland viel weniger Wohnungen als gedacht?
72 Jahre in Unterdruckkammer: Letzter Mensch in Eiserner Lunge ist tot
Ich wünsche Ihnen noch einen entspannten Abend und eine erholsame Nacht. Machen Sie's gut!
Bulgarien: "Migrationsdruck" an EU-Außengrenze lässt nach
Über die bulgarische EU-Außengrenze zur Türkei verläuft eine wichtige Migrationsroute nach Westeuropa. Sofia sieht nun Entspannung an der 259 Kilometer langen Landgrenze.
"Es gibt keinen verstärkten Migrationsdruck auf Bulgarien, sondern einen dauerhaften Trend zur Reduzierung", sagte der geschäftsführende Innenminister Kalin Stojanow im Parlament.
Seit Jahresanfang seien 5200 Versuche von "illegalem Passieren" der bulgarisch-türkischen Grenze verhindert worden. Im Vorjahreszeitraum waren es 15.600 gewesen, betonte Stojanow. Im Landesinneren seien seit Jahresbeginn 260 Migranten festgehalten worden. 2023 seien im gleichen Zeitraum 1260 Migranten aufgehalten worden, sagte er weiter.
Chinesische Schule setzt auf hammerharte Strafe
Weltweit ereignen sich die erstaunlichsten Dinge. ntv fasst außergewöhnliche Geschichten für Sie zusammen. Dieses Mal müssen in einer chinesischen Schule Schülern der Zerstörung ihrer Handys beiwohnen und füttern Tierpfleger Fuchs-Welpen in ungewöhnlichem Aufzug.
Schauspielerin Olivia Munn macht Krebsdiagnose öffentlicht
Bislang hatte sie die Diagnose geheim gehalten, jetzt machte Olivia Munn öffentlich, dass bei ihr Brustkrebs entdeckt wurde. "In den vergangenen zehn Monaten hatte ich vier Operationen, unzählige Tage im Bett und ich habe mehr über Krebs, Krebsbehandlung und Hormone gelernt als ich mir je hätte vorstellen können", schrieb die US-Schauspielerin bei Instagram.
Mit ihrem Gang an die Öffentlichkeit wolle sie anderen Betroffenen Mut machen. Es gehe ihr soweit gut. "Ich hatte Glück. Wir haben es früh genug entdeckt, so dass ich Optionen hatte." Die 43-Jährige bedankte sich bei allen Menschen, die sie in dieser Zeit unterstützt hätten - vor allem auch ihrem Partner, dem US-Schauspieler John Mulaney, mit dem sie einen kleinen Sohn hat.
Munn hat bereits in zahlreichen Filmen und Serien mitgespielt, zuletzt unter anderem in dem 2021 erschienenen Film "Violet".
Niederländischer Rechtspopulist Wilders will Amt des Regierungschefs nicht übernehmen
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders sieht keine Chancen mehr auf das Amt des Regierungschefs. "Ich kann nur Premierminister werden, wenn alle Parteien in der Koalition dies unterstützen", schreibt er bei X. "Das war nicht der Fall", fügt er mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen hinzu.
Israel zeigt Angriff auf hochrangiges Hamas-Mitglied
Israel gibt den Tod eines hochrangigen Hamas-Funktionärs bekannt. Hadi Ali Mustafa sei bei einem Drohnenangriff im Libanon in seinem Fahrzeug getötet worden. Ein Video soll den Angriff zeigen. Die Hamas bestätigt den Tod von Mustafa, verneint aber dessen herausragende Bedeutung für die Terrorgruppe.
Krebskranke Mutter ertränkt Sohn - Haftstrafe
Weil sie ihren zweijährigen Sohn in der Badewanne ertränkte, muss eine krebskranke 25-Jährige ins Gefängnis. Das Berliner Landgericht verhängte eine Haftstrafe von sechs Jahren gegen die Krankenschwester. Es sprach sie des Mordes schuldig, sah sie aber als vermindert schuldfähig an.
Laut Gericht betäubte die Frau sich und ihr Kind im Oktober mit Medikamenten und stieg dann gemeinsam mit dem Jungen in ihrer Wohnung in Berlin in die gefüllte Badewanne, um sich selbst und ihn zu töten. Der Junge ertrank in ihren Armen. Die Frau selbst konnte gerettet werden.
Die 25-Jährige habe sich nach einer Brustkrebsdiagnose in einer aussichtslosen Situation gesehen, erklärte das Gericht. Ein Sachverständiger attestierte ihr demnach für die Tatzeit eine schwere psychische Erkrankung. Sie habe aus zum Teil irrationaler Sorge um sich selbst und ihr Kind alle Therapiemöglichkeiten abgelehnt und sich in den Gedanken hinein gesteigert, dass ihr Sohn nicht ohne sie würde leben können.
