Technik

Firefox wird gefährlicher IE laufen die Nutzer weg

Immer weniger Nutzer gehen mit dem Internet Explorer online. Davon profitiert der Firefox, aber auch kleine Konkurrenten wie Opera, Safari und vor allem Chrome. Das ist das Ergebnis der jüngsten Browser-Statistik von Net Applications. Die Marktforscher werten dafür aus, mit welchen Browsern auf eine Auswahl von 40.000 Websites zugegriffen wird. Über 160 Millionen Besuche werden auf diese Weise analysiert.

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Insbesondere auf die weitere Entwicklung von Chrome darf man gespannt sein.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

 

Zwar war der Internet Explorer mit einem Marktanteil von weltweit 62,7 Prozent im Dezember 2009 immer noch unumstrittener Marktführer. Im Februar letzten Jahres war der Microsoft Browser aber noch auf über 69 Prozent gekommen. Im gleichen Zeitraum weitete Chrome seinen Anteil von gut 1,5 Prozent auf über 4,6 Prozent aus und liegt damit gleichauf mit Apples Safari. Google hatte sein Angebot im Herbst 2008 gestartet.

 

Der Firefox hat sich derweil als ernstzunehmender Wettbewerber des Internet Explorers etabliert. Fast ein Viertel der weltweiten Anwender surfen mit Mozillas Open-Source-Browser. Im deutschsprachigen Internet hat Firefox den IE schon eingeholt. Im November errechneten die Marktforscher von Fittkau & Maaß für den Firefox einen Marktanteil 45,6 Prozent - über ein Prozentpunkt mehr als alle derzeit genutzten IE-Versionen aufbringen. Kleinster Spieler auf dem weltweiten Browser-Markt bleibt Opera mit 2,4 Prozent. 

Quelle: n-tv.de

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