Sonntag, 07. Februar 2021Der Tag

mit Kristin Hermann
Kristin Hermann
22:31 Uhr

Das war Sonntag, der 7. Februar 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

das extreme Winterwetter war auch heute das prägende Thema des Tages und wird uns morgen sicher weiter begleiten. Wie es sich draußen entwickelt, können Sie nach wie vor in unserem Liveticker verfolgen. Ansonsten wünsche ich allen Sport- und Showbegeisterten eine aufregende 55. Super-Bowl-Nacht. Ab 0.30 Uhr deutscher Zeit treffen die Kansas City Chiefs um Quarterback Patrick Mahomes auf die Tampa Bay Buccaneers mit Superstar Tom Brady.

Hier noch einige wichtige Themen des Tages:

Einen schönen Restabend und eine gute Nacht für Sie! Bis morgen!

22:02 Uhr

Sechs Monate nach letztem Ausbruch: Neuer Ebola-Fall im Osten des Kongo entdeckt

Sechs Monate nach dem Ende des Ebola-Ausbruchs im Osten des Kongo ist dort ein neuer Fall der Krankheit aufgetreten. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte, ließ sich die Frau eines Ebola-Überlebenden in einem Gesundheitszentrum in Butembo behandeln, dem Epizentrum des vorherigen Ausbruchs. Die Frau starb daraufhin. Die Testergebnisse zeigten, dass sie sich mit Ebola infiziert hatte. Lokale Gesundheitskräfte haben der Mitteilung zufolge bereits mehr als 70 Personen aufgespürt, die möglicherweise mit der Frau in Kontakt gekommen waren. Die WHO teilte in einer Erklärung mit, dass die lokalen Gesundheitsteams bereits daran arbeiteten, die Ausbreitung der tödlichen Krankheit mit Unterstützung der internationalen Organisation zu stoppen.

21:21 Uhr

Rapper 50 Cent und DJ Steve Aoki feiern Partys ohne Social Distancing

Zur Vorbereitung auf den Super Bowl wurden in den USA in den vergangenen Tagen offenbar zahlreiche Partys veranstaltet. Auf zwei Feiern spielten auch der Rapper 50 Cent und Star-DJ Steve Aoki. Auf den Veranstaltungen hielten sich viele Besucher angeblich nicht an gängige Corona-Regeln wie Social Distancing.

Während Aoki in Tampa, im US-Bundesstaat Florida, auflegte, trat 50 Cent im nahegelegenen Saint Petersburg auf. Laut Berichten des US-Promiportals "TMZ" wurden die Corona-Regeln bei beiden Feiern in großen Teilen missachtet. In dazu veröffentlichten Videoclips sind Menschen teils dicht gedrängt und oftmals ohne Schutzmasken zu sehen. Laut WFLA-TV, einem Lokalsender, bezeichnete die Polizei von Tampa die Geschehnisse als "unglaublich enttäuschend". Rick Kriseman, der Bürgermeister von Saint Petersburg, erklärte, dass der Super Bowl derzeit nicht auf diese Art gefeiert werden sollte. "Es ist nicht sicher oder smart. Es ist dumm", schrieb Kriseman bei Twitter. Man wolle sich das Ganze nun "sehr genau ansehen und es könnte jemanden deutlich mehr als 50 Cent kosten".

21:06 Uhr

Präsident von Haiti entgeht nach eigenen Angaben Mordanschlag

In Haiti ist nach Angaben der Regierung ein Staatsstreich vereitelt worden. Präsident Jovenel Moïse sagte, ein Mordanschlag auf ihn sei verhindert worden. Nach Angaben von Regierungschef Joseph Jouthe wurden 23 Verdächtige festgenommen, unter ihnen ein Richter und ein ranghoher Polizist. In dem bitterarmen Karibikstaat tobt ein Streit über die Dauer von Moïses Amtszeit. Die Opposition ist der Ansicht, dass sein fünfjähriges Mandat an diesem Sonntag endete. Moïse hingegen argumentiert, dass er bis zum 7. Februar 2022 gewählt sei.

20:29 Uhr

Vier Schwerverletzte: Auto erfasst Fußgängergruppe

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picture alliance/dpa

Ein mutmaßlich betrunkener Autofahrer ist in Wesseling bei Köln von der Straße abgekommen und gegen zwei Fußgänger auf einem Gehweg gefahren. Wenige Meter weiter prallte er mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum, wie die Polizei des Rhein-Erft-Kreises berichtete. Die beiden Fußgänger, ein 58-jähriger Mann und eine 57-jährige Frau, wurden schwer verletzt - ebenso der 57 Jahre alte Fahrer und seine 39 Jahre alte Beifahrerin. Bei der Unfallaufnahme hatten sich Hinweise ergeben, dass der Fahrer alkoholisiert war. Die Beamten veranlassten daher im Krankenhaus eine Blutprobenentnahme und stellten den Führerschein sicher.