Schreck an Bord von Boeing 777-300 - Maschine muss notlanden
Eine Boeing 777-300 muss kurz nach dem Start in Sydney umkehren. Von einem Reifen der Maschine steigt dunkler Rauch auf. Das Flugzeug ist zu einer Notlandung gezwungen. Der Fall reiht sich ein in die jüngste Pannenserie bei United Airlines.
Erdogan-Leibwächter bei Unfall tödlich verletzt
Schutzpersonal des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist bei einem Unfall im Anschluss an eine Wahlkampfveranstaltung verunglückt. Ein Polizist sei bei dem Unfall in der südöstlichen Provinz Sirnak getötet worden, berichtete der staatliche Sender TRT.
Das Fahrzeug des Sicherheitspersonals war der Nachrichtenagentur DHA zufolge mit einem Wohnwagen mit Duisburger Kennzeichen kollidiert. Über den Zustand des Fahrers war zunächst nichts bekannt.
Erdogan sei zur Zeit des Unfalls bereits in Mardin gewesen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Das türkische Staatsoberhaupt sprach den Polizisten seine Anteilnahme aus, als er wenig später in der Stadt Mardin eine Rede hielt - etwa 120 Kilometer von der Unfallstelle entfernt.
Live zu 9/11 - Als Peter Kloeppel mit den Worten rang
Die Terroranschläge auf das World Trade Center brennen sich in das weltweite Gedächtnis ein. Als die Flugzeuge in die Twin Towers einschlagen, unterbricht RTL das laufende Programm mit einer Sondersendung. Vor der Kamera: Nachrichtensprecher Peter Kloeppel, dessen 9/11-Moderation auch heute noch unter die Haut geht.
Richter in Georgia lehnt Anklagepunkte gegen Trump ab
Im US-Bundesstaat Georgia läuft gegen Donald Trump ein Prozess um mutmaßlichen Wahlbetrug. Dem Republikaner und 18 weiteren Personen wird vorgeworfen, sie hätten versucht, die knappe Niederlage Trumps bei der Präsidentschaftswahl 2020 in einen Sieg umzukehren. So soll Trump seinen für Wahlen in Georgia verantwortlichen Parteikollegen Brad Raffensperger gebeten haben, 11.780 Stimmen zu "finden", die ihm zum Sieg fehlten.
Doch der zuständige Richter in dem Prozess will nun mehrere Anklagepunkte nicht zulassen. Richter Scott McAfee ordnete heute an, dass sechs der Punkte aus der Anklage gestrichen werden müssten, darunter drei, die sich direkt gegen Trump richten. Andere Anklagepunkte in dem Fall bleiben aber erhalten. Und der Richter räumte ein, dass die Staatsanwaltschaft eine neue Anklage zu den nun abgelehnten Punkten anstrengen könnte.
Parteienrechtlerin: "Chancen stehen nicht allzu gut für die AfD"
Die AfD wehrt sich dagegen, als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt zu werden. Gleichzeitig nutzt die Partei "die Bühne eines gerichtlichen Prozesses", sagt Heike Merten vom Institut für Parteienrecht. Sie weiß, mit welchen Mitteln sich die AfD zu wehren versucht und warum sie damit scheitern könnte.
Nach Hamas-Überfall: Behörden erklären Deutsch-Israeli für tot
Rund fünf Monate nach dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel ist ein Deutsch-Israeli für tot erklärt worden. "Es ist erschütternd zu erfahren, dass unser deutscher Landsmann Itay Chen, von dem wir gehofft hatten, er sei noch am Leben, doch tot ist", schrieb der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, auf X.
Der 19-Jährige sei bei dem Überfall der Hamas am 7. Oktober getötet und seine Leiche in den Gazastreifen verschleppt worden. "Mein Mitgefühl gilt seiner Familie, die so unermüdlich für seine Freilassung gekämpft hat", erklärte Seibert.
Das israelische Militär hatte am Dienstag mitgeteilt, dass der Soldat bei den Kämpfen am 7. Oktober getötet worden sei. Itays Armeeeinheit war nahe der Grenze zum Gazastreifen stationiert.
"Star Wars"-Bösewicht Michael Culver ist tot
Der britische Schauspieler Michael Culver ist tot. Wie unter anderem die Boulevardzeitung "The Sun" unter Berufung auf ein Statement seiner Agenten bekannt gibt, starb Culver bereits am 27. Februar im Alter von 85 Jahren nach langer Krankheit.
