Der Tag
16. März 2018
imageHeute mit Christian Herrmann und Kira Pieper
Zum Archiv
22:31 Uhr

Das war Freitag, der 16. März 2018

Auch heute haben wir die sich immer mehr zuspitzende Krise zwischen Russland und Großbritannien weiter verfolgt. Heute Morgen hat Russlands Außenminister Lawrow die Ausweisung britischer Diplomaten bestätigt. Zuvor hatte Premier May dasselbe für russische Diplomaten in ihrem Land angeordnet. In Deutschland beschäftigen wir uns auch mit dem Thema, aber auch nationale Themen kamen an diesem Freitag auf den Tisch. Bayern hat einen neuen Ministerpräsidenten. Und der heißt: Söder. Währenddessen sorgte unser neue Innenminister Seehofer mit einer bestimmten Äußerung für Kontroversen. Ach ja und im Fußball gab es heute auch wichtige Neuigkeiten: Die Bayern hatten Glück. Die Champions-League-Auslosung hat ergeben, dass sie gegen den FC Sevilla ran müssen. Und bei der WM in Russland wird es – wie bereits in der Bundesliga – den Videobeweis geben. Das hat die Fifa am Abend entschieden.

Während Ihr Wochenende vermutlich schon längst begonnen hat, verabschiede ich mich nun auch in dieses. Schauen Sie doch am Montag mal wieder bei "Der Tag" bei n-tv.de vorbei.

Das war Freitag, der 16. März 2018
21:58 Uhr

Eingepflanzte Fahrkarte nützt Schwarzfahrer nichts

Das könnte die Zukunft sein: Künftig werden wir nicht mehr unsere Monatskarten am Fahrkarten-Automaten kaufen und bei Bedarf vorzeigen. Stattdessen werden wir einen Chip unter der Haut tragen, mit dem wir problemlos durch die automatische Kontrolle kommen. Ein Wissenschaftler in Sydney hat das schon mal ausprobiert. Das Problem: Auf Nachfrage konnte er sein Ticket nicht vorzeigen, denn es befand sich ja unter seiner Haut. Deswegen wurde der Mann nun wegen Schwarzfahrens verurteilt. Er muss eine Geldbuße von 220 australischen Dollar (etwa 140 Euro) sowie die Gerichtskosten von umgerechnet 635 Euro übernehmen.

Eingepflanzte Fahrkarte nützt Schwarzfahrer nichts
21:41 Uhr

Wie gehen Kosmonauten im All wählen?

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Anton Schkaplerow. (Foto: picture alliance / Pavel Golovki)

Am Sonntag wählt Russland seinen Präsidenten. Doch wie geben die Kosmonauten im All eigentlich ihre Stimme ab? Per Briefwahl dürfte es jedenfalls schwierig werden. Der Kosmonaut Anton Schkaplerow hat russischen Agenturen erklärt, wie er 2012 im All gewählt hat. "Wir sind in ein gesondertes Modul der ISS gegangen, und es wurde eine gesicherte Verbindung zur Erde hergestellt", sagt er. Stimmzettel seien ihnen vorab ins All geschickt worden. "Eine (zuvor bestimmte) Vertrauensperson bat uns zu zeigen, für welchen Kandidaten wir stimmen wollen, damit sie vor unseren Augen für uns das Kreuzchen setzen konnte. Dann legte die Vertrauensperson den Stimmzettel in einen Koffer mit dem russischen Siegel und übergab ihn einem Vertreter der Wahlkommission", schildert Schkaplerow. "Ich denke, dieses Mal wird sich daran nichts ändern."

Wie gehen Kosmonauten im All wählen?
21:11 Uhr

Mann schießt in Rosenheim auf 26-Jährige

Im Zentrum der Stadt Rosenheim in Oberbayern hat ein 59-Jähriger am Abend auf eine 26-Jährige geschossen. Das Opfer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der 59 Jahre alte Tatverdächtige wurde am Ort von Zeugen festgehalten und dann von der Polizei festgenommen. Die Polizei riegelte den Tatort in der Stadtmitte ab, die Kripo Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Details zum Hintergrund des Vorfalls und zu einer möglichen Beziehung zwischen den beiden Personen nannte die Polizei zunächst nicht.

