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Samstag, 17. September 2016

Regen überflutet Wiesn: Oktoberfest beginnt nass, aber besonders sicher

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Drei, ... (Foto: REUTERS)

Drei, ...

Drei, ...

... zwei, ...

... eins: ...

... Ozapft is!

Das Oktoberfest auf der Münchener Theresienwiese öffnet zum 183. Mal seine Pforten.

Der Fassanstich wird vom Oberbürgermeister (r.) ausgeführt.

Der Sozialdemokrat Dieter Reiter benötigt dafür nur zwei Schläge.

Schon seit den frühen Morgenstunden bilden sich Schlangen vor den Festzelten, um die letzten freien Tische zu ergattern.

Vom Wetter lassen sich die Wiesn-Besucher nicht abschrecken und ...

... erfinden stattdessen kreative Lösungen, um die wertvolle Tracht vor dem Regen zu schützen. Mit Müllsäcken, ...

... Teddybären, ...

... Schirmen oder gar Eimern trotzen die Feierwütigen den Herbstschauern - frei nach dem Motto: ...

... Kill the rain, not the fun.

Weniger Spaß dürften allerdings die strengen Sicherheitsvorkehrungen bringen.

Mit einem Großaufgebot ist die Polizei vor Ort und kontrolliert jeden Besucher an allen Ein- und Ausgängen.

So ist es in diesem Jahr verboten, Rücksäcke oder größere Taschen mit auf die Wiesn zu bringen.

Selbst Musiker müssen ihre Instrumentenkoffer für die Sicherheitskräfte öffnen.

Rund sechs Millionen Besucher werden in diesem Jahr auf dem Oktoberfest erwartet.

Wer es allerdings in eines der Festzelte geschafft hat, sollte dann auch noch ein paar Scheine übrig haben: ...

... Eine Maß Bier kostet immerhin bis zu 10,70 Euro.

Wer der Liebsten oder dem Liebsten ein kleines Lebkuchenherz kaufen möchte, muss dafür ...

... circa vier Euro zahlen.

Die klassische Wiesnbrezn gibt es für etwa 4,50 Euro.

Die alljährliche Zusammenkunft in München ist übrigens das größte Volksfest der Welt und ...

... kann noch bis zum 3. Oktober besucht werden. (lsc)

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