Bekannt wurde der Schauspieler vor allem aufgrund seiner legendären "Star Wars"-Rolle des Captain Lorth Needa in der "Krieg der Sterne"-Fortsetzung "Das Imperium schlägt zurück" aus dem Jahr 1980.
Culver war bereits in den frühen 1960er Jahren ein gefragter Darsteller. So war er unter anderem in den beiden James-Bond-Filmen "Liebesgrüße aus Moskau" und "Feuerball" an der Seite von Sean Connery in kleineren Rollen zu sehen.
Schichtwechsel
Liebe Leserinnen und Leser,
mein geschätzter Kollege Lukas Märkle verabschiedet sich in den Feierabend. Mein Name ist Janis Peitsch und bis 22.30 Uhr versorge ich Sie im "Tag" mit spannenden und unterhaltsamen Nachrichten aus aller Welt.
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik - gerne eine Mail an dertag[at]ntv.de.
Los geht's!
Hase von Nachbarn gestohlen - und unter Drogen gesetzt
In Trier hat eine betrunkene Frau einen Hasen aus einem Nachbargarten mitgenommen und ihn bei sich zu Hause mit Tabletten und Alkohol gefüttert. Die Polizei fand den Hasen per Zufall und brachte ihn in eine Tierklinik, wie die Beamten mitteilten. Der Vierbeiner hat den Angaben zufolge überlebt und ist zurück bei seinem rechtmäßigen Besitzer.
Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Sonntagmittag, als der Polizei eine scheinbar orientierungslos herumirrende Frau gemeldet wurde. Vor Ort trafen die Polizisten eigenen Angaben nach auf eine 47-Jährige, die so betrunken war, dass sie den Weg zu ihrer neuen Wohnung nicht mehr fand. Die Polizisten hätten sie nach Hause begleitet und dort einen Hasen entdeckt, der mit nur schwachen Lebenszeichen in einem Bett lag. Auf Nachfrage habe die Frau gestanden, dem Tier Wodka und unbekannte Tabletten gegeben zu haben. Gegen die 47-Jährige sei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Diebstahl eingeleitet worden, hieß es.
Lindner wirbt für "Einstieg in den Ausstieg aus dem Soli"
Finanzminister Christian Lindner hat dafür geworben, noch vor einer anstehenden Gerichtsentscheidung eine Reform des Solidaritätszuschlags anzustoßen. Das Bundesverfassungsgericht werde sich voraussichtlich noch in diesem Jahr mit einer Klage von sechs FDP-Abgeordneten gegen den Soli befassen, sagte der FDP-Chef bei einer Veranstaltung des Mittelstandsverbands BVMW. "Wir sollten nicht die verfassungsrechtliche Klärung aus Karlsruhe abwarten, ob der Solidaritätszuschlag entfallen soll", sagte Lindner. "Ich würde gerne politisch entscheiden, dass wir den Einstieg in den Ausstieg beim Solidaritätszuschlag beginnen." Die Hürden in der Koalition dafür seien aber hoch.
Lindner bezeichnete eine Abschaffung des Solis als "die am schnellsten wirksame Unternehmenssteuerreform". "Politisch wie ökonomisch spricht alles dafür", sagte er. Finanziell sei das aber nur zu stemmen, wenn an anderer Stelle im Haushalt gespart werde. "Jeder Euro, auf den ich verzichte wegen Steuerentlastung, kann nicht gleichzeitig für andere Aufgaben, Subventionen oder Sozialprogramme eingesetzt werden."
Mann bei Messerattacke schwer verletzt
Mit einem Messer hat ein Mann einen anderen Mann schwer verletzt. Zu der Auseinandersetzung kam es am Dienstag auf einem Firmengelände in Löningen östlich von Meppen, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten gehen davon aus, dass die Tat in einem beruflichen Zusammenhang steht.
Der 39 Jahre alte Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 28 Jahre alte mutmaßliche Angreifer wurde gefasst. Er wird zudem verdächtigt, nach dem Angriff eine Person in einem Restaurant bedroht zu haben. Weitere Details seien zunächst nicht bekannt, die Ermittlungen dauerten an, hieß es. Die Polizei wies damit Berichte in den sozialen Medien zurück, wonach der Mann weiter auf der Flucht sei.
