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"Promi Big Brother" - Tag 7 Party, Pilz und Lagerkoller

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Haben beide sehr angenehme Stimmen - Chethrin und Daniel.

Die Busenfreundinnen feiern wild, Cora muss ein bisschen weinen und Silvia ist wieder da. Dafür bleibt Sophia abtrünnig. Wilde Spekulation an Tag 7: Ist Chethrin gar nicht 26 Jahre, wie sie immer behauptet, sondern vielleicht erst 12?

Er will nicht enden, dieser schmierige Fleischfilm der pornösen Gehirnblonden. Auch an Tag 7 wird dem Zuschauer wieder ein Repertoire mannigfaltiger Blödheit in all ihren sudeligen Nuancen geboten. Sahneschwester Katja beschwert sich, dass sie für "ihre Zwecke" noch immer niemanden gefunden habe, dabei ist "die Konstellation" dieser vier Bewohner, die aktuell in der Villa weilen, doch recht vielversprechend.

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Das Quartett des Grauens - auch wenn auf den ersten Blick nur drei zu sehen sind.

Chethrin, die 12-Jährige, die im Körper einer Erwachsenen steckt, hat ihren "gemütlichen" Völzi und "Pasquale" scheint ebenfalls nicht abgeneigt zu sein, die Erregungskünstlerin aus der Stöhnbranche - trotz Freundin zu Hause - näher kennenzulernen. Jedenfalls schaut der Sportler sehr fasziniert, wenn das Hoppel-Luder die dürren Beinchen spreizt oder den "Doggystyle" vorführt.

Die vier Spaßgranaten feiern hart und bechern gern im Pool. Alles scheint sehr schlecht gefaked zu sein. Und wenn der IQ nicht höher als die Wassertemperatur ist, kommt natürlich auch kein richtiges Gespräch zustande. "Duhu?", "Jaha?" "Glaubst du, der Daniel mag mich? Ich mag den Daniel. Hey, meine Schminke ist ja verschmiert, wieso sagt mir das keiner?"

Im Tal der Tränen

"Big Brassa" kurz vorm Bergfest. Zeit für ein erstes Resümee. Dem Zuschauer bis jetzt geboten wurde: Geplärre, Duschszenen, Brüste-Manschen, noch mehr Geplärre, noch mehr Brüste-Manschen, Strohsäcke, die das Sprachzentrum steuern und ganz viel: "Uhhh, ahhh, jaaaa, ooooohr, mmh." Hallo, RTL, wenn ihr hier mitlest und "mein RTL" seid, schiebt ihr bitte nach dem Sommerhaus pronto ein Herbsthaus hinterher!

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Silvia, die Ausschlaggeplagte.

Falls es Sie überhaupt noch interessiert, liebe Leser: Silvia Wollny ist wieder da. Die Gürtelrose ist keine Gürtelrose, sondern ein heimtückischer "Halsausschlag". Sophia aber ist noch immer beim Arzt - falls Silvias Ausschlag ein "Pilz" ist. Derweil erspielen sich Stimmungsstabilisator "Alonso" und Nicole ein Peeling, mit dem sie sich peelen. Doch nicht alle haben Grund zur Freude.

Gestern noch Gummistiefel-Discoqueen, quält "Caro" heute plötzlich der Lagerkoller. Sie muss auf dem Klo ein bisschen heulen, wird aber von Umut, den Silvia nur herzlich "Unox" nennt, getröstet. Dann geht es wieder, der Unox hat eben ein gutes Händchen und eine sehr breite Schulter.

Mit dem Rücken zur Wand

Nach wie vor ist Team Baustelle schwer genervt von den Villa-Bewohnern, weil die allem Anschein nach den ganzen Tag nichts anderes machen, als sich die wenigen Rest-Synapsen auch noch wegzusaufen. Pascal verrät Chethrin, dass Völzi ein Auge auf sie geworfen habe. Wenn die Kameras nicht da wären, würde er sie bestimmt "knutschen", es muss ja nicht immer gleich "bumsen" sein. "Nee, ich will ja gar nicht bumsen", kichert die Zugespachtelte. Irgendwann sind auch die Herren geschminkt, warum, wieso, weshalb wird nicht verraten, interessiert aber auch keine Sau.

Hoffnung keimt auf, als Team Baustelle mit dem Butterstempel feierliche Kriegsbemalung zelebriert. Geht es jetzt etwa endlich los? Stürmen sie vielleicht gleich die Rollläden? Man wünscht es sich sehr. Aber nix da, Völzi schaut Chethrin weiter in die Augen. Die träumt schon von gemeinsamen Kindern, die genauso wohlklingende Stimmen hätten wie ihre Eltern, denn wir "beide haben so angenehme Stimmen, dass, wenn wir reden, wir keinen nerven." Humor hat sie, die Chethrin, das muss man ihr lassen.

Am Ende dieser Veranstaltung müssen acht der Kontrahenten in einem Spring-Duell ihren Bereich verteidigen, was Team Villa gelingt. Gönnerhaft entscheiden sie sich, Alphonso von der Baustelle zu sich zu holen. Der will aber gar nicht! Ist ihm alles zu "Schickimicki". "Alter, ich kann dich nicht angucken", sagt er zum geschminkten, "sexy", Pascal: "Ich schlafe heute mit dem Rücken zur Wand". Doch so weit soll es nicht kommen, denn der Zuschauer wählt ihn direkt wieder dorthin, wo er gerade hergekommen ist. Selten hat man einem Menschen seine Erleichterung so sehr angesehen.

Quelle: n-tv.de

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