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Prügelei und Sabotage Klassenbuch verrät John Lennons Einträge

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Der jugendliche Lennon soll sich "für rein garnichts" interessiert haben.

(Foto: AP)

Heute werden Schulen nach ihm benannt, doch John Lennon selbst war kein Musterschüler. Das zeigen zwei vergilbte Seiten aus einem Liverpooler Klassenbuch. Der spätere Beatle brachte es sogar fertig, an einem Tag zwei Mal Nachsitzen zu kassieren.

Zwei Klassenbuchseiten mit Einträgen über die Missetaten des jungen Schülers John Lennon sind bei einer Internet-Versteigerung unter den Hammer gekommen. Die beiden schon etwas vergilbten Seiten aus dem Schuljahr 1955/56 an der Quarry Bank High School für Jungen in Liverpool erzielten beim Auktionshaus TracksAuction.com jeweils fast 8500 Pfund (10.240 Euro). Der spätere weltberühmte Beatle wird darin unter anderem gerügt, weil er Kaugummi kaute und sich prügelte.

Auch unangebrachte Diskussionen, "Faulheit", "sehr schlechtes Benehmen" und sogar "Sabotage" werden dem damals 15-Jährigen angelastet. Festgehalten ist außerdem, dass John Lennon "mitten in der Prüfung idiotische Geräusche" machte und sich "für rein gar nichts" interessierte. Der Klassenclown handelte sich sogar zwei Mal Nachsitzen an einem Tag ein.

Lennon wurde später Mitgründer, Sänger, Gitarrist und intellektueller Kopf der britischen Rockband The Beatles sowie eines der ersten Popidole seiner Zeit. 1980 erschoss ihn ein geistig verwirrter Beatles-Fan in New York. Die Klassenbucheinträge hatte ein Schulangestellter in den 1970er Jahren entdeckt.

Quelle: n-tv.de, ave/AFP

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