Starkoch Alfons Schuhbeck darf JVA zeitweise verlassen
Seit Ende Februar befindet sich Starkoch Alfons Schuhbeck im offenen Vollzug in einer Außenstelle der JVA Landsberg in Rothenfeld. Jetzt darf er einmal im Monat für einige Stunden - ohne Aufsicht - die Justizvollzugsanstalt in der Nähe des bayrischen Andechs verlassen, berichtet die "Bild"-Zeitung. Dabei handelt es sich um einen sogenannten "Regel-Ausgang". Dieser soll den Insassen ermöglichen, soziale Bindungen zu pflegen.
Schuhbeck war im Oktober 2022 vom Landgericht München zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten verurteilt worden. Im August vergangenen Jahres hatte er dann die Strafe angetreten.
Kindersterblichkeit sinkt auf historisches Tief
Weltweit überleben nach Einschätzung des UN-Kinderhilfswerks Unicef mehr Kinder als je zuvor die ersten Lebensjahre. Seit dem Jahr 2000 sei die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um 51 Prozent gesunken, teilte die Organisation am Mittwoch in Köln und New York mit. So habe 2022 die Zahl der Kinder, die vor ihrem fünften Geburtstag an vermeidbaren Ursachen gestorben seien, mit schätzungsweise 4,9 Millionen Kindern einen historischen Tiefstand erreicht. 1990 seien es noch 12,5 Millionen Kinder gewesen.
Den Angaben zufolge entfielen 2022 die meisten dieser Todesfälle auf Afrika südlich der Sahara und auf Südasien. Sie seien vor allem auf vermeidbare Ursachen oder behandelbare Krankheiten zurückzuführen wie Frühgeburten, Komplikationen während der Geburt, Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen und Malaria.
Elon Musk besucht Grünheide - Mitarbeiter bekommen Versprechen
Mit Jubel und "Elon"-Rufen ist Tesla-Chef Elon Musk von seinen Beschäftigten bei einem kurzfristigen Besuch im Werk in Grünheide begrüßt worden. Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung und dem mehrtägigen Produktionsausfall am Standort kam der US-Amerikaner, um sich ein Bild von der Lage zu machen. In einem großen Zelt auf dem Werksgelände sprach er zu den Mitarbeitern. Die Produktion ist dort aktuell wieder angelaufen, die erste Frühschicht seit dem Vorfall erschien am Morgen zur Arbeit, wie eine Sprecherin mitteilte.
Nach Musk sprach auch Werksleiter André Thierig zu den Beschäftigten und dankte ihnen für ihren Umgang mit der Situation. "Das ist ein Anschlag auf die Giga-Fabrik", sagte er. "Wir halten alle zusammen." Zudem kündigte Thierig jährliche Lohnänderungen an. "Da könnt ihr euch drauf verlassen." Ein Tarifvertrag sei nicht nötig. Thierig versprach ein Bonussystem und betonte: "Ihr leistet Großes."
Europaparlament stimmt KI-Gesetz zu
Für Künstliche Intelligenz (KI) gelten in Europa künftig umfassende Vorschriften. Das Europaparlament stimmte am Mittwoch in Straßburg abschließend einem KI-Gesetz zu. Es sieht Auflagen etwa für die Gesichtserkennung oder für Text- und Bildprogramme wie ChatGPT vor.
Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für die neuen Regeln. Vorgesehen ist etwa eine Kennzeichnungspflicht: Entwickler sollen mit Künstlicher Intelligenz erzeugte Texte, Töne und Bilder markieren, um Menschen nicht in die Irre zu führen.
Für "risikoreiche" Anwendungen sollen verschärfte Vorschriften gelten, etwa für die Gesichtserkennung an Bahnhöfen oder anderen öffentlichen Orten. Nötig ist künftig eine richterliche Anordnung. Grundsätzlich verboten wird eine Massenüberwachung mit biometrischen Daten wie in China.
Erster Spargel schon zu Ostern?
Beim Spargel scheiden sich ja gerne einmal die Geister: Manche sehnen die Saison herbei, andere verstehen die Begeisterung für das Gemüse überhaupt nicht. Auf jeden Fall stehen die Spargelbauern in Hessen und Rheinland-Pfalz für die neue Saison bereits in den Startlöchern. Erste Stangen sind gestochen und vereinzelt könnte die erste kleine heimische Ernte auch schon in Hofläden der Bauern zum Verkauf stehen, ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zu den Osterfeiertagen soll es schon ausreichend heimischen Spargel zu kaufen geben.
