Schaeffler

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Schaeffler

03.02.2009 15:21

20.000 Betroffene Kurzarbeit bei Schaeffler

Der nach der Conti-Übernahme schwer angeschlagene Autozulieferer Schaeffler schickt rund 20.000 Mitarbeiter in die Kurzarbeit. Grund seien die deutlichen Auftragsrückgänge aus der Automobilindustrie, sagte Unternehmenssprecher Detlef Sieverdingbeck in Herzogenaurach.

02.02.2009 19:07

Betriebsrat verzweifelt Schaeffler braucht Hilfe

Der hoch verschuldete Schaeffler-Konzern kann seine finanzielle Notlage nach Einschätzung des Betriebsrats nur mit staatlicher Hilfe bewältigen. "Nach unserem Eindruck ist diese Schieflage aus eigener Kraft nicht zu meistern", schrieb der Betriebsrat in einem offenen Brief an Berlin und München. Er bat darum, "den Einsatz von Staatshilfen positiv zu prüfen".

02.02.2009 10:30

Kurzarbeit bei Schaeffler Tausende Jobs bedroht

Bei dem unter Druck geratenen Schaeffler-Konzern droht laut Experten ein massiver Stellenabbau. Schaeffler werde "so oder so" seine Gummi-Sparte verkaufen müssen, sagte Rudolf Hickel vom Institut für Wirtschaft und Arbeit der Universität Bremen. Damit drohe "eine Zerschlagung, die viele der bundesweit 80.000 Stellen kosten könnte".

01.02.2009 09:51

Kein Konzept, keine Kohle Staatshilfe für Schaeffler

Der Autozulieferer Schaeffler muss weiter um die dringend benötigten Staatsbürgschaften bangen. Politiker aller Parteien stehen dem Anliegen des hochverschuldeten Unternehmens skeptisch gegenüber. Im Kern geht es weniger um die Frage, ob der Staat für riskante Fehlentscheidungen aufkommen soll, sondern vor allem um mehr als 200.000 Arbeitsplätze.

Wird sich nicht gerne in die Karten schauen lassen: Maria-Elisabeth Schaffler.
31.01.2009 10:21

Staatshilfe für Schaeffler Struck "strikt dagegen"

In Berlin regt sich Widerstand gegen die Überlegungen der Bundesregierung, dem hochverschuldeten Familienunternehmen Schaeffler Staatshilfe zu gewähren. In Niedersachsen wächst die Sorge, eine Staatshilfe für den Schaeffler könne am Ende norddeutsche Interessen gefährden. SPD-Fraktionschef Peter Struck sieht auch so große Probleme.

Wird sich nicht gerne in die Karten schauen lassen: Maria-Elisabeth Schaffler.
30.01.2009 16:01

"Verfahren" für Schaeffler Regierung prüft Hilfe

Für die angeschlagene Gruppe Schaeffler/Conti könnte es doch Hilfen vom Staat geben. Nachdem Finanzminister Steinbrück noch Hilfen ausgeschlossen hatte, will das Wirtschaftsministerium ein "ergebnisoffenes" Verfahren zu dem Fall geben werde. In diesem Zuge muss Schaeffler wohl auch die finanzielle Situation beider Unternehmen komplett offen legen.

30.01.2009 12:34

"Hosen runterlassen" Prüfer bei Schaeffler

Die finanzielle Lage der durch die Conti-Übernahme schwer in Bedrängnis geratenen Schaeffler-Gruppe soll nun von externen Wirtschaftsexperten unter die Lupe genommen werden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC sei damit beauftragt worden, die Situation bei Schaeffler zu prüfen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa aus Branchenkreisen.

29.01.2009 18:13

Bund will Konzept sehen Schaeffler blitzt ab

Die Bundesregierung vermisst beim um Staatshilfe bettelnden Autozulieferer Schaeffler einen glaubwürdigen Rettungsplan. Wirtschaftsminister Glos will deshalb erst in ein paar Wochen wieder über eine mögliche Unterstützung des Familienunternehmens verhandeln. Finanzminister Steinbrück lehnt dagegen eine Hilfe des Bundes ab.

28.01.2009 21:39

Spitzentreffen fällt aus Tiefschlag für Schaeffler

Ein für Donnerstag geplantes Spitzengespräch in Berlin über die Zukunft der in Bedrängnis geratenen Schaeffler-Gruppe ist Kreisen zufolge vertagt worden. Continental-Großaktionär Schaeffler habe noch kein Konzept zur Zukunft der beiden Unternehmen vorgelegt. Angeblich will Schaeffler eine Kapitalspritze von vier Mrd. Euro.

27.01.2009 19:12

Conti/Schaeffler Bayern gegen Kapitalspritze

Die bayerische Staatsregierung lehnt eine Kapitalspritze für den in Schwierigkeiten geratenen Wälzlagerhersteller Schaeffler ab. "Es kann nur um Instrumente wie Bürgschaften gehen, aber nicht um eine direkte Staatsbeteiligung", hieß es aus dem Wirtschaftsministerium in München.