Mann schießt in Rosenheim auf 26-Jährige
20:49 Uhr

Videobeweis kommt bei WM in Russland zum Einsatz

Der seit dieser Saison in der Bundesliga erprobte Videobeweis kommt auch bei der Fußball-WM in Russland zum Einsatz. Die Entscheidung traf soeben das Council des Weltverbandes Fifa in Bogota/Kolumbien. Das International Football Association Board (IFAB) hatte die Technik bereits am 3. März in das offizielle Regelwerk aufgenommen. "Bei der WM können wir es uns nicht leisten, dass ein potenzieller Schiedsrichter-Fehler gravierende Folgen hat", sagte Fifa-Präsident Gianni Infantino bereits im Vorfeld.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Videobeweis kommt bei WM in Russland zum Einsatz
20:30 Uhr

Defekter Skilift fährt plötzlich schnell rückwärts

In einem Skigebiet in Georgien ist ein Sessellift aus bislang unbekannten Gründen plötzlich in doppelt so schneller Geschwindigkeit rückwärts gefahren. Darüber berichten mehrere Medien. Auf zahlreichen Video-Bildern ist zu sehen, wie Menschen aus den Sitzen geschleudert werden. Andere Menschen versuchen aus großer Höhe abzuspringen. Mehrere Gondeln rasen hineinander. Schließlich kann der Lift gestoppt werden. Der Vorfall wird nun von Experten untersucht. Zum Glück gab es nur Leichtverletzte. Dennoch habe ich mich entschieden an dieser Stelle lediglich ein Video zu zeigen, das den Skilift erst nach dem Unfall zeigt.

Defekter Skilift fährt plötzlich schnell rückwärts
20:07 Uhr

Betrunkener Radfahrer ruft Polizei für Alkoholtest

Da wollte jemand ganz sicher gehen: Ein 35 Jahre alter Mann hat in Sömmerda (Thüringen) gleich mehrfach die Polizei angerufen und vor einer Fahrradfahrt zur Sicherheit um einen Alkoholtest gebeten. Er gab an, zwischen sechs und neun Bier getrunken zu haben und nach Hause fahren zu wollen. Die Beamten fanden den Betrunkenen an einer Bushaltestelle und maßen einen Blutalkoholwert von 1,8 Promille. Pech - oder auch Glück - für den Mann: Sein Fahrrad nahmen die Polizisten ihm - ebenfalls zur Sicherheit - erstmal ab. Nüchtern könne er es sich aber wieder abholen.

Betrunkener Radfahrer ruft Polizei für Alkoholtest
20:00 Uhr

Videos des Tages

Videos des Tages
19:32 Uhr

Mehr 21.000 Männer sollen zum Gentest

In der Hoffnung einen 20 Jahre zurückliegenden Mordfall endlich aufzuklären, bittet die Polizei Tausende Männer im Grenzgebiet zu den Niederlanden zu einem Massen-Gentest. Bis zum Donnerstagabend folgten dem Aufruf 13.460 Männer. Aufgerufen waren insgesamt 21.500 Männer, der DNA-Massentest endet Sonntag. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten den groß angelegten Gentest als letzte Chance bezeichnet, den Mord an dem neun Jahre alten Nicky Verstappen im August 1998 aufzuklären. Der Junge war bei einer Ferienfreizeit aus einem Zeltlager im Grenzgebiet nordwestlich von Aachen verschwunden. Die Polizei fand die Leiche am nächsten Tag. Die Proben werden mit der DNA-Spur eines unbekannten Mannes an der Kinderleiche abgeglichen.

Mehr 21.000 Männer sollen zum Gentest
19:10 Uhr

Langstrecken-Tickets nur mit Handgepäck?

Die Lufthansa lotet bei Passagieren das Interesse an Langstreckentickets ohne Aufgabe-Gepäck aus. Bisher können den Tarif nur Fluggäste auf Verbindungen zwischen Skandinavien und den USA buchen. Im Light-Tarif ist dort nur ein Stück Handgepäck bis acht Kilo enthalten. Ein aufgegebener Koffer mit bis zu 23 Kilo Gewicht kostet laut dem Bericht pro Strecke 60 oder 100 Dollar extra - je nachdem, ob man ihn im Internet oder am Flughafen dazu bucht. Einem Lufthansa-Sprecher zufolge gibt es bei Lufthansa Überlegungen, einen solchen Tarif auch allgemein einzuführen. Ob, wann und in welcher Form dies geschehe, sei aber noch nicht entschieden.

Langstrecken-Tickets nur mit Handgepäck?
18:27 Uhr

U-Boot bricht plötzlich durch Eisschicht

Beeindruckende Aufnahmen aus der Arktis: dort nimmt derzeit das britische U-Boot HMS Trenchant an einer Übung mit zwei US-Unterseebooten teil. Die Royal Navy hat nun einen Clip veröffentlicht, bei dem das U-Boot durch eine Eisschicht bricht.

