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Dienstag, 15. November 2016

Die schönsten Bilder: Die Welt staunt über den Supermond

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Seit 1948 war der Mond der Erde nicht mehr so nah und hat in der Nacht zum 15. November 2016 weltweit Himmelsgucker in seinen Bann gezogen. (Foto: dpa)

Seit 1948 war der Mond der Erde nicht mehr so nah und hat in der Nacht zum 15. November 2016 weltweit Himmelsgucker in seinen Bann gezogen.

Seit 1948 war der Mond der Erde nicht mehr so nah und hat in der Nacht zum 15. November 2016 weltweit Himmelsgucker in seinen Bann gezogen.

Der besondere Vollmond wird oftmals als "Supermond" bezeichnet, denn durch seine Nähe zur Erde ist er bis zu 14 Prozent größer und bis zu 30 Prozent heller als ein durchschnittlicher Vollmond.

Der sogenannte "Supermond" wurde dort, wo er gut sichtbar war, gefeiert. Hier geht er zum Beispiel über San Jose in Kalifornien auf.

Hell leuchtete er auch über dem Coit Tower in San Francisco.

In Michigan schien der Erdtrabant mystisch über der Basilica of St. Adalbert. Ganz so, als sei er Teil des historischen Bauwerks.

Um das Spektakel am Himmel zu sehen, waren viele Menschen mitten in der Nacht auf den Beinen. Wie dieser Mann auf einer Brücke in Kentucky.

New York hatte neben der Freiheitsstatue an diesem Abend noch eine beleuchtete Attraktion mehr.

Und im benachbarten New Jersey wirkten die Wolkenkratzer plötzlich gar nicht mehr so hoch, weil der Mond so riesig schien.

In den europäischen Hauptstädten war der Vollmond indes meist nicht so gut zu sehen.

In Berlin verdeckten zeitweise dichte Wolken den Blick auf den "Supermond".

Auf dem Römer in Frankfurt am Main lugte der Mond nur hinter einer dichten Nebeldecke hervor.

Wesentlich sommerlich ging es da im südafrikanischen Johannesburg zu. Hier trafen sich die Menschen zu Picknick und "Supermond"-Gucken.

Eher menschenleer war es währenddessen auf dem Volcan de Fuego in Chimaltenango in Guatemala.

In Managua, Nicaragua, passte sich der Supermond hervorragend in die Weihnachtsbeleuchtung ein.

Noch mystischer als ohnehin schon wirkte die Christus-Statue in Havanna.

Und hier muss man schon ganz genau hinsehen: Denn der helle Lichtball ist kein Bestandteil der Skulptur "El Pensador" in Dos Hermanas in Südspanien.

In Toronto hatten die Mond-Begeisterten Glück: Dort brach der "Supermond" doch noch durch die Wolken.

In den Bergen bei Zakopane (Polen) schien am Abend nicht etwa die Sonne über den schneebedeckten Gipfeln, sondern der Mond.

Im beleuchteten Nairobi passte sich der Supermond ins beleuchtete Stadtbild ein.

Der Majdan in Kiew: Der Unabhängigkeitplatz leuchtete an diesem Abend in einem ganz besonderen Licht.

Auch im australischen Brisbane wirkten die Wolkenkratzer durch den überdimensionalen Mond kleiner als sonst.

Der Schriftzug "Skopje" hatte durch den Mond ein besonders leuchtendes "j".

Die zentrale Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.

Und eine Skulptur des spanischen Künstlers Jaume Plensa in Nizza, ebenfalls in dieser Nacht kurzzeitig um eine Attraktion ergänzt.

Und manchmal braucht es gar keine Großstadt, um einer Attraktion besonders nah zu sein.

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