20:01 Uhr

Früherer US-Außenminister Shultz ist tot

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George Shultz

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Der frühere US-Außenminister George Shultz ist tot. Shultz, der unter dem ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan Chefdiplomat der Vereinigten Staaten war, starb im Alter von 100 Jahren. Das teilte die Hoover Institution - ein Thinktank der renommierten Universität Stanford, dem Shultz angehörte - mit. Über mehrere Jahrzehnte zählte Shultz zu den herausragenden Mitarbeitern republikanischer Präsidenten in den USA. Unter Richard Nixon wurde der Absolvent der Elite-Universitäten Princeton und des Massachusetts Institute of Technology 1969 Arbeitsminister.

Später wechselte er als einflussreicher Budgetdirektor ins Weiße Haus und arbeitete dann als Finanzminister. Im März 1974 trat Shultz zurück, um nicht in den Sumpf der Watergate-Affäre zu geraten - jenes Skandals um den Einbruch ins Hauptquartier der Demokratischen Partei, der Nixon im August 1974 zum Rücktritt zwang. 1982 wurde Shultz unter Reagan schließlich Außenminister. 1989 schied Shultz aus der Regierung aus, blieb aber ein Stratege der Republikanischen Partei.

19:39 Uhr

USA lehnen Irans Bedingungen für Verhandlungen über Atomvertrag ab

US-Präsident Joe Biden lehnt die Forderung des Iran ab, als Bedingung für eine Neuverhandlung des Atomvertrages zuerst die Sanktionen gegen die islamische Republik aufzuheben. Der Präsident antwortete in einem Video des Senders CBS News auf die Frage, ob er als ersten Schritt die Strafmaßnahmen aufheben würde mit "Nein".

Zuvor hatte der Iran die USA zum ersten Schritt bei einer Wiederbelebung des Atomvertrages aufgefordert. Erst wenn die USA alle Sanktionen gegen das Land aufgehoben hätten, werde sich der Iran seinerseits wieder an die Vereinbarung halten, sagte Irans geistliches und politisches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei dem staatlichen Fernsehen zufolge. "Das ist die unwiderrufliche und endgültige Entscheidung."

19:02 Uhr

Polizei findet 180 lebende Hähne in Hamburger Restaurant

In einem Restaurant hat die Hamburger Polizei 180 lebende Hähne gefunden und sichergestellt. "Die Meldung war aufgeploppt, weil die Hähne am frühen Morgen zu viel Krach gemacht haben - wie es eben ihre Natur ist. Es gab ein lautes Krähen nicht nur eines Hahns aus dem Restaurant", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Nachbarn hatten sich deshalb am Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr wegen des Lärms beschwert. Als die Polizei daraufhin das vietnamesische Restaurant kontrollierte, fand sie völlig unerwartet die 180 Tiere.

"Sie liefen im Innen- und im Außenbereich des Restaurants herum und waren teilweise in Boxen untergebracht." Der Inhaber des Restaurants habe angegeben, dass er die Tiere wegen des chinesischen Neujahrsfestes am 12. Februar schlachten und weitervertreiben wollte. Ein hinzugerufener Amtstierarzt sowie ein Lebensmittelkontrolleur stellten die Hähne sicher und brachten die Tiere artgerecht unter. Gegen den Restaurantbesitzer ist Strafanzeige wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet worden.

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18:57 Uhr
Breaking News

Pokal-Knaller im Viertelfinale: Weltumsegler Boris Herrmann zieht das Borussen-Duell

Gleich zu zwei Fußball-Knallern kommt es am 2./3. März im Viertelfinale des DFB-Pokals. Borussia Mönchengladbach empfängt im Westduell Borussia Dortmund, der Tabellenzweite RB Leipzig hat den Dritten VfL Wolfsburg zu Gast. Das ergab die Auslosung in der ARD-Sportschau durch Weltumsegler Boris Herrmann. Der 39-Jährige hatte zuletzt mit Platz fünf bei der Vendee Globe für Aufsehen gesorgt.

Außerdem kommt es zu einem Duell zweier Überraschungsmannschaften. Der einzig verbliebene Regionalligist Rot-Weiss Essen empfängt den Zweitligisten Holstein Kiel, der in der zweiten Runde Titelverteidiger Bayern München ausgeschaltet hatte.