U-Boot bricht plötzlich durch Eisschicht
17:53 Uhr

Bauunternehmer stürzt samt Balkon ab

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Ein 77-Jähriger wird in Recklinghausen lebensgefährlich verletzt, als ein Balkon unter ihm abbricht und er in die Tiefe stürzt. (Foto: dpa)

Ein Bauunternehmer ist in Recklinghausen beim Abriss eines Balkons in die Tiefe gestürzt. Der 77-Jährige verletzte sich lebensgefährlich. Der Mann hatte auf einem Baugerüst am Balkon gestanden, als sich die Bodenplatte des Balkons im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses löste und das Gerüst mit sich riss. Zwei weitere Arbeiter hatten Glück: Sie fanden Halt auf einem schmalen Sims und konnten sich am Fensterrahmen festhalten, bis die Feuerwehr kam. Sie blieben ebenso unverletzt wie ein Kranführer, auf dessen Führerhaus das Gerüst gefallen war. Der 77-Jährige kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Bauunternehmer stürzt samt Balkon ab
17:02 Uhr

Ukraine verbietet im Land lebenden Russen Stimmabgabe

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Arsen Awakow. (Foto: picture alliance / dpa)

Die Ukraine will am Sonntag die auf ukrainischem Gebiet lebenden Russen an der Stimmabgabe zur russischen Präsidentschaftswahl hindern. Die Polizei werde den russischen Staatsbürgern den Zugang zu den russischen Konsulaten in Kiew, Charkiw, Odessa und Lwiw verwehren, teilte Innenminister Arsen Awakow mit.

Ukraine verbietet im Land lebenden Russen Stimmabgabe
17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

Schlagzeilen zum Feierabend
16:40 Uhr

Hillary Clinton bricht sich Hand auf Indienreise

Hillary Clinton sollte vielleicht einfach zu Hause bleiben: Fünf Monate, nachdem sich die 70-Jährige bei einem Besuch in London den Zeh gebrochen hat, hat es jetzt ihre Hand erwischt - bei einer Lesereise nach Indien.

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Hillary Clinton läuft zum Flughafen der indischen Stadt Jodhpur. (Foto: AP)
  • US-Medien berichten, Clinton sei in der Badewanne ihres Hotelzimmers ausgerutscht.

  • Dabei habe sie sich einen Haarriss am rechten Handgelenk zugezogen.

  • Clinton müsse deswegen eine Bandage tragen und ihre rechte Hand ein paar Tage lang ruhig halten.

  • Clinton tourt mit ihren Buch "What Happened" durch Indien. Darin schildert sie den Präsidentschaftswahlkampf gegen Donald Trump aus ihrer Sicht.

Hillary Clinton bricht sich Hand auf Indienreise
16:27 Uhr

Horst Seehofer bekommt 98 neue Mitarbeiter

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Horst Seehofer. (Foto: REUTERS)

Die Große Koalition will das Personal in den Ministerien erheblich aufstocken. Darüber berichtet Spiegel-Online. Insgesamt sollen 209 neue Stellen geschaffen werden. Und unser neue Innenminister Horst Seehofer soll davon für seinen neuen Bereich Heimatpflege alleine 98 neue Mitarbeiter bekommen. Von den neuen Stellen sind dreizehn in der Besoldungsgruppe B dotiert, das bedeutet: der Monatssalär liegt zwischen 8000 und 14.000 Euro.

Horst Seehofer bekommt 98 neue Mitarbeiter
16:00 Uhr

Mehrere Tote bei Absturz eines US-Hubschraubers

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Ein vergleichbarer Hubschrauber des Typs U.S. HH-60 Pave Hawk ist im Irak abgestürzt. (Foto: REUTERS)

Beim Absturz eines Kampfhubschraubers der US-Luftwaffe sind im Westen des Iraks mehrere Soldaten getötet worden. "Das gesamte Personal an Bord kam bei dem Absturz ums Leben", sagte der Direktor der amerikanisch geführten Anti-IS-Operation. US-Medien berichteten von sieben getöteten Soldaten. Der Direktor erklärte, der Absturz sei wahrscheinlich nicht Resultat eines feindlichen Beschusses, die Ursache müsse noch geklärt werden.

Mehrere Tote bei Absturz eines US-Hubschraubers
15:36 Uhr

Spreewald: Explosion in Munitionsentsorgungswerk

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Großeinsatz in Lübben. Dort hat es eine Explosion in einem Munitionsentsorgungswerk gegeben. (Foto: picture alliance / Patrick Pleul)

In Lübben in Brandenburg hat es in einem Betrieb zur Munitionsentsorgung eine schwere Explosion gegeben. Nun wird ein 55 Jahre alter Mitarbeiter vermisst. Zudem erlitt ein 53 Jahre alter Beschäftigter des Werks im Spreewald einen Schock. Wegen anhaltender Explosionsgefahr könnten Helfer das beschädigte Gebäude nicht betreten. Auf dem rund 180 Hektar großen Gelände wird Munition, Sprengstoff oder auch Pyrotechnik unschädlich gemacht. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Spreewald: Explosion in Munitionsentsorgungswerk
15:07 Uhr

NRW-Ministerin wird bedroht

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Christina Schulze Föcking. (Foto: picture alliance / Rolf Vennenbe)

Die Landwirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Christina Schulze Föcking, wurde gehackt. Darüber berichtet die "WAZ". Offenbar haben sich Unbekannte Zugang zum privaten Datennetz der CDU-Politikerin verschafft und ihren Fernseher manipuliert. Das Landeskriminalamt ermittelt. Zudem wurde die Ministerin in den sozialen Netzwerken bedroht.