"Die Witterung wirkt sich positiv auf einen frühen Spargelstart aus. Das bedeutet, es wird auf jeden Fall vor Ostern Spargel in der Direktvermarktung geben", teilte der Hessische Bauernverband mit. "Es ist sicher eines der frühesten Spiegeljahre", sagte auch der Sprecher des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd, Andreas Köhr. Bei den Preisen soll sich dieses Jahr übrigens nur wenig verändern, nur eine "Tendenz einer leichten Preissteigerung" ist zu erwarten.
Polizei verschickt mehr als 2000 falsche Bußgeldbescheide
Die Berliner Polizei hat im Februar mehr als 2000 fehlerhafte Bußgeldbescheide verschickt. Das berichtet der "Tagesspiegel". Die geblitzten Autofahrer erhielten Bilder von fremden Menschen in ihnen unbekannten Autos.
Der Fehler dafür lag in der Bußgeldstelle. Die Fotos aus den Säulen haben einen Dateinamen, wie jedes digitale Foto. Ab Anfang Februar wurden allerdings bereits verwendete Nummern noch einmal vergeben. "Durch eine nicht durchgeführte Bereinigung von Fotodaten wurden bei der Neuverwendung einer Filmnummer teilweise Fotos von Vorgängen aus der Vergangenheit angezeigt", teilte die Polizei laut dem Bericht mit. "Die alten Fotos wurden jetzt unverzüglich entfernt und durch die aktuellen ersetzt, sodass nun keine falschen Fotos mehr angezeigt werden."
Bezahlen müssen die Autofahrer allerdings trotzdem - die Behörde möchte jetzt korrigierte Bescheide verschicken.
Peter Kloeppels lustigste Pannen aus 30 TV-Jahren
Mehr als 30 Jahre lang steht Peter Kloeppel als Moderator bei RTL Aktuell vor der Kamera. Nun geht der Nachrichtensprecher in TV-Rente. Seine erste Sendung beginnt 1992 ausgerechnet mit einer Panne - doch es soll nicht die letzte gewesen sein. ntv zeigt eine Auswahl der lustigsten Momente aus 30 Jahren vor der Kamera.
Fregatte gibt "Kanonenschuss" auf Drohnen ab
Ein griechisches Kriegsschiff hat einen Drohnenangriff im Roten Meer abgewehrt. Die Fregatte "Hydra" habe im Rahmen der EU-Mission "Aspides" einen "Kanonenschuss" auf zwei unbemannte Luftfahrzeuge abgegeben, erklärte das griechische Verteidigungsministerium. Die Drohnen seien dadurch von ihrem Kurs abgelenkt worden.
Der Vorfall habe sich bei einer Schutzmission für ein Frachtschiff ereignet, erklärte das Ministerium. Es ist das erste Mal seit Beginn der EU-Mission Aspides, dass Athen die Abwehr eines Angriffs im Roten Meer gemeldet hat.
Dashcam filmt massive Gasexplosion in China
In der chinesischen Stadt Yanjiao kommt es zu einer gewaltigen Explosion. Gebäude werden zerstört und mehr als 20 Menschen verletzt. Zudem kommt mindestens eine Person ums Leben. Grund der Detonation ist vermutlich austretendes Gas an einem Essensstand. Aufnahmen zeigen den Moment der Explosion.
Haftstrafe nach vorgetäuschtem Tod auf der Ostsee
Weil er seinen Tod auf der Ostsee vorgetäuscht hat, ist ein 56-Jähriger wegen versuchten Versicherungsbetruges in 14 Fällen zu drei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Kiel verurteilte die mitangeklagte Ehefrau zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren.
Es handele sich um Gesamtfreiheitsstrafen unter Einbeziehung von Bewährungsstrafen aus einem ersten Prozess gegen das Paar, sagte der Vorsitzende Richter Johann Kümmel bei der Urteilsbegründung. Schreiben belegten die Absicht der Angeklagten, "bei möglichst vielen Versicherungen so schnell wie möglich an ihr Geld zu kommen". Das Ehepaar soll im Oktober 2019 den Tod des Mannes durch ein Bootsunglück in der Kieler Bucht vorgetäuscht haben, um so gut vier Millionen Euro von Lebens- und Unfallversicherungen ausgezahlt zu bekommen.
Hollywoodstar: Wurde von Mutter zum Alkoholiker gemacht
Hollywoodstar Josh Brolin hat erklärt, dass seine Mutter ihn zum Alkoholiker gemacht hat. "Meine Mutter war fest davon überzeugt, dass ein echter Kerl richtig saufen können muss - dementsprechend früh brachte sie es mir bei", so der 56-jährige Brolin gegenüber dem US-Magazin "Esquire". Seine Mutter starb vor rund 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall. Er selbst ist seit inzwischen mehr als zehn Jahren trocken.