18:44 Uhr

Fluten durch abgestürzten Gletscher in Indien: Erste Tote geborgen

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picture alliance/dpa/Indo Tibetan Border Police/Ap

Nach der massiven Sturzflut im Norden Indiens werden weiterhin mindestens 125 Menschen vermisst, sieben wurden bis zum Abend nach Behördenangaben tot geborgen. Ein riesiger Gletscher war zuvor von einem Berg abgebrochen und in einen Fluss gestürzt. Der Unfall ereignete sich in der Gegend um Joshimath im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand nach Angaben von SN Pradhan, dem Vorsitzenden des indischen Katastrophenschutzes. Eine Brücke sei weggeschwemmt und ein Elektrizitätswerk beschädigt, sagte Pradhan. Der gesamte Gletscher bewege sich flussabwärts, man habe deshalb bereits tieferliegende Dörfer gewarnt und eine Evakuierung in die Wege geleitet, so Pradhan weiter

18:34 Uhr

"Harter Gegenspieler": Biden erwartet extremen Wettbewerb mit China

Die Rivalität zwischen den USA und China wird sich nach Einschätzung von US-Präsident Joe Biden zu einem "extremen Wettbewerb" entwickeln. Einen Konflikt zwischen den beiden Großmächten wolle er jedoch vermeiden, sagte Biden in einem Interview des TV-Senders CBS. Chinas Präsident Xi Jinping sei ein "sehr harter" Gegenspieler. "Er hat - und das meine ich nicht als Kritik, es ist einfach die Realität - keinen Funken Demokratie in sich", sagte Biden.

Er habe Xi immer gesagt, "dass wir keinen Konflikt haben müssen. Aber es wird ein extremer Wettbewerb sein". Seit seinem Amtsantritt habe er noch nicht mit seinem chinesischen Kollegen gesprochen, fügte Biden hinzu. Er strebe eine andere China-Politik als sein Vorgänger Donald Trump an. Seine Regierung werde sich auf die "internationalen Regeln" konzentrieren.

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18:06 Uhr

Zwangspause durch Pandemie genutzt: Rammstein kündigen neues Album an

Die Berliner Metal-Band Rammstein hat die Auszeit durch die Corona-Pandemie und die deswegen unterbrochene Stadiontour für ein achtes Studio-Album genutzt. "Dadurch, dass wir nicht live auftreten konnten, hat sich unsere Kreativität vergrößert. Wir hatten mehr Zeit uns neue Sachen auszudenken und weniger Ablenkung", berichtete Rammstein-Keyboarder Christian "Flake" Lorenz der Seite "motor.de" des Labels Motor Entertainment. "Dadurch haben wir eine Platte aufgenommen, die wir so nicht geplant hatten." Im Oktober waren Fotos von Rammstein im Studio zu sehen. Dafür hatte sich die Band um Sänger Till Lindemann bei "La Fabrique" im französischen Saint-Rémy-de-Provence eingemietet.

"Unsere Themen sind ja generell aus dem täglichen Erleben und aus dem Weltgeschehen und da passiert ja immer was", sagte der 54-Jährige. "Unser Thema ist grundsätzlich die Beklopptheit der Menschen und die ist zu Corona-Zeiten nicht viel anders als zu normalen Zeiten." Inspirationsquellen seien immer da. "Die meisten Sachen, mit denen man sich beschäftigt, finden am Ende ja sowieso im eigenen Kopf statt. Von außen kommen bloß so kleine Anstöße und da kommt auch genug durch, wenn die Straßen nur halb so voll sind."

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17:42 Uhr

"Ocean Viking" darf mehr als 420 Geflüchtete nach Sizilien bringen

Das private Hilfsschiff "Ocean Viking" darf 422 aus Seenot gerettete Geflüchtete auf die Mittelmeerinsel Sizilien bringen. Die italienischen Behörden hätten der Crew den Hafen Augusta nördlich von Syrakus zugewiesen, teilte die Betreiberorganisation SOS Méditerranée mit. Eine Sprecherin rechnete mit der Ankunft am Abend.

Die "Ocean Viking" hatte die Menschen in der vergangenen Woche an zwei Tagen bei mehreren Einsätzen aus Booten vor Libyen aufgenommen. Am Samstag waren bereits zwei Personen wegen ernster Gesundheitsprobleme abgeholt und mit einem Militärhubschrauber nach Malta geflogen worden, wie SOS Méditerranée berichtete. Die Lage auf dem Schiff habe sich durch Enge und schlechtes Wetter weiter verschärft. Zudem seien acht Gerettete bei Schnelltests positiv auf das Coronavirus getestet worden.

