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Quizzen für den guten Zweck: Moderator Günter Jauch (m) und seine Kandidaten: Steffen Hallaschka, Maria Riesch, Barbara Schöneberger und die Wildecker Herzbuben. (v. r nach l)
Quizzen für den guten Zweck: Moderator Günter Jauch (m) und seine Kandidaten: Steffen Hallaschka, Maria Riesch, Barbara Schöneberger und die Wildecker Herzbuben. (v. r nach l)(Foto: dpa)

"Wer wird Millionär?": Barbara Schöneberger!

Erst zwei Stars - Pocher und Gottschalk - haben beim Promi-Special von Jauchs Quiz "Wer wird Millionär?" die Million geknackt. Nun ist Barbara Schöneberger Nummer drei - und der erste weibliche Promi.

Beim dritten Mal zur Million: Barbara Schöneberger
Beim dritten Mal zur Million: Barbara Schöneberger(Foto: dpa)

Als dritter Promi hat Ulknudel und Talkmasterin Barbara Schöneberger am Montagabend bei Günther Jauchs "Wer wird Millionär?"-Prominentenspecial auf RTL eine Million Euro erspielt. Dieses Kunststück hatten in den 21 Ausgaben zuvor nur Oliver Pocher und Thomas Gottschalk zustande gebracht. Zusammen mit den anderen Kandidaten, "Stern TV"-Moderator Steffen Hallaschka, den Wildecker Herzbuben und Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch kamen 1.375.000 Euro für karitative Zwecke zusammen.

Mit Hilfe ihres Telefonjokers Pankraz von Freyberg, dem Intendanten der Festspiele Europäische Wochen Passau, beantwortete die 37-jährige Schöneberger die Millionenfrage richtig: "Wie heißt der Knabe, dem Wilhelm Tell den legendären Apfel vom Kopf schießt?" A: Fritz, B: Heinrich, C: Walter, D: August - die richtige Antwort lautete C.

Nächstes Kind heißt Walter!

Schöneberger teilt ihren Millionengewinn zwischen den Organisationen Terre des hommes Deutschland und Livslust-Lebensfreude (baut Berufsschulen für sozial Benachteiligte auf) auf. "Mein neuer Lieblingsname ist ab sofort Walter und mein nächstes Kind wird in jedem Fall Walter heißen, auch wenn es ein Mädchen wird", verkündete die Wahl-Berlinerin unmittelbar nach dem Millionengewinn. Für den guten Zweck traute sich Schöneberger bereits zum dritten Mal auf Jauchs heißen Stuhl. 2003 gewann sie mal 64.000 Euro und 2006 sogar 125.000 Euro.

Da half auch die mentale Kontaktaufnahme zu Barbara nicht: Steffen Hallaschka scheitert an der 500.000-Euro-Hürde.
Da half auch die mentale Kontaktaufnahme zu Barbara nicht: Steffen Hallaschka scheitert an der 500.000-Euro-Hürde.(Foto: dpa)

Als erste Kandidaten schafften es in der am Montag ausgestrahlten Aufzeichnung die Wildecker Herzbuben auf den Ratestuhl. Wolfgang Schwalm (56) und Wilfried Gliem (64) scheiterten aber an der 500.000-Euro-Hürde: "'Wie man Wünsche beim Schwanz packt' heißt eines der insgesamt zwei Theaterstücke von...?" A: Sigmund Freud, B: Pablo Picasso, C: Albert Einstein, D: Winston Churchill - die richtige Antwort lautete Picasso.

Auch Günther Jauchs Nachfolger bei "Stern TV", Steffen Hallaschka (39), knackte die 500.000 Euro nicht. "Was ist eine Esparsette?", lautete die Frage - A: Verwandte der Erbse, B: Pferdedressur-Übung, C: Weste ohne Knöpfe, D: Lammfleischpastete - Korrekt ist A: Es ist eine Verwandte der Erbse. Ski-Rennläuferin Maria  Höfl-Riesch kriegte bei den 500.000 Euro ebenfalls die Kurve nicht. Sie erspielte wie die Herzbuben und Hallaschka 125.000 Euro für Hilfsprojekte.

Quelle: n-tv.de

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