Seine Mutter bezeichnet er als "völlig verantwortungslos". Sie habe eine Auffangstation für Wildtiere betrieben und ihn und seinen Bruder darin die Käfige reinigen lassen. "Wölfe, Pumas, irgendwann sogar ein verdammter Löwe" seien darin gewesen. "Man kann doch seine Kids nicht in einen Käfig schicken, um Löwenscheiße zu schippen - mit dem Löwen drin." Sein Bruder sei irgendwann nach einer Wolfsattacke mit 60 Stichen genäht worden, er selbst habe immer Bisswunden am Rücken gehabt.
Pythons für Gucci-Taschen sollen in Thailand mit Hammer geschlagen werden
Pythons, die angeblich zur Herstellung von Taschen, Schuhen oder Gürteln der Luxusmarke Gucci verwendet werden, sollen in Thailand mit Hämmern geschlagen werden. Das berichtet der US-Nachrichtensender CBS unter Berufung auf eine Untersuchung der Tierschutzorganisation Peta.
Die Tiere werden demnach an Haken aufgespießt und bei lebendigem Leib gehäutet, um den wertvollen Grundstoff für die Luxusgüter zu liefern. Das in Paris ansässige Unternehmen Kering, zu dessen Mode- und Ledermarken Gucci gehört, reagierte nicht auf diesbezügliche Anfragen, so der US-Sender. Laut dem Bericht werden auf den zwei dortigen Schlangenfarmen insgesamt 15.000 Tier gehalten und zwischen 20 und 30 pro Tag getötet.
Erfolg für Brad Pitt im Rosenkrieg mit Angelina Jolie
Nicht nur Herzogin Meghan, auch andere Promis sind erfolgreich vor Gericht. "Fight Club"-Star Brad Pitt konnte im Streit um das ehemals gemeinsame französische Weingut Chateau Miraval einen juristischen Teilerfolg erringen. Wie die "Daily Mail" unter Berufung auf Einsicht in die Gerichtsdokumente vermeldet, wollte Angelina Jolie ein vorläufiges Urteil des Obersten Gerichtshofes in Los Angeles kippen und scheiterte nun damit.
Eine Richterin stellte in einem vorangegangenen Entscheid zunächst fest, dass Jolie ihre Anteile 2021 ohne Pitts Zustimmung an einen russischen Oligarchen verkauft hatte. Was daraus für Konsequenzen entstehen, sollte eine kommende Verhandlung klären. Doch zuvor griff Jolie die getroffene Feststellung an: Das Gericht wies aber Jolies Behauptungen jetzt zurück. Sie hatte angegeben, dass Pitts Klage "unseriös, böswillig und Teil eines problematischen Musters" sei.
Unbekannter schießt in Köln auf Auto
Nach einem Streit hat ein Unbekannter in Köln auf ein Auto geschossen und einen 39-Jährigen schwer verletzt. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der Domstadt mitteilten, saß das Opfer am Dienstagnachmittag im Stadtteil Vingst mit einer Begleiterin in dem Wagen, als der Täter mehrere Schüsse auf das stehende Fahrzeug abgab. Die Frau blieb demnach unverletzt.
Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen an den Beinen in eine Klinik gebracht. Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst unklar. Die Polizei nahm Ermittlungen auf und setzte eine Mordkommission ein. Die Beamten baten mögliche Zeugen, sich zu melden.
Pistorius gibt grünes Licht für Abwurf von Hilfen über Gazastreifen
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat grünes Licht für den Abwurf von dringend benötigten Hilfsgütern über dem Gazastreifen durch die deutsche Luftwaffe gegeben. Der SPD-Politiker unterzeichnete nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur einen entsprechenden Auftrag an die Bundeswehr.
Aus dem Militär wurden entsprechende Vorbereitungen bestätigt, bei denen in Frankreich stationierte C130-Transportflugzeuge der Bundeswehr eingesetzt werden könnten. Damit beteiligt sich die Bundeswehr an der Luftbrücke für Gaza, die von Jordanien initiiert wurde. Auch andere Partner wie die USA oder Frankreich beteiligen sich an der Initiative. Den Auftrag übernimmt nach Militärangaben der deutsche Anteil der binationalen Lufttransportstaffel im französischen Evreux. Der Einsatz könnte demnach bereits Ende der Woche beginnen. Die Lage der Menschen in dem Küstenstreifen ist Hilfsorganisationen zufolge zunehmend verzweifelt. Nach UN-Angaben droht eine Hungerkrise, wenn die Hilfslieferungen per Lastwagen nicht ausgeweitet werden. Im Gazastreifen leben rund 2,2 Millionen Menschen.