17:10 Uhr

Republikanerin Cheney fordert: Partei soll sich von Trump lossagen

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Liz Cheney

(Foto: REUTERS)

Die prominente Republikanerin aus dem US-Repräsentantenhaus, Liz Cheney, hat ihre Partei aufgerufen, sich vom früheren US-Präsidenten Donald Trump loszusagen. Cheney sagte dem Fernsehsender Fox News, die Republikanische Partei sollte nicht länger zu Trump stehen. "Jemand, der eine Attacke auf das US-Kapitol provoziert hat, um die Auszählung der Stimmen von Wahlleuten zu verhindern, was zum Tod von fünf Menschen geführt hat", und jemand, der sich geweigert habe, diese Gewalt sofort zu stoppen, der könne in Zukunft keine Führungsrolle in der Partei haben.

Cheney hatte dafür gestimmt, ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihren Parteikollegen Trump zu eröffnen. In den eigenen Reihen geriet sie deswegen schwer unter Druck. Die Mehrheit der Fraktion stellte sich jedoch hinter sie. Cheney sagte, sie stehe zu ihrem Votum und ihren Vorwürfen gegen Trump. Sie mahnte, die Republikanische Partei müsse klarmachen, dass sie für Verantwortung und Wahrheit stehe. Verschwörungstheorien, Rassismus oder Antisemitismus hätten in der Partei keinen Platz.

16:39 Uhr

Tourismusbeauftragter: Diese Reiseziele könnten trotz Pandemie sicher sein

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß von der CDU, rechnet damit, dass die meisten deutschen Urlauber in diesem Jahr im eigenen Land verreisen werden. "Die meisten werden in Deutschland bleiben", sagte Bareiß dem Wirtschaftsmagazin "Business Insider". Auslandsreisen würden allerdings schrittweise auch wieder möglich sein - auch wenn die große Fernreise wegen unsicherer Infektionsdaten und Verzögerung beim Impfen eher nicht drin sei.

"Die klassische Pauschalreise in Griechenland, der Türkei, Mallorca, das wird unter entsprechenden Hygiene- und Infektionsschutzvorkehrungen sicher sein können. Das gleiche gilt möglicherweise auch für Fernreisen wie in die USA", sagte Bareiß dem Magazin. In Regionen mit stark unterschiedlicher Infektionslage wie Ägypten könnten einzelne Regionen für Urlauber freigegeben und dann von Fluggesellschaften punktuell angeflogen werden.

16:06 Uhr

Sarah Lombardi muss mit Sohn Alessio ins Krankenhaus

Das Wochenende von Sängerin Sarah Lombardi war nicht gerade entspannend. Auf Instagram verkündete die 28-Jährige, dass sie zwei Musikvideos abgedreht habe. Doch damit nicht genug. Wie sie in ihren Instagram-Storys verrät, hat ihr Sohn Alessio sich am Set verletzt. Die Sängerin musste die Arbeiten deshalb unterbrechen und mit ihrem Kind zum Krankenhaus fahren. Zum Glück verlief nach einem anfänglichen Schock alles gut.

"Mein kleiner Schatz hat sich gestoßen und hat eine Platzwunde über der Augenbraue", sagt Lombardi. Natürlich habe sie sich "total erschrocken". Der Arzt vor Ort habe empfohlen, dass die Wunde geklebt werde, "damit keine Narbe bleibt". Der Fünfjährige sei ein richtiger "Wirbelwind". Bei "Kindern, die halt auch viel Power haben", könne das nun einmal passieren.

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15:31 Uhr

Frauenleiche im Fall des vermissten Ehepaars aus Südtirol geborgen

Der Fall eines vermissten und mutmaßlich getöteten Ehepaares in Südtirol steht vor der Aufklärung: Bei einer am Samstag in der Etsch bei Neumarkt gefundenen Leiche soll es sich nach italienischen Medienberichten um die gesuchte 63-jährige Frau handeln. Angehörige hätten Kleidung und persönliche Gegenstände identifiziert, schrieben die Zeitung "Alto Adige" und andere Medien. Nach ihrem 68 Jahre alten Mann suchten Polizei und Feuerwehr zunächst weiter.

Der erwachsene Sohn des Paares aus Bozen war bereits vor einiger Zeit wegen des Verdachts auf zweifache vorsätzliche Tötung festgenommen worden. Das Paar war seit Anfang Januar vermisst. Ermittler halten sich mit Stellungnahmen und Details zu dem Fall sehr zurück. Die Todesumstände sollten noch weiter untersucht werden, hieß es. Die Behörden hatten vermutet, dass die Körper im Fluss versenkt wurden. Die Frauenleiche sei entdeckt worden, weil der Wasserstand gesunken sei, schrieben die Zeitungen.

