Der Tag
5. August 2026
imageHeute mit Heidi Ulrich
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12:16 Uhr

Michael Douglas ist Ehrenbotschafter Mallorcas 

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Michael Douglas wird bei der feierlichen Zeremonie von seiner Tochter Carys Zeta Douglas begleitet. (Foto: dpa)

Hollywoodstar Michael Douglas nennt Mallorca seine zweite Heimat. Nun wird ihm eine große Ehre zuteil. Mallorcas Inselrat ernennt ihn und neun weitere Personen zum Ehrenbotschafter. Douglas habe "das internationale Ansehen der Insel als Ort der Kultur und des Erhalts ihres kulturellen Erbes" gestärkt, schreibt der Inselrat. "Geehrt werden Menschen, die dazu beigetragen haben, das Wesen, die Identität und die mediterrane Lebensart Mallorcas in die Welt hinauszutragen", heißt es. Bei der Zeremonie schwärmt Douglas in einer Rede, die Insel würde vor allem gerade die Personen inspirieren, die sie wirklich kennen. Mit der Zeit entwickle sich eine tiefe Verbundenheit. An der Westküste Mallorcas besitzt der Schauspieler seit Jahrzehnten ein Landgut mit einer Luxus-Villa. Er hält sich oft auf der Insel auf und nimmt an kulturellen Events teil. 

Michael Douglas ist Ehrenbotschafter Mallorcas 
11:40 Uhr

Neue E-Auto-Förderung stößt auf großes Interesse

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Der Blick aufs Tanken kann sich bei einem E-Auto schnell verändern. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Wer sich ein Elektroauto oder einen bestimmten Plug-in-Hybrid kaufen will, kann wieder auf finanzielle Unterstützung vom Staat hoffen. Seit dem 19. Mai lassen sich Zuschüsse von bis zu 6000 Euro beantragen. Getan haben das bereits gut 103.500 Menschen. Diese Zahl nennt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Voraussetzung für die E-Auto-Prämie ist eine Zulassung des Fahrzeugs seit dem 1. Januar dieses Jahres. Für das Förderprogramm stehen bis 2029 drei Milliarden Euro zur Verfügung. Dies soll für 800.000 Fahrzeuge ausreichen. Möglich ist die Förderung bis zu einem Haushaltseinkommen von 80.000 Euro, bei Familien mit zwei oder mehr Kindern steigt die Einkommensgrenze auf bis zu 90.000 Euro.

Ende 2023 hatte die damalige Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP den sogenannten Umweltbonus abrupt eingestellt, um Haushaltslöcher zu stopfen. Die Höhe lag damals bei bis zu 4500 Euro, wovon die Hälfe die Hersteller tragen mussten.

Neue E-Auto-Förderung stößt auf großes Interesse
11:07 Uhr

Strandbad spendiert Gratis-Eis für Sechs auf dem Zeugnis

In einem Strandbad in Utting am Ammersee gibt es zum Ferienbeginn eine besondere Geste. Der Bademeister spendiert Schülern mit einer Sechs im Zeugnis ein Eis und Salzstangen als Aufmunterung. Nicht nur Einser-Schüler sollen belohnt werden, findet er. Die meisten Schüler holen sich die Belohnung offenbar für ein ganz bestimmtes Fach ab. Auch bei einigen anderen Badegästen kommt die Aktion gut an.

Strandbad spendiert Gratis-Eis für Sechs auf dem Zeugnis
10:38 Uhr

Mutmaßliche hochrangige Schleuser verhaftet

Im Saarland ist ein mutmaßliches Mitglied einer international agierenden Schleuserbande festgenommen worden. Der 26-jährige Syrer wurde im Raum Saarbrücken gefasst, wie die Bundespolizei in München mitteilt. Außerdem wurden zwei weitere mutmaßliche Schleuser - zwei Syrer im Alter von 31 und 32 Jahren - in Serbien festgenommen. Die Verdächtigen sollen zumindest teilweise dem international agierenden Schleusernetzwerk Al-Sarawi angehören. Es soll sich um hochrangige Schleuser handeln.

Die Verdächtigen sollen unter anderem seit Oktober 2024 mindestens 125 Menschen überwiegend aus Syrien unter lebensgefährlichen Bedingungen von Libyen über das Mittelmeer nach Italien gebracht haben. Auf nicht seetauglichen, überfüllten Booten und ohne Schwimmwesten ging es zunächst auf die italienische Insel Lampedusa. Von dort wurden die Menschen teilweise nach Deutschland weitergeschleust. Bis zu 10.000 Euro pro Person soll das Netzwerk für Transporte über die Balkanroute nach Deutschland gefordert haben. Die Beschuldigten sollen Verbindungen zu einer libyschen Miliz haben.

