Essen und Trinken

Komplimente an das Leben Was einen gelungenen Abend ausmacht

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Am Morgen seines Geburtstages wurde Goethe schon zum Frühstück ein üppiger Obstkorb serviert.

(Foto: © Stephan Abry)

Die Dinner sind legendär, die Rezepte unvergesslich. Und die Histörchen haben es in sich: Napoleon als Bigamist, Goethe flirtet wild und ist am Tag danach verkatert, Kennedy plagt sich mit einem Gummiadler ab und Virginia Woolf lässt ihren Ehering im Pudding.

Eigentlich wollte ich das neue Jahr mit einem ganz "neuen" Vorsatz beginnen und Sie dazu einladen, den angefutterten Kilos zu Leibe zu rücken. Ausgang 2020 dürften sich da noch mehr als üblich zum Jahreswechsel angesammelt haben, denn zu Advent- und Feiertagsschlemmereien kommt ja nun das Corona-Frust-Fressen hinzu. Auch ich habe mich in "häusliche Gefangenschaft" begeben und den Wechsel zwischen Essen und Schlafen mit Lesen spannender gemacht. Diätische Lektüre ist zwar vorhanden und dringend notwendig, aber das Leben nicht gerade "versüßend" , dachte ich mir in silvestriger Sektlaune, und griff lieber zu einem opulenten Werk, um es gleichsam wie die Knoblauchknolle dem blutrünstigen Vampir nun dem fiesen Coronavirus entgegenzuhalten.

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Legendäre Dinner: Unvergessliche Rezepte berühmter Gastgeber -: Menüfolgen und Geschichten zu 20 hochrangigen Abendgesellschaften von Claude Monet ... und Barack Obama. Mit vielen Rezepten.
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Und dann konnte ich von diesem Buch nicht mehr die Finger lassen. Selbst die für den Neujahrstag zu Mittag geplante Forelle musste warten, denn ich vergaß das Essen bei einem Buch übers Essen. "Legendäre Dinner" heißt es, erschienen bei Prestel. Herausgegeben wurden die "unvergesslichen Rezepte berühmter Gastgeber" von Anne Petersen, Redaktionschefin des Magazins "Salon".

"Legendäre Dinner" ist nicht nur ein Buch, es ist ein Kunstwerk. Natürlich sind auch die Rezepte toll, aber was mich fast süchtig zum Weiterblättern treibt, sind die absolut herausragenden Fotos der Dinner-Tafeln bzw. der Zutaten: opulent! Manche Darstellungen wirken wie gemalt und erinnern an Werke Alter Meister. Die Redensart "sich nicht satt sehen können" bekommt hier eine neue Dimension. Dazu passen die Rezepte von eleganten Tafelrunden.

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Seezunge Mountbatten mit Lauch und Pernod: Die Vorspeise trug den Namen des Bräutigams von Elizabeth Alexandra Mary Windsor.

(Foto: © antonina gern photography)

Doch nicht alle Gerichte sind extravagant, teuer oder exotisch. Da sind auch die einfachen, die täglich glücklich machenden Lieblingsrezepte wie Pasta oder Schnittchen - und so sind dann auch die Fotos dazu passend: zurückhaltender, dennoch in aller Einfachheit richtig schön anzusehen, zum Beispiel im Beitrag über das Bauhaus. Oder bei dem einfachen Gemüsesalat von Michelle Obama, der auf wunderschönem Porzellan zur Augenweide wird.

Bildband oder Kochbuch? Beides!

Ergänzt werden die Food-Fotos durch historische Aufnahmen und Faksimiles, immer in Einklang mit den über 90 detaillierten Rezepten und den Geschichten dazu. Eine gelungene Kombination! Stories, Abbildungen und Rezepte eröffnen einzigartige Einblicke in die Welt spektakulärer Partys und Empfänge, erzählen aber auch die Geschichte hinter der Geschichte, geben Einblicke in die Gedankenwelt, in Privates der 20 illustren Gastgeber oder ihrer Gäste. Da gibt es Pikantes und Berührendes, Lustiges und Trauriges. Manches davon dürfte bekannt sein, anderes wiederum nicht, manches verwundert und überrascht - und so etliche Begebenheiten in den Histörchen lassen uns den Kopf schütteln.

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Herzlich und zugleich hochherrschaftlich: Auf dem roten Teppich wartet das Ehepaar Obama auf Angela Merkel und Ehemann Joachim Sauer.