Die vollständige Geschichte lesen Sie hier.

NRW-Ministerin wird bedroht
14:48 Uhr

Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab

Dänemark schafft die Rundfunkgebühren ab und finanziert die öffentlich-rechtlichen Sender künftig über Steuern. Das Budget des dänischen Rundfunks (DR) soll zudem um ein Fünftel gekürzt werden. Finanzminister Kristian Jensen sagte dazu: Durch die Neuregelung sparten die Dänen Geld.

Die ausführliche Geschichte lesen Sie hier.

Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab
14:20 Uhr

Muslimischer Polizist zahlt für verweigerten Handschlag

Der Handschlag ist in Deutschland das gängige Begrüßungs- und Glückwunschritual. Weil ein muslimischer Polizist aus Rheinland-Pfalz einer Kollegin aufgrund seines Glaubens die Hand nicht schütteln wollte, muss er eine Geldbuße von 1000 Euro zahlen.

  • Entlassen wird der Beamte auf Lebenszeit nicht.

  • Laut Polizeipräsidium Koblenz war er weder straf- noch disziplinarrechtlich vorbelastet.

  • Außerdem hat er eine Erklärung unterschrieben, wonach er alle Frauen ohne Ausnahme und Vorbehalte als gleichberechtigt ansieht und ihnen künftig immer die Hand geben wird.

  • Verstößt er dagegen, soll er aus dem Dienst entlassen werden.

Muslimischer Polizist zahlt für verweigerten Handschlag
14:15 Uhr

Schichtwechsel

Christian Herrmann hat sich bereits ins Wochenende verabschiedet. Nachdem er hier seit 5.45 Uhr gesessen hat, darf er das auch. Nun müssen Sie mit mir vorlieb nehmen. Mein Name ist Kira Pieper. Los geht's!

Schichtwechsel
13:46 Uhr

Unbekannte dringen in deutsches Konsulat ein

Die türkische Militäroffensive in der nordsyrischen Region Afrin sorgt für hitzige Gemüter: Eine kleine Gruppe Vermummter ist in das deutsche Konsulat in der kretischen Hafenstadt Heraklion eingedrungen, um gegen den türkischen Einsatz zu protestieren.

  • Laut griechischen Medien handelt es sich bei den Eindringlingen um Kurden und Griechen.

  • Sie sollen ein Transparent an der Fassade des Gebäudes aufhängt haben, darauf stehe auf Deutsch und Griechisch "Widerstand ist Leben. Solidarität für Afrin".

  • Über einen Computer im Konsulat sollen sie außerdem E-Mails an Botschaften und türkische Regierungsstellen verschickt haben mit der Forderung, die Offensive auf Afrin zu beenden.

  • Nach zwei Stunden seien die Eindringlinge wieder abgezogen.

Bei der Aktion ist niemand verletzt worden. Die deutsche Botschaft in Athen meldete allerdings "erhebliche Schäden".

Unbekannte dringen in deutsches Konsulat ein
13:17 Uhr

Mordkommission prüft 50 Jahre alten Vermisstenfall

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Elke Kerll (Foto: Staatsanwaltschaft Verden)

In Nienburg an der Weser unternimmt die Polizei einen neuen Versuch, einen 50 Jahre alten mutmaßlichen Vermisstenfall zu lösen. Eine Mordkommission soll herausfinden, was mit Elke Kerll passiert ist, die 1969 im Alter von 15 Jahren verschwunden war.

  • Elke Kerll hatte in der Nacht auf den 14. Dezember 1969 in einer Nienburger Diskothek gefeiert und dann mit Freunden in der Wohnung von Bekannten übernachtet.

  • Am folgenden Morgen, einem Sonntag, wollte sie per Anhalter zu ihrer Arbeit fahren, einem Kinderheim in Loccum.

  • Dann verliert sich die Spur der 15-Jährigen.

  • Umfangreiche Vorprüfungen ließen den Schluss zu, dass Elke Kerll Opfer eines Sexualverbrechens geworden sei, erklärt die zuständige Staatsanwaltschaft.

Mordkommission prüft 50 Jahre alten Vermisstenfall
13:12 Uhr

RB Leipzig fährt an die Côte d´Azur

Und jetzt liegt auch die Auslosung der Europa League vor: RB Leipzig trifft im Viertelfinale auf Olympique Marseille. Das Hinspiel ist in Leipzig. Hier finden Sie die ausführliche Meldung.

RB Leipzig fährt an die Côte d´Azur
12:49 Uhr

Mysteriöser Erdrutsch verschlingt hessischen Waldweg

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Der Spalt in der Erde ist 35 Meter lang. (Foto: dpa)

Das Waldstück nahe der hessischen Gemeinde Wölfersheim ist vor allem bei Wanderern, Joggern und Radfahrern beliebt. Jetzt müssen sie sich allerdings eine neue Strecke suchen: Ein Erdrutsch hat den Waldweg verschluckt.

