Auto

Kraftstoff und Versicherung Autofahren geht ins Geld

Die individuelle Mobilität mit dem eigenen Auto ist teurer geworden. Preistreiber ist vor allem der Sprit. Die Lebenshaltungskosten sind weniger stark gestiegen.

TankenADAC021010.jpg

Der Geldbeutel von Autofahrern wird immer leerer durch ihr Fahrzeug.

Das Autofahren in Deutschland ist erneut teurer geworden. Im Herbst lagen die Kosten für Unterhalt und Betrieb um 3,1 Prozent über dem Wert des Vorjahres, wie der ADAC ermittelt hat. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten sind im gleichen Zeitraum lediglich um 1,3 Prozent gestiegen.

Kostentreiber waren einmal mehr die Kraftstoffpreise. Sie kletterten gegenüber dem Vorjahr um 8,7 Prozent. Die Ausgaben für die Kfz-Versicherung schlugen mit einem Plus von 6,4 Prozent zu Buche. Nur geringfügig gestiegen sind die Anschaffungspreise für Neuwagen (0,2 Prozent), die Ausgaben für Ersatzteile und Zubehör (0,9 Prozent), für Reparaturen und Inspektionen (0,4 Prozent) sowie für Fahrschulen und Führerscheine (0,5 Prozent).

Quelle: n-tv.de, sp-x

Mehr zum Thema