Mutmaßliche hochrangige Schleuser verhaftet
10:27 Uhr

Netanjahu lehnt Trumps Gaza-Plan ab

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen ab. "Wir haben nicht zugestimmt, es ist nicht unser Entwurf", sagt Netanjahu in einem Video. Trump hatte seine Pläne für eine Entwaffnung der Hamas und einen Rückzug der israelischen Armee als "Meilenstein" bezeichnet. Trumps Team glaube, "dass es für eine Entwaffnung der Hamas und eine Entmilitarisierung des Gazastreifens sorgen kann. Das prüfen wir", sagt Netanjahu weiter. Er habe Änderungsvorschläge gemacht. Details nennt er nicht. Netanjahu betont jedoch, dass sich Israels Armee nicht von ihrer "derzeitigen Linie" zurückziehen werde, ehe die Hamas nicht vollständig entwaffnet sei. Die Hamas hatte Trumps Plänen zuvor unter Bedingungen zugestimmt. Mehr dazu hier.

Netanjahu lehnt Trumps Gaza-Plan ab
09:48 Uhr

So wehrt sich Georgina Rodríguez gegen Bodyshaming 

Auf Madeira wollen sich Georgina Rodríguez und Cristiano Ronaldo wohl am Samstag das Ja-Wort geben – das ist zumindest in Medienberichten zu lesen. Kurz vorher macht die Familie Badeurlaub und postet Fotos davon bei Instagram. Rodríguez reagiert nun auf Kommentare von Menschen in sozialen Medien zu ihrem Körper. "In den letzten Tagen habe ich alle möglichen Kommentare zu einigen Fotos von mir auf einem Boot gesehen. Die einen äußern sich zu meinem Körper, andere verteidigen mich…" Das Kuriose sei, dass dies jeden Sommer wieder passiere, schreibt die 32-Jährige. Unter anderem sei sie als dick bezeichnet worden. "Wer entscheidet, welcher Körper der 'richtige' ist?", schreibt die sechsfache Mutter. "Mein Körper verändert sich, so wie sich der Körper aller Frauen verändert. Und ich hoffe, dass er sich noch viele Jahre lang weiterverändert, denn das bedeutet, dass ich weiterlebe."  

Das wolle sie auch ihren sechs Kindern, darunter drei Mädchen, vermitteln, so Rodríguez. "Wenn es etwas gibt, das ich ihnen beibringen möchte – gemeinsam mit Cris, auf den ich zutiefst stolz bin wegen der Werte, die er als Vater und als Mann vermittelt –, dann ist es, dass der Wert eines Menschen niemals von seinem Aussehen oder der Meinung von Fremden abhängen darf.

So wehrt sich Georgina Rodríguez gegen Bodyshaming 
09:13 Uhr

Anteil der Rentner mit Jobs steigt

Unter den jüngeren Rentnerinnen und Rentnern in Deutschland steigt der Anteil der Erwerbstätigen. Im vergangenen Jahr waren 14 Prozent der 65- bis 74-Jährigen mit Rentenbezug erwerbstätig, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. 2024 hatte der Anteil noch bei 13 Prozent gelegen.  

Die meisten erwerbstätigen Senioren (73 Prozent) arbeiteten als abhängig Beschäftigte, 27 Prozent waren selbstständig. Von den abhängig Beschäftigten wiederum waren knapp zwei Drittel (65 Prozent) geringfügig beschäftigt. Der Großteil arbeitete in Teilzeit: 40 Prozent der erwerbstätigen Ruheständler waren weniger als zehn Stunden pro Woche tätig. Mehr dazu hier.

Anteil der Rentner mit Jobs steigt
08:47 Uhr

Immer neue Gewitter bringen teils Sturm und Starkregen

Es wird zwar auch am heutigen Mittwoch fast überall wieder warm bis heiß, immer wieder tauchen jedoch auch Gewitter auf. Vor allem im Nordosten können diese unwetterartig ausfallen. Örtlich ist mit kräftigen Regen und Sturmböen zu rechnen. Besonders windig wird es auch an der Nordseeküste. Der Donnerstag wird wechselhaft, auch können erneut Gewitter aufkommen. Vor allem in Richtung Alpen können die Schauer und Gewitter auch kräftiger ausfallen. Generelle Beruhigung stellt sich erst zum Wochenende ein.