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15:19 Uhr

EU unterstützt Ruf nach Neuwahl in Belarus

Sechs Monate nach der umstrittenen Wahl in Belarus hat die Europäische Union abermals ein Ende der Gewalt und Schritte zur Demokratisierung in dem Land gefordert. Der Ruf nach für alle offenen, transparenten und glaubwürdigen Wahlen müsse gehört werden, heißt es in einer vom Auswärtigen Dienst veröffentlichten Erklärung. Nötig sei nun nationaler Dialog. Die EU sei zur Unterstützung durch unterschiedliche Maßnahmen bereit, darunter umfassende wirtschaftliche Hilfe.

Viele EU-Politiker äußerten auf Twitter Unterstützung für die friedlichen Demonstranten in Belarus. Der Sonntag war zum Tag der Solidarität mit ihnen ausgerufen worden. Machthaber Alexander Lukaschenko hatte sich nach der Präsidentenwahl vom 9. August zum Sieger erklärt. Die Ergebnisse gelten jedoch als gefälscht. Seitdem wird im Land protestiert.

14:46 Uhr

Danni Büchner über ihre Beziehung zu Ennesto Monté: "Wir sind nicht perfekt"

Erst seit wenigen Monaten sind die Reality-TV-Stars Daniela Büchner und Ennesto Monté ein Paar. Aber auch in einer noch jungen Beziehung ist manchmal nicht alles rosarot, zuletzt hatte es sogar immer wieder Gerüchte über eine mögliche Trennung der beiden gegeben. Doch danach sieht es zumindest aktuell nicht aus. Fehler kann aber jeder machen, wie Danni Büchner nun auch auf Instagram erklärt. Zu einem Bild des Paares schrieb sie in einem Kommentar: "Wir sind nicht perfekt. Keiner von uns. Wir machen Fehler, wir bauen Mist, aber dann vergeben wir und blicken nach vorne."

Das sehen auch viele von Büchners Followern so. Eine Nutzerin kommentierte etwa: "Die Liebe siegt immer!" Eine andere wünsche dem Paar "alles Glück der Welt". Und auch Monté meldete sich kürzlich bei Instagram und verriet, dass er für seine Herzensdame eine "große Überraschung" zum anstehenden Valentinstag geplant habe. Diese möchte der Sänger aber noch nicht verraten.

14:24 Uhr

USA stoppen Trumps umstrittenes Migrationsabkommen mit mittelamerikanischen Ländern

Die US-Regierung hat das umstrittene Migrationsabkommen mit den mittelamerikanischen Ländern Guatemala, Honduras und El Salvador offiziell gestoppt. US-Außenminister Antony Blinken teilte mit, die Vereinbarungen seien zunächst ausgesetzt. Der Prozess, sie nach Ablauf der dafür vorgesehenen Fristen komplett zu beenden, sei bereits eingeleitet. Die USA hatten die Abkommen unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump geschlossen. Demnach müssen Migranten, die auf dem Weg in die USA eines dieser Länder betreten, dort Asyl beantragen.

Trump hatte in der Migrationspolitik einen besonders harten Kurs gefahren und sich auf verschiedensten Wegen bemüht, die Einwanderung in die USA zu erschweren und das Land abzuschotten. Der Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko war das prominenteste Beispiel. Trumps Nachfolger Joe Biden hat einen grundlegend anderen Kurs eingeschlagen. Die Migration aus Mittelamerika etwa will er langfristig mehr durch Bekämpfung der Fluchtursachen und eine Kooperation mit den Herkunftsländern angehen.

14:06 Uhr

Schichtwechsel

Meine Kollegin Hedviga Nyarsik hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet. Ab sofort versorge ich Sie bis in den späten Abend mit den wichtigsten Nachrichten aus aller Welt. Mein Name ist Kristin Hermann. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir gerne eine E-Mail unter kristin.hermann[at]nachrichtenmanufaktur.de.

13:58 Uhr

Für den guten Zweck: 70-Jähriger rudert allein über den Atlantik

Fast zwei Monate ist er allein auf hoher See unterwegs - und kann dabei nur auf die Kraft seiner Arme vertrauen. Frank Rothwell aus dem englischen Oldham ist unbegleitet über den Atlantik gerudert - und das mit 70 Jahren. Er war Mitte Dezember von der kanarischen Insel La Gomera gestartet und am Samstag in Antigua in der Karibik angekommen, wie die Organisation Alzheimer's Research UK mitteilte, für die der Brite mit seiner Überquerung Spenden gesammelt hatte. Der Organisation zufolge ist Rothwell der älteste Ruderer, der unbegleitet den Atlantik überquert hat - eine Distanz von mehr als 4800 Kilometern.

