Unterhaltung

Get Lucky Obama singt wieder

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Hat, ob er will oder nicht, Musik im Blut: US-Präsident Barack Obama.

(Foto: REUTERS)

Mit "Get Lucky" ist Daft Punk ein vorgezogener Sommer-Hit geglückt. Auch US-Präsident Barack Obama scheint auf den Song der französischen Elektro-Pioniere abzufahren, wenngleich nicht ganz freiwillig.

"We're up all night 'til the sun, we're up all night to get some, we're up all night for good fun, we're up all night to get lucky" - bei diesen Textzeilen kann man eigentlich gar nicht anders, als wenigstens mit dem Fuß zu wippen. Seit Wochen beißt sich der Gute-Laune-Song des Elektro-Duos Daft Punk nun schon in den vorderen Regionen der deutschen Charts fest. Und nicht nur dort: Auch in zahlreichen anderen europäischen Ländern und den USA ist "Get Lucky" der musikalische Überflieger des heraufziehenden Sommers.

Scheinbar hat sich auch US-Präsident Barack Obama vom Groove der Pop-Nummer anstecken lassen. Jedenfalls wurden bereits mehr als 4,5 Millionen Nutzer bei YouTube Zeuge, wie er den Hit der Franzosen in nahezu allen Lebenslagen schmettert. Doch sehen Sie selbst:

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Klar, ganz freiwillig wird der US-Präsident hier nicht zum Musikus. Zusammengeschnitten hat das Video ein junger Student namens Fadi Saleh, der sich für seine Obama-Versionen aktueller Hits bei YouTube das Pseudonym "baracksdubs" zugelegt hat. Für größeres Aufsehen sorgte er erstmals vergangenes Jahr mit dem Präsidenten-Cover von Carly Rae Jepsens "Call Me Maybe":

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Beinahe 40 Millionen Mal wurde dieser Clip bei YouTube bereits aufgerufen - Rekord für "baracksdubs". Doch auch andere Videos von ihm mit dem US-Präsidenten werden millionenfach angeklickt - wie zum Beispiel das mit Lady Gagas "Born This Way":

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Doch auch etwas weiter zurück in die musikalische Vergangenheit hat sich "baracksdubs" schon gewagt, etwa mit MC Hammers "Can't Touch This". Schade nur, dass Obama dazu nicht auch MC Hammers berühmt-berüchtigte Pluderhosen trägt:

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Doch was soll's? Obama sieht schließlich auch ohne Stoffballon im Schritt bestens aus. Das weiß er natürlich auch selbst:

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"baracksdubs" hat seine Obama-Versionen mittlerweile derart professionalisiert, dass er sogar Wünsche der Nutzer für künftige Cover-Einlagen des US-Präsidenten entgegennimmt. Mehr Videos von ihm lassen sich in seinem YouTube-Channel finden. Und natürlich gibt es mittlerweile auch jede Menge andere Spaßvögel, die Politiker in ähnlicher Weise aufs Korn nehmen.

Quelle: n-tv.de, vpr