  • In der Wetterau hat sich die Erde auf 35 Metern aufgetan.

  • Fast 2,5 Meter tief ist der Boden stellenweise abgesackt.

  • Wie es dazu kam, ist laut Markmeister Reiner Dieffenbach unklar: "So etwas habe ich noch nie erlebt", sagt der Vorsitzende der Genossenschaft, der das Areal gehört.

  • Experten sollen dem Erdrutsch auf den Grund gehen.

  • Menschen sind dadurch nicht verletzt worden.

Mysteriöser Erdrutsch verschlingt hessischen Waldweg
12:20 Uhr

FC Bayern trifft auf Sevilla

Der FC Barcelona hätte es werden können oder Real Madrid. Manchester City oder der FC Liverpool wären ebenfalls möglich gewesen, aber das Losglück war dem FC Bayern München in der Viertelfinalauslosung der Champions League hold: Der deutsche Rekordmeister trifft auf den vermeintlich leichtesten Gegner, den FC Sevilla.

Mehr zum bayerischen Losglück lesen Sie hier.

FC Bayern trifft auf Sevilla
12:12 Uhr

Hersteller ruft "Chipsfrisch ungarisch" zurück

Da ist beim Abfüllen etwas schiefgegangen: Die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG ruft eine Charge ihrer Kartoffelchips "Chipsfrisch ungarisch" zurück.

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Die betroffenen Tüten "Chipsfrisch ungarisch" enthalten eigenlich Chips der Art "Sour Cream". (Foto: imago/Schöning)
  • In den 176-Gramm-Tüten mit der Chargennummer LGQ07 E 25.06.2018 sind irrtümlicherweise Chips der Geschmacksrichtung "Sour Cream" abgefüllt worden.

  • Besonders vorsichtig sollten Allergiker sein: In den "Sour-Cream"-Chips ist ein Gewürz enthalten, das Milch enthält.

  • Auf der Verpackung ist die Milch aber nicht gekennzeichnet.

  • Käufer können die Chips per Post ohne Bon an Knabber-Gebäck GmbH zurückschicken und erhalten eine neue Tüte.

Hersteller ruft "Chipsfrisch ungarisch" zurück
12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

Schlagzeilen zur Mittagspause
11:49 Uhr

Zoll findet ein Kilo tote, getrocknete Frösche

Gruselfund am Münchner Flughafen: Zöllner haben im Gepäck eine Mannes aus Nigeria mehr als ein Kilogramm getrocknete Frösche entdeckt.

  • Der Mann hatte laut Zoll 17 Gepäckstücke bei sich.

  • Bei einer Kontrolle fanden die Beamten die toten Tiere in mehreren blauen Mülltüten verpackt.

  • Die Tiere hätten teilweise schon Fliegeneier aufgewiesen und seien zum Schutz vor Tierseuchen sofort vernichtet worden.

  • Was der Mann mit den getrockneten Fröschen vorhatte, untersuchen die Beamten noch.

Zoll findet ein Kilo tote, getrocknete Frösche
11:38 Uhr

Bayern hat einen neuen Ministerpräsidenten

Die Amtsübergabe ist offiziell erfolgt: Markus Söder ist neuer Ministerpräsident von Bayern. Der Landtag hat ihn soeben zum Nachfolger von Horst Seehofer gewählt.

Hier lesen Sie mehr.

Bayern hat einen neuen Ministerpräsidenten
11:15 Uhr

Nervengift im Koffer von Skripals Tochter versteckt?

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Julia Skripal soll am 3. März von Moskau nach London geflogen sein. Tags brachen sie und ihr Vater bewusstlos auf dieser Bank in Salisbury zusammen. (Foto: imago/i Images)

Der Anschlag auf den Sergej Skripal ist möglicherweise schon in Moskau verübt worden, falls man das sagen kann. Laut dem britischen "Telegraph" hätten die Attentäter das Nervengift nämlich in der russischen Hauptstadt im Koffer von Skripals Tochter Julia versteckt, bevor diese nach England geflogen sei. Demnach vermuten die Sicherheitsbehörden, dass ein Kleidungsstück, ein Kosmetikartikel oder ein anderer Gegenstand mit dem Gift imprägniert wurde. In Skripals Haus in Salisbury seien Vater und Tochter dann damit in Kontakt gekommen.

Nervengift im Koffer von Skripals Tochter versteckt?
10:48 Uhr

Australischer Tourist stirbt bei Schießübung

Andere Länder, andere Sitten: In Kambodscha können Touristen gegen ein kleines Entgelt Maschinengewehre, Granaten und andere Waffen ausprobieren. Ein gefährliches Spiel, wie der Tod eines 40-jährigen Australiers beweist.