Rothwell, der mit seiner Überfahrt 640.000 Pfund an Spenden einsammelte, beschrieb seine Ankunft als "komplett euphorischen Moment". Antrieb für den Briten war auch der Tod seines an Alzheimer erkrankten Schwagers, der während einer Ruderfahrt gestorben war. "Während des Ruderns habe ich herzzerreißende Nachrichten von Menschen bekommen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich mit meinem Schwager Roger, daher hoffe ich, dass ich auch anderen Familien helfen konnte", sagte Rothwell der Nachrichtenagentur PA.

13:20 Uhr

24-Jährige geht auf der Nordsee über Bord - seitdem vermisst

Eine 24-Jährige ist am frühen Morgen bei Arbeiten auf einem Containerschiff in der Nordsee über Bord gegangen. Bislang habe die Frau nicht gefunden werden können - trotz umfangreicher Suchmaßnahmen mit Schiffen und Hubschraubern, teilte die Polizei mit. Ersten Erkenntnissen zufolge fiel die 24-Jährige "beim Verrichten einer Arbeit" ins Wasser. Das unter der Flagge Dänemarks fahrende Schiff liegt nun in Bremerhaven vor Anker. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Bremen zur Unfallursache dauern an.

13:02 Uhr
Breaking News

Bundesliga-Spiel Bielefeld gegen Bremen wegen Schneefalls abgesagt

Das Heimspiel von Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen in der Fußball-Bundesliga am Sonntagabend ist wegen des massiven Wintereinbruchs abgesagt worden. Der verschneite Platz in der Arena sei nicht bespielbar, teilte die Deutsche Fußball Liga mit.

12:45 Uhr

Feuerwehr befreit sechs Menschen aus Wuppertaler Schwebebahn

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Nichts geht mehr: Die Stromschiene der Schwebebahn ist vereist.

picture alliance/dpa

Einsatzkräfte haben sechs Menschen aus einer Schwebebahn in Wuppertal befreit. Die Bahn konnte wegen des eisigen Wetters nicht mehr fahren und sei stehen geblieben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Fahrgäste wurden mit Drehleitern aus luftiger Höhe gerettet. Alle seien unverletzt. Wann die Bahn wieder fahren würde, konnte der Sprecher nicht sagen.

12:08 Uhr

Amsterdamer liefern sich Schneeballschlacht mit Polizisten

Auch in der niederländischen Hauptstadt ist die Freude groß über den so ungewohnten Schneefall. Einige Amsterdamer schnallten sich Skier um und glitten durch die Stadt. Andere waren sogar so sehr aus dem Häuschen, dass sie sich gegen 5 Uhr morgens eine freundschaftliche Schneeballschlacht vor dem Palast mit der Polizei lieferten. Umstehende filmten die ungewöhnliche und eigentlich verbotene Szene. Denn sowohl die Bürger als auch die Polizisten verstießen damit gegen die Corona-Regeln fürs Winterwetter.

Die niederländische Regierung hatte erst am Samstag neue Schnee-Regeln erlassen. Danach sind Schneeballschlachten nur mit dem eigenen Haushalt erlaubt. Und da auch die 1,5 Meter-Regel weiterhin gilt, ist Einseifen grundsätzlich nicht möglich.

Nachzulesen sind die kuriosen Schnee-Regeln hier.

11:33 Uhr

150 Menschen sterben wohl nach Gletscherabbruch

Nach dem Abbruch eines Himalaya-Gletschers sind in Nordindien nach Befürchtungen der örtlichen Behörden am frühen Morgen bis zu 150 Menschen ums Leben gekommen. "Die tatsächliche Zahl wurde noch nicht bestätigt", aber 100 bis 150 Menschen wurden für tot gehalten, sagte ein Regierungsvertreter des Bundesstaates Uttarakhand. Der Gletscher sei in einen Damm gerauscht und habe eine Lawine aus Geröll und Wasser ausgelöst, die flussabwärts gestürzt sei, berichtete ein Augenzeuge. Dörfer seien wegen der Überschwemmungen evakuiert worden. Einheimische befürchteten, dass Arbeiter an einem nahegelegenen Wasserkraftprojekt ebenso mitgerissen wurden wie Dorfbewohner, die in der Nähe des Flusses auf der Suche nach Feuerholz waren oder ihr Vieh weideten.

10:52 Uhr

Blutrotes Wasser überschwemmt indonesische Dörfer

Überschwemmungen sind auf der indonesischen Insel Java eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch diesmal sorgt die Überflutung für Aufsehen: Die Menschen im Dorf Jenggot nahe der Stadt Pekalongan stehen bis zu den Waden in blutrotem Wasser. Die Farbe stamme aus Batik-Betrieben und sei harmlos, teilten die Behörden mit. Die Farbstoffpakete seien von den Fluten mitgerissen worden. Pekalongan in der Provinz Zentral-Java ist bekannt für seine Batik-Betriebe. Inzwischen wird das Dorf mit Pumpen wieder trockengelegt. An den spektakulären Anblick werden sich die Bewohner aber wahrscheinlich noch lange erinnern.