Herzogin Meghan gewinnt vor Gericht - gegen die eigene Halbschwester
Herzogin Meghan hat vor Gericht einen Sieg in einer Verleumdungsklage errungen, die ihre Halbschwester Samantha Markle eingereicht hatte. Das berichtet das "People"-Magazin. Die 59-Jährige behauptete dem Bericht zufolge in der Klage, Meghan habe sie in mehreren Interviews, einschließlich ihres TV-Auftritts bei Oprah Winfrey, verleumdet. Ein Gericht in Florida hat den Fall laut des Berichts nun abgewiesen.
Der Antrag auf Abweisung der Klage sei bewilligt worden, da Samantha Markle es versäumt habe, Erklärungen vorzulegen, die ihre Verleumdungsklage untermauern, berichtet das Magazin unter Berufung auf Gerichtsunterlagen. Darin heißt es demnach, dass die Behauptungen der Klägerin "darauf hindeuten", dass Samantha Markle mit Herzogin Meghans "Meinungen und nicht mit Tatsachenaussagen" nicht einverstanden ist.
Samantha Markle hatte Medienberichten zufolge 75.000 US-Dollar (etwa 69.000 Euro) gefordert, unter anderem, weil Herzogin Meghan bei Oprah Winfrey im März 2021 vor einem Millionenpublikum erzählt hatte, dass sie "als Einzelkind" aufgewachsen sei.
Science-Fiction lässt grüßen: Verkäuferin berät als Hologramm
Hologramm-Menschen sind eigentlich mehr in Science-Fiction-Welten beheimatet, aber inzwischen auch auf Konzertbühnen ein Stilmittel. Als Hologramm auf einem Display berät eine Verkäuferin in einem Möbelgeschäft Menschen, die sich für Design-Leuchten oder hochwertige Sessel interessieren.
Die Mitarbeiterin geht dafür in ein kleines Studio in einer Ecke eines Möbelgeschäfts in Nürnberg - und erscheint dann als dreidimensionales Bild auf einem großen Display, hochaufgelöst und in Echtzeit. Was ein erster Test ist, könnte nach Ansicht von Fachleuten in einigen Jahren Realität im Einzelhandel sein.
Der Möbel-Versandhändler Cairo jedenfalls sieht große Potenziale in der Hologramm-Technik.
Macron und Tusk besuchen Bundeskanzler Scholz
Im deutsch-französischen Verhältnis hat es zuletzt ordentlich geknirscht - unterschiedliche Positionen in der Ukraine-Politik sorgten für Verstimmungen. Gibt es jetzt die Chance, das Verhältnis zu kitten? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk werden zumindest am Freitag mit Kanzler Olaf Scholz in Berlin zu einem Treffen im Rahmen des "Weimarer Dreiecks" zusammenkommen. Das berichtet das Nachrichtenportal Politico. Vor dem Dreiertreffen wollen Scholz und Macron zunächst miteinander sprechen.
Lehrer soll Schüler verprügelt haben - mögliche rassistische Motive
An einer Schule im brandenburgischen Cottbus steht ein Lehrer im Verdacht, mehrmals Schüler verprügelt zu haben. Einer der Schüler soll so starke Verletzungen erlitten haben, dass er drei Tage lang stationär in einer Klinik behandelt werden musste, berichtet der RBB. Der Lehrer soll dem Jungen zunächst einen Schlag in den Nacken versetzt und dann den Tisch gegen seine Brust gestoßen haben.
Bei dem Jungen wurde ein Halswirbelsäulen-Schleudertrauma und eine Thoraxprellung festgestellt und er litt kurzzeitig unter starker Atemnot. In einem weiteren Fall soll der Lehrer einem aus Tschetschenien stammenden 12-Jährigen einen Schlag gegen den Oberarm versetzt und ihm dann in den Rücken getreten haben.
Nach RBB-Informationen aus Sicherheitskreisen könnten die mutmaßlichen Attacken des Lehrers als Verdacht auf rassistisch motivierter Straftaten eingestuft werden. Die Ermittlungsbehörden prüfen die erhobenen Vorwürfe derzeit noch und haben bislang keine Anklage erhoben.
Gasexplosion in Brathähnchen-Restaurant - viele Verletzte
Bei einer mutmaßlichen Gasexplosion sind in Nordchina mindestens ein Mensch getötet und 22 weitere verletzt worden. Das Unglück ereignete sich in einem Brathähnchen-Restaurant in der etwa eine Autostunde westlich von Peking gelegenen Stadt Sanhe, wie die Behörden mitteilten.