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Der tödliche Unfall ereignete sich auf einem Militärgelände nahe der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. (Foto: AP)
  • Bei der Explosion wurde gestern auch ein kambodschanischer Soldat getötet. Drei weitere Menschen wurden verletzt.

  • Es wird gemutmaßt, dass der Soldat eine Landmine vorstellen wollte, die dann explodierte.

  • In Kambodscha ebenso wie in Vietnam gelten Schießanlagen, auf denen ausländische Touristen gegen Geld mit scharfen Waffen schießen dürfen, zum Alltag.

Australischer Tourist stirbt bei Schießübung
10:23 Uhr

Rihanna kritisiert Snapchat für Prügelwerbung

Mit häuslicher Gewalt kennt sich Rihanna bestens aus: 2009 ist die Sängerin aus Barbados von ihrem damaligen Freund, dem US-Popstar Chris Brown, verprügelt worden. Kein Wunder, dass sie sich darüber aufregt, auf Snapchat als Werbegesicht für ein Prügelspiel missbrauch worden zu sein.

  • Auf Snapchat war Werbung für ein Spiel zum Thema häusliche Gewalt erschienen.

  • Dabei können die Spieler entscheiden, ob sie lieber Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden.

  • "Ihr habt alle Frauen, Kinder und Männer enttäuscht, die Opfer häuslicher Gewalt wurden", schrieb Rihanna wütend auf Instagram. "Vor allem die, die sich noch nicht getraut haben, darüber zu reden. Schämt euch."

  • Die Snap-Aktie fiel nach der Rihanna-Kritik um fast fünf Prozent.

Rihanna kritisiert Snapchat für Prügelwerbung
09:55 Uhr

US-Firma knackt Passwortschutz des iPhone

Vor allem, aber nicht nur Sicherheitsbehörden interessiert die Inhalte von Smartphones. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn moderne Geräte sind so konzipiert, dass sie ihren Inhalt löschen, wird zu oft ein falscher Code eingegeben. Jetzt will eine US-Firma allerdings das iPhone geknackt haben.

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Zwei Tage lang können iPhones mit dem Fingerabdruck entsperrt werden, dann verlangt das Gerät den Zahlencode. (Foto: imago)
  • Das Unternehmen hat laut der Sicherheitsfirma Malwarebytes ein Gerät mit dem Namen "GrayKey" entwickelt, was in etwa "Grauer Schlüssel" bedeutet.

  • Die Entschlüsselung des Codes könne zwischen zwei Stunden und drei Tagen dauern - je nachdem, ob er vier- oder sechsstellig ist.

  • Malwarebytes geht davon aus, dass GrayKey eine Sicherheitslücke in der Software nutzt, die Apple noch nicht entdeckt hat.

  • Den "GrayKey" können demnach Behörden für 15.000 Dollar kaufen.

US-Firma knackt Passwortschutz des iPhone
09:26 Uhr

Mugabe will Staatsstreich rückgängig machen

Erinnern Sie sich noch an Robert Mugabe? Das ist der Mann, der seit 1980 über das zentralafrikanische Simbabwe geherrscht hatte und im November vom Militär gestürzt wurde. Jetzt hat der 94-Jährige erstmals seit seinem "Rücktritt" ein Interview gegeben.

  • Der "Staatsstreich" gegen ihn müsse rückgängig gemacht werden, sagte Mugabe dem südafrikanischen Sender SABC.

  • "Ich sage, es war ein Staatsstreich, einige Leute haben sich geweigert, es Staatsstreich zu nennen."

  • Auf seinen früheren Vizepräsidenten und Nachfolger als Staatschef, Emmerson Mnangagwa, ist Mugabe nicht gut zu sprechen: "Ich hätte nie gedacht, dass er, den ich genährt und in die Regierung gebracht habe ..., dass er dieser Mann würde, der sich gegen mich wendet."

  • Mugabe war in weiten Teilen der Bevölkerung wegen der miserablen Wirtschaftslage in Simbabwe verhasst, viele Menschen feierten seinen Sturz.

Mugabe will Staatsstreich rückgängig machen
09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

Schlagzeilen am Morgen
08:53 Uhr

Hobbyforscher entdecken neues Himmelsleuchten

Das verspricht jede Menge schöne Bilder. Kanadische Hobbyforscher haben eine neue Himmelserscheinung entdeckt: ein leuchtend violettes Band am Nachthimmel, das auf den Namen "Steve" hört.

  • Das Himmelsleuchten sieht ähnlich aus wie die Polarlichter, verhält sich aber anders.

  • Die Hobbyforscher haben die Leuchterscheinung zwischen 2015 und 2016 in mindestens 30 Nächten fotografiert.

  • "Steve" ist die Abkürzung für "Strong Thermal Emission Velocity Enhancement", was auf Deutsch in etwa starke Geschwindigkeitserhöhung mit thermischer Abstrahlung bedeutet.