(Foto: © Shawn Thew-EPA-Shutterstock)

All das lässt uns teilhaben an so hochrangigen Abendgesellschaften wie Truman Capotes "Black and White Ball" 1966, Claude Monets Künstlertreffen oder dem größten und luxuriösesten Staatsbankett in der Geschichte des Weißen Hauses, dem Dinner von US-Präsident Richard Nixon für die Astronauten der Apollo 11-Mission. Die Autorinnen und Autoren erzählen spannend und unterhaltsam; es macht ganz einfach Spaß! Wir lernen den historischen Kontext kennen, erfahren amüsante Anekdoten und erleben die prickelnde Atmosphäre der sehr unterschiedlichen Orte. Der Spannungsbogen reicht von Napoleons Hochzeit mit dem habsburgischen "Louisl" sowie der von Queen Elizabeth und Philip Mountbatten über Geschichten um und über Coco Chanel, Audrey Hepburn und Grace Kelly bis in unsere Tage, als Michelle Obama Kanzlerin Angela Merkel Gemüse aus dem eigenen Garten serviert.

Gummiadler für Kennedy

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Französisch ist die Sprache der Gourmets, sogar im Buckingham Palace.

(Foto: © Montage, Ann-Marie Aring)

Wer, wenn nicht Goethe, hat das Zeug dazu, uns zu raten: "Gib das Beste und mach das Leben zum Feste!" Der Dichterfürst flirtet heftig und unverhohlen in Frankfurt mit seiner Gastgeberin Marianne von Willemer vor den Augen ihres Gatten. Goethes Gemahlin Christiane hockt derweil zu Hause in Weimar. Es ist der 66. Geburtstag des Meisters, den Marianne überaus prachtvoll ausrichtet. Am Tag danach ist Goethe allerdings völlig verkatert, er hatte wohl dem Rheinwein allzu begeistert zugesprochen. Was es zu essen gab, ist nicht genau dokumentiert, überliefert sind nur "exotische Speisen". Vermutlich gab es ein orientalisch inspiriertes Menü.

Wir lernen "Hollywoods unterhaltsamsten Hochstapler" kennen - Romanoff ließ seinen Gästen sogar heimlich aus einem Imbiss herbeigeschaffte Speisen servieren; wundern uns leicht beschämt über das Grillhähnchen, das Kennedy zum Mittagessen bei Bundespräsident Lübke auf dem Teller hatte; erfahren, dass Napoleon eigentlich ein Bigamist war...

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Inspiriert von der ersten Ernte des Jahres: Das Gemüse für den Salat kam aus dem Küchengarten des Weißen Hauses, den Michelle Obama angelegt hatte.

(Foto: © Jonas von der Hude)

Die Rezepte sind so gestaltet, dass Sie die Menüs komplett oder die Gerichte einzeln nachkochen können – ganz ohne Profiküche und eine Heerschar Bediensteter. Ich habe für Sie vier Gerichte ausgewählt, und die Wahl fiel mir wahrlich schwer. Es sind alles einzelne Gänge aus völlig unterschiedlichen Menüs: Auf die Goethe-Consommé freue ich mich besonders, die gibt’s bei mir im Sommer, denn schließlich habe ich am gleichen Tag Geburtstag wie der hochverehrte Meister. Vielleicht bin ich ein bisschen gemein und lasse meine Gäste den "Zauberlehrling" vortragen; da bin ich aber mal gespannt! Der Rindfleisch-Schmortopf à la Virginia Woolf und Vanessa Bell macht mich vor allem deshalb neugierig, weil die berühmten Schwestern überhaupt nicht kochen konnten (aber Virginia darüber eindrucksvoll schreiben): "Nicht einmal ein Rührei brachte Virginia zustande. Einer ihrer ersten Kochversuche endete damit, dass man ihren Ehering im Pudding wiederfand", heißt es im Buch. Den Gemüsesalat von Michelle Obama habe ich ausgewählt, weil er ganz einfach gesund ist. Das Dessert vom Tomi Ungerer ist die Krönung zum Abschluss und dennoch leicht nachzumachen.

Gartensalat mit Honig-Vinaigrette

(aus dem Kapitel "Michelle Obama: Kulinarische Diplomatie")
Zeitaufwand: 20 Min.
Zubereitungsschwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (4 Personen):

4 Mini-Römersalatherzen
1 Handvoll Sprossen
1 Handvoll Gartenkräuter, (z. B. Giersch, Kresse)
1 grüner Apfel
4 kleine orangefarbene Tomaten
2 EL Akazienhonig
4 EL Apfelessig
Salz, Pfeffer
4 EL Olivenöl
4 EL Traubenkernöl

Zubereitung:

Den Strunk der Salatherzen knapp abschneiden (die Blätter sollen noch zusammenhalten), die äußeren beiden Blätter entfernen. Die Salatköpfe der Länge nach vierteln, waschen und vorsichtig trocken schleudern.