Die Polizei sperrte die Straßen im Umkreis von einem Kilometer um den Explosionsort ab. Mehr als 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen, wie der Fernsehsender CCTV berichtete.
Das wird heute wichtig
Liebe Leserinnen und Leser,
in Münster wird heute der Prozess zwischen der „Alternative für Deutschland“ und der Bundesrepublik rund um die Beobachtung der Jugendorganisation Junge Alternative fortgesetzt. Die Partei versuchte gestern mit verschiedenen Mitteln, den Prozess zu verlängern oder sogar zum Kippen zu bringen, wie Beobachter schreiben. Einen Bericht zum ersten Prozesstag finden Sie hier.
Das wird heute auch noch wichtig:
Die aktuelle Streikmaßnahme der GDL ist beendet, sodass heute der Schienenverkehr vorerst in seine geregelten Bahnen zurückkehren dürfte. Wann ein möglicher nächster Arbeitskampf droht, ist offen.
Elon Musk hat sich, laut einem Medienbericht, für einen Besuch heute im Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide angekündigt. Dort wird nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in der vergangenen Woche die Arbeit wieder aufgenommen. Laut dem Bericht trifft Musk dann auch den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke.
Im Bundestag findet heute eine "Aktuelle Stunde" ab 14.55 Uhr zum Taurus-Abhörskandal statt. Vorab muss sich ab 13 Uhr Bundeskanzler Olaf Scholz in der Regierungsbefragung den Fragen der Abgeordneten stellen.
Und heute Abend wird es sportlich: Borussia Dortmund spielt um 21.00 Uhr (DAZN und im Liveticker bei ntv.de) gegen die PSV Eindhoven um den Einzug ins Viertelfinale der Königsklasse. Das Hinspiel war 1:1 geendet.
Mein Name ist Lukas Märkle, sollten Sie Fragen, Hinweise oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne unter lukas.maerkle@ntv.de.
Einen guten Start in den Tag wünsche ich Ihnen!
Im Osten sonnig - im Westen droht der Regen
Die Warmfront von Tief "Florentina" zieht heute langsam von den westlichen Landesteilen ostwärts in die Mitte und in der kommenden Nacht in die Osthälfte. Heute bleibt es im Osten trocken und Nebel- und Hochnebelfelder lösen sich auf, sodass zum Teil länger die Sonne scheint. Sonst breiten sich von Westen her dichte Wolken aus, aus denen zeitweise etwas Regen fällt.
Nur anfangs ist im südlichen Baden-Württemberg und im Allgäu noch kräftigerer Regen dabei. Die Temperaturen steigen bei schwachem Wind auf acht Grad im Fichtelgebirge und bis 15 Grad am Niederrhein und im Markgräflerland an.
Raketenstart endet in gewaltiger Explosion
Mit einer gewaltigen Explosion kurz nach dem Start hat der Flug einer neuen japanischen Weltraumrakete mit einem Testsatelliten geendet. Die Rakete vom Typ Kairos des japanischen Privatunternehmens Space One detonierte am Sekunden nach dem Start in der Präfektur Wakayama im Westen Japans, wie Live-Bilder des Fernsehsenders NHK zeigten. Zu sehen waren ein Feuerball, dichter schwarzer Rauch und Trümmerteile, die in die umliegenden Berge fielen.
Space One hatte das erste japanische Privatunternehmen werden wollen, das erfolgreich einen Satelliten in eine Erdumlaufbahn bringt. Das Vorhaben mit der 18 Meter hohen Kairos-Rakete scheiterte aber.
Enten besetzen Ulmer Rathaus
Sie sind süß, mal quietschgelb, mal lila und bevölkern zahlreich das Ulmer Rathaus: kleine Plastikenten. Belegschaft und Besucher rätseln, wer dahintersteckt. Die Entchen sitzen auf Hinweisschildern, Bilderrahmen und sogar auf der Damentoilette wurde schon eine gesichtet, berichtet Stadtsprecherin Marlies Gildehaus. "Es gibt kaum einen Platz, wo es keine Ente gibt", sagt sie.
Die Mini-Enten - nicht zu verwechseln mit den größeren Quietscheenten - sind inzwischen nicht mehr nur gelb. In allen Farben zieren sie das Rathaus, sogar kleine Frösche und Kühe gab es zwischenzeitlich. Eine städtische Kampagne sei die Aktion nicht, betont Gildehaus. Wer dahinterstecke, bleibe Spekulation.