Hier dazu mehr.

Hobbyforscher entdecken neues Himmelsleuchten
08:32 Uhr

USA richten zwei Mörder hin

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Michael Eggers (Foto: AP)

In den USA hat es vergangene Nacht gleich zwei Hinrichtungen gegeben: Im Bundesstaat Alabama wurde der 50-jährige Michael Eggers laut Behördenangaben ohne Komplikationen mit der Giftspritze getötet. Er hatte im Jahr 2000 seine damalige Arbeitgeberin geschlagen und anschließend getötet. Im Bundesstaat Georgia wurde ebenfalls mit der Giftspritze der 67-jährige Carlton Gary hingerichtet. Gary hatte laut Urteil drei Frauen umgebracht; er wurde außerdem in Verbindung gebracht mit vier weiteren Morden. Alle Frauen soll er vergewaltigt und anschließend mit Strumpfhosen erwürgt haben.

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Carlton Gary (Foto: AP)

Beide Männer haben darauf verzichtet, letzte Worte an die Zuschauer zu richten. Es handelt sich um die Hinrichtungen Nummer fünf und sechs in den USA in diesem Jahr. Seit 1976 sind in den USA 1471 Gefängnisinsassen hingerichtet worden.

USA richten zwei Mörder hin
08:28 Uhr

Russland bestätigt Ausweisung britischer Diplomaten

Als Reaktion auf die britischen Sanktionen in der Giftanschlag-Affäre weist Russland britische Diplomaten aus. Russland werde diesen Schritt gehen, sagte Außenminister Sergej Lawrow. Zahlen nannte er erst eimal nicht.

Mehr lesen Sie hier.

Russland bestätigt Ausweisung britischer Diplomaten
08:07 Uhr

Macron boykottiert Russland auf Buchmesse

Auch nach dem Giftanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien will der französische Präsident den "Dialog mit der russischen Gesellschaft" fortsetzen. Ob es dann sinnvoll ist, eben jene Gesellschaft bei der Pariser Buchmesse zu boykottieren?

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Emmanuel Macron kämpft sich durch das Gedränge der Buchmesse. (Foto: imago/PanoramiC)
  • Bei seinem Besuch auf der Messe hat Macron gestern Abend den russischen Stand nicht besucht.

  • Er werde sich "aus Solidarität mit unseren britischen Freunden" nicht dorthin begeben, sagte Macron.

  • Er wolle aber weiter mit dem Russen reden, "die gegen all die Exzesse der aktuellen Regierung ankämpften", erklärte er weiter.

  • Russland ist dieses Jahr Ehrengast der Buchmesse in Paris.

Deutschland, Frankreich und die USA hatten sich gestern der britischen Sichtweise angeschlossen und Russland für das Attentat auf Sergej Skripal verantwortlich gemacht.

Macron boykottiert Russland auf Buchmesse
07:39 Uhr

Tierschützer fangen Tigerfamilie in russischem Dorf

Wir bleiben im weitesten Sinne bei "Katzen": Im Januar taucht in einem Dorf im fernen Osten Russlands plötzlich ein Tigerweibchen auf und macht Jagd auf Hunde und Vieh. Jetzt haben die Tierschützer das Tier gefangen - samt zwei kleiner Kätzchen im Alter von sechs bis sieben Monaten.

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Die junge Tigermutter liegt in einem Fangnetz der Tierschützer. (Foto: picture alliance / Fomenko/WWF-R)
  • Die Jungen seien gesund und gut genährt in ein Reservat zu ihrer Mutter gebracht worden, sagt der WWF.

  • Wenn alles gut gehe, könne man die Familie im Mai wieder in die Wildnis entlassen, hieß es.

  • Die drei Tiger sollen dann in eine abgelegene Region gebracht werden, um Konflikte mit Menschen zu vermeiden.

  • In Russland lebt der Sibirische Tiger. In freier Wildbahn sollen es laut WWF aktuell 560 sein.

Tierschützer fangen Tigerfamilie in russischem Dorf
07:11 Uhr

China droht Trump: "Auch verspielte Katzen kratzen"

"Handelskriege gut und einfach zu gewinnen", meint Donald Trump. Den Beweis kann der US-Präsident bald erbringen, denn nach der EU droht auch China erneut mit Gegenmaßnahmen, sollten die USA milliardenschwere Zölle auf chinesische Importe verhängen.

  • Die Volksrepublik werde nicht zulassen, dass sie zum Ziel von "Pfeilen der Widrigkeit" werde, heißt es in einem neuen Leitartikel der Zeitung "China Daily".

  • "Man sollte nicht vergessen, dass selbst die verspielteste Katze anfängt zu kratzen, wenn man sie über einen bestimmten Punkt hinaus provoziert."

  • Reuters zufolge will Trump Importzölle von bis zu 60 Milliarden Dollar auf chinesische Waren einführen, um den Diebstahl intellektuellen Eigentums zu bestrafen.