Sprossen und Kräuterblättchen waschen und trocken schleudern. Apfel und Tomaten waschen und trocken reiben. Apfel vierteln, entkernen. Tomaten in Scheiben schneiden.

Für das Dressing Honig mit Essig, Salz und Pfeffer verrühren. Die beiden Öle einrühren und die Salatsauce abschmecken.

Kurz vor dem Servieren die Apfelviertel in hauchdünne Spalten schneiden.

Alle Zutaten auf 4 Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln.

Consommé von Wachteln

(aus dem Kapitel "Johann Wolfgang von Goethe: Ein wilder Flirt")
Zeitaufwand: 55 Min. + 1 Std. 15 Min. Garzeit Zubereitungsschwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten (4 Personen):

2 Wachteln
2 EL Sonnenblumenöl
50 g Zwiebel
50 g Knollensellerie
50 g Möhre
50 g Porree
5 Pfefferkörner
2 cm Zimtstange
1 Sternanis
1 Scheibe Ingwer (ca. 5 g)
3–4 EL Sojasauce
2 Eiweiß
4 EL fein geschnittene Möhren (nach Belieben dekorativ ausstechen oder in Würfelchen schneiden)
Salz, Pfeffer
1 EL feine Schnittlauchröllchen

Zubereitung:

Backofen auf 220 Grad Umluft (Gas 4, 240 Grad Ober- und Unterhitze) vorheizen. Wachtelbrüste und -beinchen von den Knochen lösen. Brüste in Frischhaltefolie wickeln und bis kurz vor dem Servieren kalt stellen.

Wachtelkarkassen und -beinchen mit einer Geflügelschere klein schneiden. 1 EL Öl auf einem Backblech verteilen, Wachtelkarkassen und -beinchen daraufgeben und im heißen Backofen 5 Minuten rösten. Zwiebel halbieren, Sellerie, Möhre und Porree waschen und in grobe Stücke schneiden. Das Gemüse zu den Knochen geben und weitere 15–25 Minuten rösten, bis alles Farbe angenommen hat, dann in einen Topf umfüllen.

Mit 2 l kaltem Wasser bedecken. Pfefferkörner zerdrücken, mit Zimt, Sternanis, Ingwer und 3 EL Sojasauce zufügen und zum Kochen bringen. Hitze verringern, sodass die Brühe leise siedet. Die Brühe ca. 1 Stunde köcheln lassen.

Die Brühe vorsichtig durch ein Passiertuch gießen. Man erhält ca. 1 l Wachtelbrühe.

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Goethes Geburtstagsmahl nachempfunden: Die kräftige Brühe hätte dem Meister garantiert geschmeckt. Hilfreich auch gegen Kater...

(Foto: © Stephan Abry)

Wer die Brühe kristallklar haben möchte, sollte sie klären: Dazu Eiweiße mit 100 ml Wasser in einer großen Schüssel verquirlen. Die Brühe zum Kochen bringen und unter ständigem Schlagen mit einem Schneebesen zu den Eiweißen gießen. Die Flüssigkeit zurück in den Topf geben und langsam zum Kochen bringen. Ohne zu stark in dem Topf zu rühren darauf achten, dass das Eiweiß nicht am Topfboden ansetzt. Einmal kräftig aufkochen lassen, bis das Eiweiß die Trübstoffe gebunden hat. Dann den Topf vom Herd nehmen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Brühe durch ein Tuch passieren und mit etwas Sojasauce abschmecken.

Kurz vor dem Servieren die Wachtelbrüste auf der Hautseite im restlichen Öl scharf anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen und in dünne Scheiben schneiden. Ebenfalls kurz vor dem Servieren die Consommé zum Kochen bringen, Möhren-Deko zufügen und einmal aufkochen. Consommé in Suppentassen oder -teller füllen. Wachtelbrüstchen zufügen und mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

Wein-Empfehlung: Hier kommt Goethes Begeisterung für den Rheinwein seiner Heimat zum Zuge: Eine Riesling-Spätlese wäre wohl seine Wahl zu den kräftigen Aromen der Consommé gewesen.

Bœuf en Daube

(aus dem Kapitel "Bloomsbury Group: Buntes Treiben")
Zeitaufwand: 1 ¼ Std. + 1 Nacht Ruhezeit + 4 Std. Garzeit
Zubereitungsschwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten (6 Personen):

1,5 kg Rindfleisch (Schulter)
1 Bio-Orange
1 Flasche Rotwein (0,75 l)
2 Knoblauchzehen
10 Stiele Thymian
2 Lorbeerblätter
1 EL schwarze Pfefferkörner
400 g Zwiebeln
300 g Möhren
300 g Knollensellerie
9 EL Öl
Salz, Pfeffer
1 EL Tomatenmark
1 TL Zucker
300 ml Rinderfond
2–3 TL Speisestärke
4 EL schwarze Oliven (z. B. Nizza)
300 g kleine Pfifferlinge
600 g Bundmöhren
1 EL Butter geriebene Muskatnuss
2 EL Möhrengrün

Zubereitung:

Fleisch sorgfältig von Häuten und Sehnen befreien und in 4—5 cm große Stücke schneiden.

