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Samstag, 02. Juni 2018

Fluten, Schlammlawinen, Hagel: Unwetterwoche hält Deutschland in Atem

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Regen im Ruhrgebiet, ... (Foto: imago/Gottfried Czepluch)

Regen im Ruhrgebiet, ...

Regen im Ruhrgebiet, ...

... Hagel in Sachsen, ...

... Schlamm in Baden-Württemberg: ...

... Seit Tagen verwandeln heftige Unwetter ganze Regionen in Deutschland in Katastrophengebiete.

Besonders heftig betroffen ist das Saarland. In Kleinbittersdorf zerstören die Regenmassen diese Brücke und reißen ein Auto mit in die Tiefe.

In der Eifel zerstört das Hochwasser eines Baches große Teile eines Zoos. Die Behörden müssen zeitweise davon ausgehen, dass Löwen und Tiger aus ihren Gehegen entkommen sind. Ein Großeinsatz beginnt.

Ein freilaufender Bär wird erschossen. Erst nach Stunden kommt die Entwarnung: Es stellt sich heraus, dass die Löwen und die beiden Tiger des Eifel-Zoos ihre beschädigten Gehege nicht verlassen haben.

Schwere Schäden hinterlassen Sturm und Regen in Nordrhein-Westfalen. Mitte der Woche wird in Wuppertal nicht nur das Dach der Universität zerstört, ...

... auch das Dach einer Tankstelle bricht unter den Regenmassen zusammen.

Während in Soest am Freitag die Straßen noch unter Wasser stehen, ...

... sind die betroffenen Anwohner im sächsischen Vogtland schon mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

Auch Bayern bleibt von den Unterwettern nicht verschont - hier einer von vielen Feuerwehreinsätzen in Arzberg im Landkreis Wunsiedel.

Weiter im Norden, in Hannover, gelingt dem Fotografen Ole Spata diese spektakuläre Aufnahme des nächtlichen Gewitterhimmels.

Auch in Berlin regnet es zu Beginn des Wochenendes teils heftig. Der Flugverkehrt in der Hauptstadt ist zeitweise beeinträchtigt.

Regenmassen gehen allerdings keineswegs überall nieder. In vielen Regionen klagen Landwirte über Trockenheit.

Straßen weisen vielerorts schon Hitzeschäden auf, die normalerweise nur im Hochsommer entstehen.

Für das Wochenende sagt n-tv Meteorologe Björn Alexander eine Beruhigung des extremen Wetters voraus.

Die Beseitigung der schweren Schäden an der Infrastruktur wird allerdings noch lange dauern.

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