Neues Kapitel bei VerteidigungScholz und Sunak schließen WaffenpaktDie restriktive Haltung der Ampel bei Rüstungsexporten sorgte in London häufig für Ärger. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist alles anders. Premier Sunak und Kanzler Scholz vereinbaren in Berlin einen neuen Gleichschritt in der deutsch-britischen Verteidigungspolitik. 24.04.2024
Deutschland weltweit auf Platz 7Kriegsangst bläht Militäretat aufDer russische Angriffskrieg treibt die Militärausgaben weltweit in die Höhe. Den mit Abstand stärksten Anstieg verzeichnen schwedische Forscher jedoch in Europa. Ein Blick auf die Karte zeigt: Je näher die russische Grenze, desto größer die Sorgen.23.04.2024
Russland liegt auf Platz dreiUkraine-Krieg treibt weltweite Militärausgaben auf HöchststandDie weltweiten Rüstungsausgaben klettern weiter, wie der jüngste Bericht des Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigt. Der wichtigste Grund liegt auf der Hand: der anhaltende Krieg Russlands gegen die Ukraine. Letztere investiert weit mehr als die Hälfte ihres Staatshaushalts ins Militär. 22.04.2024
Robert Habeck in KiewUkraine braucht "möglichst schnell möglichst viele Waffen"Robert Habeck ist in der Ukraine. Eine baldige Niederlage gegen Russland schließt der Bundeswirtschaftsminister im Gespräch mit RTL und ntv aus. Das Land werde bald mehr Munition erhalten. Habeck warnt: Putin gehe "sehr robust auch in Deutschland gegen die Unterstützung der Ukraine vor". 18.04.2024
Nouripour zu Scholz' China-Reise"Peking will Russland als billige, exklusive Tankstelle für Gas und Öl"Olaf Scholz bricht nach China auf. Grünen-Chef Omid Nouripour erwartet vom Bundeskanzler, dass er dort auch "die harten und strittigen Themen" anspricht. "Es darf nicht sein, dass China direkt oder indirekt über Nordkorea und Iran Russlands Rüstungsindustrie unterstützt", mahnt Nouripour im Gespräch mit ntv.de.13.04.2024
Munitionsproduktion in GefahrEuropa ist von Chinas "Schießbaumwolle" abhängigUm der Ukraine zu helfen und die leer gefegten eigenen Bestände zu füllen, will Europa seine Munitionsproduktion ankurbeln. Abhängig sind die europäischen Rüstungsunternehmen dabei von Lieferungen eines unverzichtbaren Vorprodukts aus China. 08.04.2024
Schutz vor gefährlichem NachbarnNorwegen will Verteidigungsausgaben deutlich erhöhenNATO-Mitglied Norwegen gibt bereits zwei Prozent seines BIP für sein Militär aus. Das reicht aber nicht. Angesichts der "dauerhaft schlechten Sicherheitslage" soll deutlich mehr Geld fließen. Vor allem auf See will das Land aufrüsten, aber auch die Zahl der Soldaten soll steigen.05.04.2024
Auftragsvergabe weiter zögerlichTaurus-Hersteller MBDA schlägt AlarmSeit mehr als zwei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriff. Die Bundesregierung ist bei der Auftragsvergabe an die Rüstungsindustrie allerdings noch immer gebremst unterwegs. Das beklagt der Taurus-Hersteller MBDA und warnt vor Engpässen bei Rohstoffen. 30.03.2024
Habeck: "Produktion hochfahren"Gemeinsamer Beschaffungsmarkt bei Rüstung geplantDie bedrohliche Lage in der Ukraine lässt die Bundesregierung umdenken: Auf- statt Abrüsten. Bei einem Roundtable mit der Waffenindustrie sollen die Möglichkeiten ausgelotet werden. Erste konkrete Schritte sollen bereits in Planung sein.27.03.2024
Grünes Licht aus der PolitikBundeswehr bestellt vier neue Patriot-SystemeNach dem Verteidigungsausschuss stimmen auch die Haushälter zu. Deutschland weitet seine Fähigkeiten zur Luftverteidigung aus. Die Bundeswehr bekommt neue Patriot-Systeme. Zwei waren an die Ukraine geliefert worden.20.03.2024