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Donnerstag, 07. Dezember 2017

"Explodierende" Brände in L.A.: Promis flüchten vor Flammeninferno

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Es sind geradezu apokalyptische Bilder, die sich derzeit den Feuerwehrleuten in Kalifornien bieten: Zwar wirken die Buschbrände, die seit Tagen im Raum Los Angeles wüten, ... (Foto: REUTERS)

Es sind geradezu apokalyptische Bilder, die sich derzeit den Feuerwehrleuten in Kalifornien bieten: Zwar wirken die Buschbrände, die seit Tagen im Raum Los Angeles wüten, ...

Es sind geradezu apokalyptische Bilder, die sich derzeit den Feuerwehrleuten in Kalifornien bieten: Zwar wirken die Buschbrände, die seit Tagen im Raum Los Angeles wüten, ...

... auf Bildern von der Internationalen Raumstation (ISS) fast schon winzig. Doch aus der Perspektive zeigt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe, ...

... die mittlerweile als eine der schlimmsten in der Geschichte des US-Bundesstaates gilt. Auf rund 260 Quadratmetern Fläche fressen sich die Flammen durch alles, ...

... was früher einmal für den "Hollywood Lifestyle" in Los Angeles stand: Meterhohe Palmen fallen den verheerenden Buschbränden ebenso zum Opfer wie ...

... viele Luxuskarossen und die ...

... Millionenvillen der wohlhabenden Anwohner. Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig, ...

... als zuzuschauen, ...

... wie ihr Hab und Gut in Flammen aufgeht. Denn selbst die 4000 Feuerwehrleute, ...

... die aktuell im Kampf gegen die verschiedenen Brände im Einsatz sind, ...

... können angesichts der meterhohen Flammen nicht viel ausrichten. Erschwerend kommt hinzu, dass ...

... die Brände immer wieder von starken Winden angefacht werden. Mittlerweile umfasst die Evakuierungszone auch Luxus-Wohngegenden von Los Angeles, vom Mulholland Drive im Norden ...

... bis zum Sunset Boulevard im Süden. Wer die Wand aus Feuer und Rauch kommen sieht, ...

... kann eigentlich nicht viel mehr tun, als liebgewonnenes Eigentum zu retten und zu fliehen. Allein in Ventura County mussten 50.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Doch angesichts dessen, was ...

... die Flammen mit dem eigenen Zuhause anrichten können, entscheiden sich einige Anwohner dazu, ...

... um die eigenen vier Wände zu kämpfen - teils mit simpelsten Mitteln. Einer von ihnen ist Maurice Kaboud. Dem 59-Jährigen riet die Feuerwehr, ...

... sein Anwesen im Nobelviertel Bel Air sicherheitshalber zu verlassen. Doch Kaboud weigert sich. "So Gott will, werden die Brände schwächer und die Feuerwehr kann ihren Job machen", sagt er. Gegen die gefräßigen Flammen hilft eben ...

... alles Geld der Welt nichts. Das müssen neben Kaboud auch viele andere Gutbetuchte erfahren - unter ihnen Prominente wie ...

... Hollywood-Star Jennifer Aniston, die ebenso eine Millionenvilla in Bel Air ihr Eigen nennt wie ...

... Sängerin Jennifer Lopez. Letzere erstand erst im vergangenen Jahr ein Haus für 28 Millionen Dollar in der Gegend - und muss nun fürchten, dass ...

... ihr Immobilieninvestment ebenso dem Erdboden gleichgemacht wird wie viele andere Häuser in der Nachbarschaft. Akut bedroht von den zerstörerischen Bränden ist auch das Anwesen von ...

... Medienmogul Rupert Murdoch - hier mit seiner Ehefrau Jerry Hall. Über seinem Weingut Moraga kreisen ...

... hier am 6. Dezember die Löschflugzeuge. Seine Mitarbeiter haben das Anwesen bereits zuvor verlassen müssen. Von den Evakuierungen sind aber auch weitere Promis betroffen - darunter die ...

... US-Komikerin Chelsea Handler. Sie schrieb auf Twitter: "Sie haben gerade mein Haus evakuiert. Es ist, als hätte Donald Trump die Welt in Brand gesetzt - buchstäblich und bildlich." Und auch der Soulsänger ...

... Lionel Richie sagte ein Konzert ab, um seiner Ex-Frau bei der Evakuierung ihres Hauses zu helfen. Angesichts der Katastrophe sind plötzlich alle gleich: Hollywoods Promis blicken ebenso machtlos auf die Flammen wie ...

... die vielen Tausend Menschen, die nicht prominent sind. Das Leben steht still in Los Angeles - nicht nur dort, wo die Flammen noch nicht gewütet haben, ...

... wie etwa an der evakuierten University of California, sondern auch dort, wo ...

... die Feuer nur Schutt und Asche hinterlassen haben. Dass es bisher keine Todesopfer gegeben hat, grenzt für den Bürgermeister von L.A., ...

... Eric Garcetti, an ein Wunder. Er warnte, dass die heftigen Winde die Flammen regelrecht "explodieren" ließen. Und tatsächlich ist es angesichts der Bilder von ...

... krasser Zerstörung und ...

... tödlicher Bedrohung kaum zu glauben, dass ...

... die Brände bisher keine Menschenleben gekostet haben. Denn es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass Kalifornien vom Feuer heimgesucht wird. Im Oktober kamen bei Flächenbränden ...

... in den weiter nördlich gelegenen Weinanbaugebieten mehr als 40 Menschen ums Leben. (jug/AFP)

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