China droht Trump: "Auch verspielte Katzen kratzen"
06:46 Uhr

Preiskampf an deutschen Tankstellen hält an

Wer mit offenen Augen durch die Gegend fährt, kann beim Tanken viel Geld sparen. Laut dem Bundeskartellamt sind Unterschiede beim Spritpreis von mehr als 30 Cent je Liter möglich - in einer Stadt an einem Tag. Selbst an einer Tankstelle seien zwischen dem höchsten und niedrigsten Preis Unterschiede von 10 Cent zu beobachten, sagen die Kartellwächter.

Dabei sind die Preisspannen in den Städten insgesamt etwas größer als in den ländlichen Regionen, aber auch dort betragen die Unterschiede zwischen 15 und 25 Cent.

Preiskampf an deutschen Tankstellen hält an
06:36 Uhr

Der Frühling verzieht sich wieder

Heute gibt es im Süden und Westen den vorerst letzten Hauch vom Frühling. Dort werden es nämlich nochmals relative milde Werte zwischen 9 und 14 Grad. In der Nordosthälfte weht hingegen schon ein ganz anderes Lüftchen. Das ist schon ziemlich kalt, kräftig und bringt aus Nordosten deutlich kältere Temperaturen heran. Mehr als 0 bis 4 Grad sind im Norden und Osten nicht mehr drin.

Meteorologisch gesehen handelt es sich hierbei um eine sogenannte Grenzwetterlage, in deren Übergangsbereich es heute immer wieder Niederschläge geben wird. Auf der südlichen Seite in Form von Regen, weiter nördlich fällt dagegen immer öfter Schnee mit entsprechender Glätte. Das gilt insbesondere im Umfeld der zentralen und östlichen Mittelgebirge.

Der Winter startet somit also ein erneutes Comeback und sorgt am Wochenende verbreitet für eisige Temperaturen. Hier die Details dazu. Damit wünsche ich Ihnen bereits an dieser Stelle ein schönes, wenn auch kaltes Wochenende. Ihr Björn Alexander

Der Frühling verzieht sich wieder
06:30 Uhr

Bayern wählt Söder, Merkel trifft Macron - das wird wichtig

Liebe Leser, das Personalkarussell im Weißen Haus dreht sich schon wieder: Nur drei Tage nach dem Rauswurf von Außenminister Rex Tillerson und anderthalb Wochen nach dem Rücktritt von Wirtschaftsberater Gary Cohn steht anscheinend der Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump auf der Abschussliste: H.R. McMaster. Der als moderat geltende General und der US-Präsident sollen sich nie besonders gut verstanden haben.

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Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident wollen die EU reformieren. (Foto: dpa)

Und wenn wir schon bei Trennungen im Hause Trump sind: Vanessa Trump möchte sich nach zwölf Jahren Ehe vom Sohn des US-Präsidenten scheiden lassen, Donald Trump Junior.

Das sind die anderen Themen des Tages:

  • In München will der bayerische Landtag Markus Söder am Vormittag zum neuen Ministerpräsidenten wählen. Horst Seehofer hatte das Amt am Dienstag niedergelegt.

  • In Berlin trifft sich der Innenausschuss des Bundestags am Vormittag zu einer Sondersitzung: Thema ist der Hackerangriff auf das Bundesnetzwerk.

  • Ebenfalls in Berlin erhält SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles Konkurrenz um das Amt der SPD-Chefin: Die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange reicht am Nachmittag offiziell ihre Kandidatur ein.

  • Die Bundeskanzlerin reist heute Nachmittag nach Paris: Angela Merkel besucht den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, um über den kommenden EU-Gipfel zu sprechen.

  • In Frankfurt geht um 9 Uhr die Medizintechnik-Tochter von Siemens an die Börse, Healthineers. Es ist einer der größten Börsengänge in Deutschland in den letzten Jahren.

  • In Nyon lost die Uefa um 12 Uhr aus, auf wen der FC Bayern München im Viertelfinale der Champions League trifft. Eine Stunde später ist die Europa League mit RB Leipzig dran.

  • Im kolumbianischen Bogota trifft sich der Fifa-Council um 16 Uhr deutscher Zeit, um zu entscheiden, ob der WM im Sommer der Videobeweis eingesetzt wird.

  • Fußball gespielt wird anschließend auch noch: Um 20.30 empfängt der SC Freiburg in der Bundesliga den VfB Stuttgart. Um 18.30 Uhr spielen in der 2. Liga bereits Kiel gegen Heidenheim und Düsseldorf gegen Bielefeld.

Soweit die Themen des Tages. Fragen, Anregungen und Kritik schicken Sie bitte an christian.herrmann@nachrichtenmanufaktur.de.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag!

Bayern wählt Söder, Merkel trifft Macron - das wird wichtig
05:50 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

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