Brexit verunsichert BörsianerZEW-Index stürzt abDas Ja der Briten zum Ausstieg aus der EU verdirbt den Börsenprofis gehörig die Laune. Der entsprechende ZEW-Index fällt überraschend stark in den negativen Bereich. Die Börsianer fürchten Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur. 19.07.2016
Stahlproblem ist globalChina verspricht solides WachstumAn Chinas Wirtschaftsentwicklung hängt das Wohlergehen vieler anderer Volkswirtschaften. Und das Land versichert, kontinuierlich zu wachsen. Bei einem anderen Thema bittet das Land um Nachsicht.13.07.2016
Folgen für DeutschlandPrognos: Brexit kostet Zehntausende JobsExperten vom Wirtschaftsinstitut Prognos befürchten, dass der Brexit das Wirtschaftswachstum weltweit dämpfen wird. In der Folge dürften alleine in Europa eine halbe Million Jobs wegfallen, heißt es. Deutschland sei da keine Ausnahme.04.07.2016
Der fast vergessene GrexitGabriel will den Griechen auf die Beine helfenDie Welt schaut nach dem Brexit-Votum gebannt auf Großbritannien - dabei schwelt in der EU noch immer die Griechenland-Krise. Jetzt reist Bundeswirtschaftsminister Gabriel zu Regierungschef Tsipras nach Athen. Die gebeutelten Griechen hoffen auf mehr Nachsicht.30.06.2016
"Empfindlicher Dämpfer"Brexit behindert deutsches WachstumGroßbritannien hat die zweitgrößte Volkswirtschaft in der EU. Ein Austritt würde auch die Partnerländer empfindlich treffen. Hinsichtlich der deutschen Wirtschaft geht des Konjunkturforschungsinstitut IMK mit der Wachstumsprognose runter.29.06.2016
"Wirtschaft drosselt Wachstum"Bundesbank: Impulse im Bau entfallenStark startet die Konjunktur in Deutschland ins neue Jahr, im zweiten Quartal dürfte es jedoch gemächlicher nach oben gehen. Das jedenfalls stellt die Bundesbank in ihrem neusten Bericht fest. So lege etwa die Industrie eine Verschnaufpause ein. 20.06.2016
Wirtschaftsausblick 2016Ifo-Institut erwartet ein kräftiges Jahr Das Ifo-Institut erhöht seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Die Münchner Ökonomen rechnen jetzt mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,8 Prozent. Im Frühjahr hatten sie noch ein Plus von 1,6 Prozent vorausgesagt.16.06.2016
Europäische Firmen in ChinaMangelndes Wachstum trübt die Stimmung China galt europäischen Firmen noch vor nicht allzu langer Zeit als Land der unbegrenzten Wachstumsmöglichkeiten. Doch die Euphorie ist verflogen. Und es ist nicht nur die wirtschaftliche Abkühlung, die enttäuscht.07.06.2016
Bei lebhaften BinnenkonsumBundesbank erwartet stabilen AufschwungDie Bundesbank rechnet für 2016 mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7 Prozent. Erwartet waren 1,8. Dennoch spricht Bundesbank-Präsident Weidmann von einer "recht kräftigen konjunkturellen Grundtendenz". 03.06.2016
Wirtschaft zieht weiter anUSA nähern sich ZinserhöhungEs geht bergauf für die US-Wirtschaft. Im ersten Quartal steigt das Bruttoinlandsprodukt stärker als bisher erwartet. Das dürfte langfristig vor allem die Sparer freuen, denn die Notenbank Fed lockt bereits mit einer Anhebung des Leitzinses. 27.05.2016