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"Weil ich einen Baum bumste" Katy Perry verrät Grund für Schulverweis

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Katy Perry erregte in ihrer Schulzeit mehrmals den Zorn der Schulleitung.

(Foto: REUTERS)

Während ihrer Jugend eckt Katy Perry mit ihrem Verhalten immer wieder an ihrer christlichen Schule an. Wie die Sängerin nun auf Instagram offenbart, kassiert sie sogar eine Suspendierung. Der Grund: Perry kam einem Baum offenbar sichtlich zu nahe.

Dass es Katy Perry in ihrer Jugend faustdick hinter den Ohren hatte, beweist ein Foto, dass die US-Sängerin in ihrer Instagram-Story veröffentlichte. Darauf ist ein altes Schreiben ihrer damaligen Schule zu sehen, welches ihr vor 20 Jahren einen Verweis einbrachte. Der Vorwurf der Schulleitung: Unanständiges Verhalten. Unter das Foto schrieb Perry: "Als ich in der sechsten Klasse suspendiert wurde, weil ich einen Baum bumste, und, wie ich vermute, auch wegen anderer Sachen."

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Der Brief der Santa Barbara Christian School an Perrys Eltern ist auf den 14. November 1996 datiert und beschreibt den besagten Vorfall folgendermaßen: "Um 14 Uhr begaben sich Katy und vier Mitschüler in einen unbefugten Bereich des Schulgeländes und alberten herum. Katy gab an, dass ein Baum Tom Cruise sei und fing an, sexuelle Bewegungen ('Beckenstöße') an dem Baum vorzunehmen."

Laut dem Brief war die Aktion mit dem Baum nicht der erste Vorfall, der den Zorn der Schulleitung erregte. So sei Perry mehrmals wegen vulgärer Sprache und dem Tragen von bauchfreien Oberteilen ermahnt worden. Außerdem habe sie mit anderen "Flaschendrehen" und "Wahrheit oder Pflicht" gespielt, in dessen Verlauf sich Schüler auf die Wangen küssten. Auch wurde Perry von Lehrkräften dabei beobachtet, wie sie außerhalb des Klassenzimmers den Macarena-Tanz mit sexuellen Andeutungen aufführte. Laut einem der Lehrer verhielt sich Perry dabei wie "eine exotische Tänzerin".

Ihre Schulkarriere beendete Perry übrigens ohne Highschool-Abschluss. Dafür gehört die Tochter eines Pastors mittlerweile mit Millionen verkaufter Platten zu den angesagtesten Popstars der Welt. 

Quelle: n-tv.de, jpe

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