10:14 Uhr

Mannheimer Polizei löst Anti-Corona-Autokorso auf

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei in Mannheim eine nicht angemeldete Demonstration von Autofahrern gegen die Corona-Auflagen aufgelöst. Zu den Protesten hatten sich am Samstagnachmittag rund 1200 Menschen in 600 Fahrzeugen auf dem Friedensplatz versammelt, wie die Polizei mitteilte. Das Polizeipräsidium Mannheim zog daraufhin zahlreiche Einsatzkräfte zusammen und forderte die Demonstranten auf, den Platz zu verlassen.

Dem kam ein Großteil der Autoinsassen nach Polizeiangaben aber nur zögerlich nach. In der Folge bildeten sich vereinzelt kleinere Autokorsos im Stadtgebiet, die von der Polizei umgehend unterbunden wurden. Die Beamten stellten Personalien von Teilnehmern fest und sprachen Platzverweise aus.

09:42 Uhr

88-Jährige stirbt nach Explosion in Bordeaux

Sie galt als vermisst - jetzt gibt es traurige Gewissheit: Eine 88-jährige Frau ist bei einer Explosion in einer Autowerkstatt in Bordeaux am Samstag ums Leben gekommen. Zuvor hatten Rettungskräfte nach der Vermissten gesucht. Ihr 89-jähriger Mann wurde bei dem Unglück in der südwestfranzösischen Stadt schwer verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Er wird in einem Krankenhaus versorgt. Sein Zustand sei inzwischen stabil.

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Die Autowerkstatt im Erdgeschoss und eine darüber liegende Wohnung wurden bei der Explosion zerstört.

(Foto: picture alliance / abaca)

Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Explosion durch Gas ausgelöst. Das Haus mit der Werkstatt wurde vollständig zerstört, zwei angrenzende Gebäude wurden beschädigt. In mehreren benachbarten Wohnhäusern und Geschäften gingen Fensterscheiben zu Bruch. An der Unglücksstelle waren rund 70 Feuerwehrleute im Einsatz.

09:04 Uhr

Russische Nationalgardisten erschießen Ex-Bürgermeister

In einer Polizeiwache im Nordkaukasus sollen zwei Angehörige der russischen Nationalgarde einen 34-jährigen Mann erschossen haben. Die beiden Verdächtigen seien in der Stadt Machatschkala wegen Mordes festgenommen worden, teilte das Ermittlungskomitee der russischen Teilrepublik Dagestan mit. Der Mann soll am Samstagabend in einem Dienstzimmer getötet worden sein und zahlreiche Schusswunden aufgewiesen haben. Die Verdächtigen gehören einer Sonderheit des Innenministeriums an.

Hunderte Menschen demonstrierten vor der Dienststelle gegen Willkür, Gewalt und Verbrechen der Polizei. Nach Angaben des Innenministeriums waren 140 Sicherheitskräfte im Einsatz, um die Lage zu kontrollieren. Hintergrund des Verbrechens sei ein Streit um ein Grundstück gewesen, hieß es. Bei dem Getöteten soll es sich um den früheren Bürgermeister eines Dorfes gehandelt haben.

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:30 Uhr

Letzte Rettung: Siamesische Zwillinge sollen in Jordanien getrennt werden

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Die zwei kleinen Jungs sind gerade einmal anderthalb Monate alt.

picture alliance/dpa

Vor anderthalb Monaten kommen Zwillinge im Jemen zur Welt - und schweben seit dem Tag ihrer Geburt in Lebensgefahr. Denn die beiden Neugeborenen sind am Oberkörper zusammengewachsen. Nun sollen die siamesischen Zwillinge aus dem Bürgerkriegsland nach Jordanien geflogen und dort getrennt werden, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef mitteilte. Die zwei Jungen seien bei den Chirurgen in der Hauptstadt Amman in guten Händen. Jedes der beiden Kinder hat ein eigenes Herz, aber die Position sei bei einem von ihnen "nicht normal".

07:52 Uhr

Taiwan schließt Deutsche Bank vom Handel aus

Die Zentralbank in Taiwan hat die Deutsche Bank im Kampf gegen Spekulanten für zwei Jahre vom Handel mit Devisenderivaten ausgeschlossen. Dem Frankfurter Geldinstitut werde der Handel mit lieferbaren und nicht lieferbaren Termingeschäften in Taiwan-Dollar untersagt, teilte die Notenbank mit. Wegen der weltweiten Nachfrage nach Technologieprodukten aus Taiwan ist der Taiwan-Dollar gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit mehr als 23 Jahren gestiegen.