Immer neue Gewitter bringen teils Sturm und Starkregen
08:25 Uhr

Flüge in Leipzig wegen verdächtiger Vorfälle umgeleitet 

Gleich zwei Vorkommisse haben für Unterbrechungen am Flughafen Leipzig/Halle gesorgt: Der Airport hat in der Nacht den Flugbetrieb eingestellt, nachdem ein unbekanntes Flugobjekt und zugleich ein verdächtiger Gegenstand gefunden wurden. Mehrere Maschinen, darunter eine Passagiermaschine, wurden umgeleitet. Das teilt die Polizei mit und spricht von einem "sicherheitsrelevanten Vorfall". Der Nordbereich ist seit den frühen Morgenstunden wieder in Betrieb. Die Südpiste ist für die Ermittlungen derzeit noch gesperrt. Dort wurde demnach der verdächtige Gegenstand entdeckt und von der Bundespolizei begutachtet. Auch ein Sprengstoffroboter war dafür im Einsatz. Ob die beiden Vorfälle zusammenhängen, werde noch ermittelt, erklärt die Polizei. Es bestehe keine akute Gefahr. 

Update von 10:22 Uhr: Wie ein Nato-Sprecher mitteilt, wurde auf dem Flughafen eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Flugzeugs gesichtet. Die Polizei habe das Fluggerät in der Nacht gesichert. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen sollen an der Drohne Sprengstoff und ein Zünder befestigt gewesen sein. Mehr dazu hier.

Flüge in Leipzig wegen verdächtiger Vorfälle umgeleitet 
07:58 Uhr

Zahl der Firmengründungen in Deutschland deutlich gestiegen

In Deutschland gründen wieder mehr Menschen eine Firma. Das geht aus dem neuen Gründungsreport der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, über den die "Rheinische Post" vorab berichtet. Demnach stieg die Zahl der Firmengründungen im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20.000 auf gut 171.000. Allerdings lagen die Zahlen zwischen 2010 und 2020 mit durchschnittlich rund 100.000 Gründungen mehr noch spürbar darüber. 

Gründe für den jüngsten Anstieg seien oft Jobverluste oder fehlende Beschäftigungsperspektiven, heißt es im DIHK-Report. Diesen liegen die Erfahrungen von rund 350 IHK-Existenzgründungsberaterinnen und -beratern sowie eine Auswertung zum IHK-Gründungsservice zugrunde. "Unser Report zeigt zwar ein steigendes Gründungsinteresse, aber keinen breiten unternehmerischen Aufbruch", sagt DIHK-Präsident Peter Adrian der Zeitung. "Fast vier von zehn Interessierten wollen in erster Linie gründen, weil sie angesichts der wirtschaftlichen Lage und der Transformation in vielen Branchen um ihren Arbeitsplatz fürchten." Die Gründung sei daher oft "eher eine Ausweichstrategie als der feste Wunsch, als Unternehmerin oder Unternehmer neue Marktchancen zu erschließen". Mehr dazu hier.

Zahl der Firmengründungen in Deutschland deutlich gestiegen
07:54 Uhr

Das wird heute wichtig 

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! 

Ich hoffe, Sie haben die Tropennacht gut überstanden. Vielleicht haben Sie auch nicht gut geschlafen. Ich erhole mich mit Durchzug und Kaffee. Kommen wir zum Ausblick auf den Tag und dem bisherigen Top-Thema: Womöglich kommt beim Krieg im Iran wieder Bewegung in die Friedensbemühungen. Die USA und der Iran sollen laut einem Medienbericht kurz vor einer Zwischenlösung zur Öffnung der Straße von Hormus stehen. Sobald etwas passiert, erfahren Sie es bei uns. Einer der wenigen heutigen Termine ist der Prozess gegen sieben mutmaßliche Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe "Letzte Verteidigungswelle". Voraussichtlich gegen 12.30 Uhr wird vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg das Urteil gesprochen. Den jungen Angeklagten wird unter anderem versuchter Mord, Verabredung zum Mord, Brandstiftung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. 

Es grüßt Sie hier Heidi Ulrich - bei Fragen zum "Tag" bin ich über heidi.ulrich(at)ntv.de erreichbar.

Das wird heute wichtig 
07:27 Uhr

Ursache für Großbrand von 2025 bei Los Angeles gefunden

Mehr als anderthalb Jahre nach den verheerenden Bränden bei Los Angeles ist klar, was das sogenannte Eaton-Feuer verursacht hat. Der tödliche Brand im Januar 2025 sei von einem Strommast des Versorgers Southern California Edison (SCE) ausgegangen, heißt es im Untersuchungsbericht der Feuerwehr des Bezirks Los Angeles. Der Hochspannungsmast war demnach nicht mehr in Betrieb. Durch Lichtbögen sei aber brennendes Material unter dem Turm auf trockenes Gestrüpp gefallen, das sich rasch entzündete. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. 