Orange waschen und trocken tupfen. 4 Streifen Schale dünn abschälen. Orange halbieren und den Saft auspressen. Fleisch mit Rotwein, Orangenschale und -saft, den angepressten Knoblauchzehen, Thymian, Lorbeer, Pfeffer in eine Schüssel geben und mit Folie bedeckt über Nacht marinieren.

Zwiebeln schälen und würfeln. Möhren und Sellerie schälen und grob würfeln.

Fleisch aus der Marinade nehmen und sehr gut trocken tupfen.

Den Backofen auf 170 Grad (Gas 1—2, Umluft 160 Grad) vorheizen. 4 EL Öl in einem Schmortopf erhitzen. Fleisch darin portionsweise kräftig anbraten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Fleisch aus dem Bräter nehmen. 3 EL Öl im Schmortopf erhitzen. Zwiebeln, Möhren, Sellerie darin 10 Minuten braun rösten. Tomatenmark einrühren, mit Zucker bestreuen und kurz rösten. Mit 300 ml Marinade ablöschen und einkochen. Fleisch wieder zugeben, mit restlicher Marinade, Rinderfond und 150 ml Wasser auffüllen.

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Im Vergleich zum Schmortopf nehmen sich die belegten Brote nach Bauhaus-Art geradezu bescheiden aus.

(Foto: © antonina gern photography)

Orangenschale, Thymian und Lorbeer (alles aus der Marinade) zugeben. Schmortopf auf die unterste Schiene des Backofens stellen. Bœuf im Backofen 3 ½—4 Stunden schmoren (den Deckel nicht ganz auflegen, damit etwas Flüssigkeit verdampfen kann).

Schmortopf aus dem Ofen nehmen. Fleisch herausnehmen. Sauce durch ein grobes Sieb in einen anderen Topf gießen, Gemüse nicht zu fest durch das Sieb drücken. Fleisch und Sauce wieder in den Bräter geben, aufkochen und mit der mit wenig Wasser angerührten Stärke nur leicht binden. Oliven zugeben.

Himbeer-Eistorte

(aus dem Kapitel "Tomi Ungerer: Eine Portion Angsthase")Zeitaufwand: 1 Std. + 12 Std. Einfrierzeit Zubereitungsschwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (16 Stücke):

Für das Eis:
700 g TK-Himbeeren
500 g Mascarpone
230 g Puderzucker
500 g Schlagsahne
optional 2 EL Hibiskuspulver oder Himbeerpulver
Für den Boden:
30 g gehackte Mandeln
100 g Butter
100 g Löffelbiskuits

Zubereitung:

Himbeeren auftauen, pürieren und durch ein Sieb streichen. Mascarpone mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen. Himbeerpüree und Puderzucker unterrühren. Sahne halbsteif schlagen und eventuell mit Hibiskus- oder Himbeerpulver (für mehr Farbe) unterrühren.

Die Mischung in die Eismaschine geben und etwa 20–30 Minuten gefrieren lassen (siehe Tipp). Himbeer-Eiscreme in eine Silikon-Gugelhupfform (Ø 22 cm) geben, glatt streichen und in den Gefrierschrank stellen.

Für den Boden Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Butter schmelzen lassen. Löffelbiskuits zerbröseln und in der Küchenmaschine fein mahlen. Mandeln, Löffelbiskuits und Butter gut vermischen. Auf die Eiscremeoberfläche streuen und die Eistorte über Nacht in den Gefrierschrank stellen. Am nächsten Tag die Torte auf eine Platte stürzen. Dabei die Form kurz in heißes Wasser tauchen, damit die Torte sich von der Form etwas lösen kann. Anschließend die Torte etwa 30 Minuten antauen lassen.

TIPP: Wer keine Eismaschine hat, gibt die Creme für etwa 1 Stunde in den Tiefkühler. Alle 20 Minuten mit dem Stabmixer kurz durchpürieren, damit keine großen Eiskristalle entstehen. Dann wie beschrieben in die Form füllen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Nachkochen sowie Gesundheit und ein gutes Leben im neuen Jahr 2021, Ihre Heidi Driesner.

Quelle: ntv.de