Deutsche Bank
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Für Unmut sorgte nach Angaben der Zentralbank ein Fall, in dem ausländische Banken auf den Handel mit Getreide spezialisierten Firmen dabei halfen, Währungsspekulationen mit Termingeschäften zu betreiben. Dies könne die Stabilität des taiwanesischen Devisenmarktes beeinträchtigen. Die Strafen würden am Montag in Kraft treten, teilte die Zentralbank weiter mit.

07:19 Uhr

Marine findet auf Boot Drogen im Millionenwert

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Das illegale Geschäft mit dem synthetischen Opioid Fentanyl ist derzeit besonders groß.

(Foto: picture alliance/AP Photo)

Mexikos Marine hat im Bundesstaat Sinaloa, Heimat des gleichnamigen Kartells von Ex-Chef Joaquín "El Chapo" Guzmán, 2,5 Tonnen Methamphetamin und 100.000 Fentanyl-Pillen beschlagnahmt, berichtet die mexikanische Staatsanwaltschaft. Demnach wurden zwei Personen festgenommen. Der Verkaufswert liegt laut dem Fernsehsender "Televisa" bei mehr als 90 Millionen Dollar, umgerechnet sind das rund 75 Millionen Euro. Die Drogen wurden bei einer Patrouille auf einem Boot entdeckt, das ohne Lichter navigierte. Der Schmuggel von Fentanyl, einem synthetischen Opioid, das 50-mal stärker ist als Heroin, ist derzeit ein besonders großes Geschäft.

07:00 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

der heftige Wintereinbruch hat Deutschlands erfasst. Zum Glück blieb das große Chaos bislang aus, aber in einigen Teilen der Bundesrepublik wurde es in der vergangenen Nacht bereits ungemütlich. So sorgt Eisregen in Nordrhein-Westfalens für Rutschgefahr. Und starke Schneefälle führen in Thüringen zu Unfällen auf glatten Straßen. Wintersturm "Tristan" legt zudem vielerorts den Regionalverkehr lahm. Alle Entwicklungen zu dem Extremwetter können Sie in unserem Live-Ticker verfolgen.

Ich empfehle: ein heißes Getränk und eine kuschlige Decke. So lässt sich das eisige Wetter vor dem Fenster am besten ertragen. Derweil versorge ich Sie mit neusten Nachrichten aus aller Welt. Mein Name ist Hedviga Nyarsik. Bei Fragen und Anregungen schreiben Sie mir gerne eine Mail an hedviga.nyarsik[at]nama.de.

Kommen Sie gut durch den Tag!

06:46 Uhr

Ex-Boxweltmeister Leon Spinks stirbt mit nur 67 Jahren

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Ein legendärer Kampf: Leon Spinks (r.) gegen Muhammad Ali (l.).

(Foto: picture alliance / UPI)

Der frühere Schwergewichts-Boxweltmeister Leon Spinks ist nach US-Medienberichten im Alter von 67 Jahren gestorben. Das berichteten unter anderem der Sportsender ESPN und Fox News unter Berufung auf das Management des früheren Boxers. Spinks hatte zuletzt gegen verschiedene Krebs-Erkrankungen gekämpft.

Nach seiner olympischen Goldmedaille bei den Sommerspielen 1976 in Montreal sorgte Spinks 1978 mit seinem überraschenden Sieg gegen den damaligen Boxweltmeister Muhammad Ali für Aufsehen. Allerdings holte sich Ali den Titel in einem Rückkampf noch im selben Jahr zurück. Spinks beendete seine Karriere 1995.

06:13 Uhr

Lawine begräbt acht Skifahrer unter sich - vier sterben

Beim Abgang einer Lawine in einem Canyon der Rocky Mountains sind im US-Staat Utah vier Skifahrer ums Leben gekommen. Weitere vier Personen seien aus den Schneemassen im Millcreek Canyon geborgen worden, berichteten US-Medien unter Berufung auf die örtliche Polizei. Über den Gesundheitszustand der Geretteten gibt es bislang keine Angaben. Unmittelbar nach Eingang der ersten Notsignale der Verschütteten hatten die Behörden in dem abgelegenen Gebiet eine breit angelegte Suchaktion gestartet, in deren Verlauf auch Hubschrauber eingesetzt wurden. Da in der Region erneut starker Schneefall erwartet wurde, machten die Behörden nachdrücklich auf die Lawinengefahr aufmerksam.

05:55 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht