Ratgeber
Dienstag, 07. Mai 2013

Kinder-Fahrradhelme im Test: Auch cool kann sicher sein

Kinder wollen coole Fahrradhelme. Doch ist ein Fahrradhelm mit schicker Optik auch sicher? Der ADAC nimmt neben klassischen Kinderhelmen auch sogenannte Freestyle-Helme unter die Lupe - mit einem Ergebnis, das viele Eltern freuen dürfte.

Der klassische Fahrradhelm Limar 242 bekam die Testnote gut.
Der klassische Fahrradhelm Limar 242 bekam die Testnote gut.

Sicherheit und stylisches Aussehen schließen sich nicht aus, lautet das Urteil des ADAC nach seinem Test von Kinder-Fahrradhelmen. Neben zwei klassischen Helmen bewerten die Prüfer auch zwei so genannte Freestyler als sicher. Eltern wird das freuen, ist doch die Optik dieses Kopfschutzes bei Kindern und Jugendlichen beliebt.

Die Spitzenplätze mit der Note gut belegten im Test die klassischen Helme Limar 242 und KED Meggy Originals, die Freestyle-Helme stehen aber den Klassikern in puncto Sicherheit kaum nach: Auf Platz zwei und drei folgten mit der Note befriedigend zwei Freestyle-Produkte, der Kid 3 von Uvex und der Abus Scraper Kid. Alle vier liegen preislich zwischen 36 und 40 Euro.

Weitere vier Helme schnitten nur mit der Note ausreichend ab, da die Hersteller versäumt hatten, für die Sichtbarkeit des Helms im Dunkeln zu sorgen. Als "nicht akzeptabel" bewerteten die ADAC-Tester Kinderhelme ohne Reflektoren oder Licht und stuften die Produkte der Hersteller Casco, Giro, Bell und POC runter. Letzterer war mit 80 Euro der teuerste Helm im Test.

Quelle: n-tv.de

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