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Sorge um Volks-Rock'n'Roller Andreas Gabalier hängt weiter am Tropf

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Seine Erkrankung zwingt ihn in die Knie: Andreas Gabalier.

(Foto: imago images / HMB-Media)

Am Wochenende macht die Meldung die Runde, dass Andreas Gabalier wegen einer Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus liegt. Doch um den Sänger scheint es noch schlechter bestellt zu sein, als zunächst gedacht. Er muss ein Konzert absagen und meldet sich mit schwacher Stimme vom Krankenbett.

Normalerweise macht er "Hulapalu" und gibt auf der Bühne den strammen Naturburschen. Doch auch ein selbst ernannter Volks-Rock'n'Roller ist nicht vor gesundheitlichen Rückschlägen gefeit. So gab Andreas Gabalier am Wochenende via Facebook bekannt, dass er im Krankenhaus liegt. Grund sei eine Lebensmittelvergiftung, hieß es.

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Die Hoffnung, die Erkrankung schnell ausheilen zu können, hat sich nun zerschlagen. Wie Gabalier nun abermals in einem Facebook-Video erklärt, hängt er weiterhin in einer Wiener Klinik am Tropf.

Zwei unterschiedliche Keime

Sein Körper müsse "gleich zwei unterschiedliche Keime oder Viren" abarbeiten, sagt der 34-Jährige mit ungewöhnlich schwacher Stimme. Er sei deshalb weiterhin "komplett lahmgestreckt" und hänge "noch immer am Tropf, an der Infusion, weil das anscheinend noch die einzige Möglichkeit ist, da irgendwie großartig Flüssigkeit aufzunehmen".

Wegen seines Krankenhausaufenthalts muss Gabalier einen ursprünglich für Mittwochabend geplanten Auftritt im schweizerischen Huttwil absagen. "Das tut mir einfach superleid. Ich habe noch nie ein Konzert absagen müssen, weil es mir nicht gut geht. Es hat uns einmal ein unfassbarer Hagelsturm in Hamburg eingeholt - aber nicht aus gesundheitlichen Gründen", wendet sich der Sänger speziell an seine Fans in der Schweiz.

Ärzte untersagen Auftritt

Auch wenn sich sein Zustand zeitnah bessern würde, hätten ihm die Ärzte strikt untersagt, sich jetzt schon wieder auf der Bühne zu verausgaben, erklärt Gabalier. Andernfalls drohten ihm bleibende Folgen wie Herzschäden. Deshalb bitte er die Menschen, die ein Ticket für seine Show in Huttwil gekauft hätten, um Verständnis.

Noch ist offenbar unklar, womit sich der Österreicher genau infiziert hat. Die "Bild"-Zeitung befragte dazu Gabaliers Sprecher Sepp Adlmann. Dessen Antwort: "Wir wissen bisher nicht, was das für ein Virus ist und wo es herkommt. Die Ärzte untersuchen das noch."

Quelle: n-tv.de, vpr

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