Technik

Sie wird flexibel Apple-Patent zeigt wohl iWatch

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Biegsame Zeit a la Apple.

Eine klobige Uhr braucht wohl niemand, denkt sich Apple. Ein Patentantrag zeigt ein bisschen mehr der offenbar geplanten iWatch, über die seit Monaten heftig spekuliert wird. Demnach wird das gute Stück flexibel sein und in allen Lebenslagen funktionieren.

Das Geheimnis um Apples iWatch lüftet sich Stück für Stück. Ein Patentantrag aus dem Jahr 2011 zeigt nun, dass die Uhr höchstwahrscheinlich extrem flexibel wird. Dabei ist der Touch-Screen offenbar gleichzeitig auch das Armband. Eine eher konventionelle, klobige Konstruktion, wie sie derzeit von anderen Anbietern auf den Markt geworfen wird, scheint Apple also unbedingt vermeiden zu wollen.

In dem Patentantrag wird auch von "Videos" gesprochen. Zudem gibt es eine W-Lan-Antenne. Zur Aufladung des Akkus scheint eine Solarzelle vorgesehen zu sein.

Interessant ist, dass die iWatch sowohl am Handgelenk, als auch ausgebreitet auf einem Tisch zu funktionieren scheint. In verschiedenen Blogs wird spekuliert, dass die Uhr mittels einer Bluetooth-Verbindung quasi zu einer Fernbedienung für Smartphone oder Pad wird. Erkenntnisse über den Zeitpunkt eines Releases lassen sich aus dem Patentantrag nicht entnehmen.

Quelle: ntv.de, jmü

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