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Mendes kriegt nicht genug Bond-Dreharbeiten in Istanbul

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Sam Mendes (l.) mit seinem Bond-Team vor dem Ciragan-Palast in Istanbul.

(Foto: AP)

James Bond hat eine enge Beziehung zu Istanbul. Schon vor genau 49 Jahren wurde ein Bond-Film in der türkischen Metropole gedreht. Nun finden dort wieder Dreharbeiten statt und der Regisseur des neuen Bond-Films, Mendes, lobt die Stadt in den höchsten Tönen.

Der britische Regisseur Sam Mendes hat nach Dreharbeiten für den neuen James-Bond-Film in Istanbul in höchsten Tönen von der türkischen Metropole geschwärmt. "Wir wollten hier sein, weil es der wunderbarste Ort ist, es ist eine unglaubliche Stadt, ich kann nicht genug davon bekommen", sagte Mendes nach mehr als hundert Drehtagen in der Türkei.

Bond-Darsteller Daniel Craig sagte, auch der Filmheld habe eine enge Beziehung zu der Bosporus-Stadt. Es sei "auf den Tag genau 49 Jahre her, dass sie hier waren, ... dass Bond hier war", sagte der Brite mit Blick auf den zweiten Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau" von 1963, der zum Teil in Istanbul spielte.

Für Drehstart für neuen 007 , den 23. Streifen der Filmreihe, drehte das Team an mehreren Orten der Türkei, darunter die südliche Provinz Adana und die Küstenstadt Fethiye im Südwesten. Auch auf dem Großen Basar in Istanbul wurde gedreht. Laut Koproduzentin Barbara Broccoli war Istanbul die Lieblingsstadt des James-Bond-Erfinders Ian Flemming und wurde daher zum 50. Geburtstag der Bond-Filme als Schauplatz ausgesucht.

Der erste Film um den Geheimagenten, "James Bond jagt Dr. No" erschien 1962. "Skyfall" soll im Herbst dieses Jahres in die Kinos kommen. Craig verkörpert seit 2006 den Geheimagenten 007.

Quelle: n-tv.de, AFP

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