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Cockpit für Egozentriker Freundin darf im Audi TT nicht mitspielen

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Puristisch und schlank: das Innere des neuen Audi TT.

(Foto: Audi)

Der neue Audi TT wird mit Spannung erwartet. Eins ist jetzt klar: Das Cockpit des Flitzers fokussiert sich auf seinen Fahrer. Und das so stark, dass der Beifahrer zu Tatenlosigkeit verdonnert ist.

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Der Fahrer kann zwischen klassischer Ansicht mit Tacho und Drehzahlmesser oder dem Infotainment-Modus wählen.

(Foto: Audi)

Audi hat seinen neuen TT radikal umgebaut. Die ersten Bilder aus dem Innenraum der dritten Generation des Sportwagens aus Ingolstadt zeigen ein Cockpit, das kompromisslos auf den Fahrer zugeschnitten ist. Nebeneffekt: Der Beifahrer kann nicht mehr einfach so den Radiosender wechseln.

Puristisch und schlank wirkt das neue Interieur des Zweisitzers, das die Ingolstädter auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zum ersten Mal zeigen. Wenn der kompakte Sportler im Laufe des Jahres auf den Markt kommt, hat er nur noch einen Monitor. Ein volldigitales Kombi-Instrument hinter dem Lenkrad fasst alle Informationen zusammen. Auf 12,3 Zoll kann der Fahrer zwischen der klassischen Ansicht mit Tacho und Drehzahlmesser und dem Infotainment-Modus wählen. In Letzterem breitet sich zum Beispiel die Navigationskarte über die komplette Fläche aus, die Instrumente sind nur noch klein zu sehen.

Elegant, reduziert, schlank

Bedient werden die Funktionen über das Multifunktionslenkrad oder den Dreh-Drück-Steller auf der Konsole des Mitteltunnels. Den kann zwar auch der Beifahrer bedienen - allerdings sieht er kaum, was auf dem Monitor des Fahrers passiert. Eine radikale Fokussierung auf den Fahrer ist bei einem Sportwagen möglich, für andere Modelle der Marke aber wohl nicht richtungsweisend.

Der optisch elegante Effekt einer derart reduzierten, schlanken Armaturentafel kann sich aber sehen lassen. Klimaautomatik, Sitzheizung und Temperaturregler sind direkt an den turbinenartigen Ausströmern angebracht. Ebenfalls neu sind die Sportsitze mit ihren stark konturierten Wangen und integrierten Kopfstützen.

Quelle: n-tv.de, sp-x

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