Neben dem Eaton-Feuer wütete damals am Westrand von Los Angeles das Palisades-Feuer, bei dem zwölf weitere Menschen starben und Tausende Häuser zerstört wurden. Ein Mann wurde in Zusammenhang damit wegen Brandstiftung angeklagt, der Prozess platzte jedoch im Juni, weil sich die Geschworenen nicht auf ein einstimmiges Urteil einigen konnten. Mehr dazu hier.

Ursache für Großbrand von 2025 bei Los Angeles gefunden
07:12 Uhr

Indischer Frachter sinkt nach Beschuss

Ein unter indischer Flagge fahrendes Handelsschiff ist nach einem Beschuss vor der Küste des Jemen gekentert und gesunken. Alle 14 Besatzungsmitglieder der "MSV Faize Noore Oliya" seien von der Küstenwache des Jemen gerettet und in den Hafen von Mokka gebracht worden, heißt es am Dienstag von der Regierung in Neu-Delhi. Man stehe im Kontakt mit den jemenitischen Behörden über den Vorfall. In einem Medienbericht heißt es, die jemenitischen Huthi-Rebellen seien für den Angriff verantwortlich. Die Huthis äußern sich zunächst nicht.  

Der Schiffsverkehr im Roten Meer wird durch Angriffe der mit dem Iran verbündeten Huthis gestört. Die Rebellen wollen damit saudische Exporte blockieren. Wegen der Huthi-Angriffe auf mehrere saudische Tanker sind indische Raffinerien inzwischen auf Öl-Käufe aus dem Nahen Osten umgestiegen, bei denen der Verkäufer das Transportrisiko übernimmt. 

Indischer Frachter sinkt nach Beschuss
06:44 Uhr

Ein Teil dieser Rakete kracht wohl um 8.25 Uhr in den Mond

An diesem Morgen soll sich auf dem Mond Berechnungen zufolge etwas selten Spektakuläres zutragen: Ein Teil einer alten SpaceX-Rakete wird wohl dort aufschlagen. Die Rakete war im Januar 2025 ins All gestartet. Ob man den Aufschlag von der Erde aus sehen kann, ist unklar.

Ein Teil dieser Rakete kracht wohl um 8.25 Uhr in den Mond
06:30 Uhr

Übergangsdeal zur Öffnung der Straße von Hormus angeblich in Reichweite 

Im Iran-Krieg stehen die USA, der Iran und der Oman dem US-Portal "Axios" zufolge kurz vor einer Übergangslösung zur Öffnung der Straße von Hormus. Demnach streben die USA noch für diesen Mittwoch eine Einigung an, meldet "Axios" und beruft sich auf einen US-Regierungsbeamten sowie zwei Quellen aus der Golfregion. Auf den Medienbericht angesprochen, sagt US-Präsident Donald Trump vor Reportern, es könnte passieren, dass die Meerenge am Mittwoch geöffnet wird - oder am darauffolgenden Tag. "Axios" schreibt weiter, die Übergangslösung erfülle einige der Forderungen des Iran und gebe ihm mehr Kontrolle über diese strategisch wichtige Meerenge, als er vor dem Krieg hatte. Mehr dazu hier.

Übergangsdeal zur Öffnung der Straße von Hormus angeblich in Reichweite 
06:02 Uhr

Insider: US-Regierung will Benzinpreise mit Ausnahmeregelung senken 

Um die hohen Benzinpreise im eigenen Land zu bekämpfen, will die US-Regierung laut Insidern eine Ausnahmeregelung für das Seefahrtsrecht verlängern. Es geht um den sogenannten Jones Act verlängern. Das fast 100 Jahre alte Gesetz schreibt vor, dass Fracht zwischen US-Häfen nur auf Schiffen transportiert werden darf, die in den USA gebaut wurden, US-Firmen gehören und von amerikanischen Seeleuten betrieben werden. Die Aussetzung dieser Regel soll die Transportkosten senken. Experten bezweifeln jedoch die Wirksamkeit der Maßnahme. Der Chef der Rapidan Energy Group, Bob McNally, sagt, die Ausnahmeregelung werde den Benzinpreis wahrscheinlich nur um wenige Cent pro Gallone senken. Hintergrund des Vorstoßes sind die im November anstehenden Zwischenwahlen in den USA. Mehr dazu hier.

Insider: US-Regierung will Benzinpreise mit Ausnahmeregelung senken