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Carsharing senkt Kosten Schadenfreiheitsklasse erhalten

Vorher klären: Wer vorübergehend am Carsharing teilnimmt, fragt besser nach dem Erhalt des Schadenfreiheitsrabatts. (Bild: BdV/dpa/tmn)

Vorher klären: Wer vorübergehend am Carsharing teilnimmt, fragt besser nach dem Erhalt des Schadenfreiheitsrabatts.

(Foto: dpa)

Carsharing kann erheblich zur Senkung der Mobilitätskosten beitragen: Keine Fixkosten mehr für das Auto vor der Tür. Doch Umsteiger sollten sich ihre Versicherungskonditionen sichern.

Wer sich für Carsharing entscheidet, sollte den Versicherer nach dem Erhalt seiner Schadenfreiheitsklasse fragen. Denn soll später wieder ein eigenes Auto versichert werden, müssen Fahrer unter Umständen mit einem hohen Beitragssatz rechnen.

Darauf weist der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg hin. "Die meisten Versicherer frieren die Klasse für in der Regel sieben Jahre ein - das ist heute Praxis", sagte BdV-Referent Thorsten Rudnik.

Eine Garantie gebe es aber nicht. Wer zum Beispiel seinen Führerschein noch keine drei Jahre hat, steige möglicherweise mit der Klasse Null und einem hohen Beitragssatz von 230 Prozent wieder ein.

Quelle: ntv.de, mme/dpa