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Sonntag, 04. November 2018

Die Bundesliga in Wort und Witz: "Sie liebt mich halt. Was soll ich machen?"

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VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 0:3 (0:2) (Foto: imago/Pressefoto Baumann)

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 0:3 (0:2)

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 0:3 (0:2)

"Wir werden das Spiel gegen Nürnberg mit Wucht angehen. Das kann ich jedem VfB-Fan zusichern und versprechen."

Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke sorgt sich um die Stimmung beim Tabellenletzten.

"Es ist für uns extrem wichtig, dass die Fans uns weiter den Rücken stärken. Was extrem schädlich wäre: Wenn wir diese Unterstützung in den kommenden Wochen nicht mehr haben."

Es scheint Reschke wirklich ein wichtiges Anliegen zu sein.

Er sagt: "Das ist eine Phase, die Bauchschmerzen verursacht, die mich auch - muss ich offen zugeben - extrem belastet."

FC Bayern - SC Freiburg 1:1 (0:0)

"Sie liebt mich halt. Was soll ich machen?"

Der deutsche Nationalspieler Thomas Müller zu einem Instagram-Eintrag seiner Frau Lisa, in dem diese Trainer Niko Kovac kritisiert hatte.

"Wenn die Bayern meinen, sie müssen die Bundesliga verlassen, sollen sie es machen. Wenn sie feststellen, dass es doch nicht so toll ist, müssen sie in der vierten Liga wieder anfangen."

Hannovers Manager Horst Heldt zu den angeblichen Gedankenspielen bezüglich einer Europäischen Superliga beim FC Bayern.

"Fragen sie nicht so blödsinnige Fragen."

Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf die Frage, ob Trainer Niko Kovac auch bei einer Niederlage am kommenden Samstag bei Borussia Dortmund noch zu halten sei.

"Ich habe einen Bub daheim, der wollte gerne das Trikot von Manuel Neuer haben."

Freiburgs Trainer Christian Streich freut sich nicht nur über den Punkt in München.

"Es war mir fast ein bisschen peinlich als Trainer, aber jetzt freue ich mich, dass ich meinem Bub eine Freude machen kann."

FC Schalke 04 - Hannover 96 3:1 (0:0)

"André macht gute Arbeit. Und ich habe auf Schalke vieles gesehen, was Abstiegskampf ausmacht. Ich denke, dass die Mannschaft ihn angenommen hat."

Hannovers Manager Horst Heldt stellt sich hinter Trainer André Breitenreiter.

"Die Fans waren sehr geduldig mit mir und dafür bin ich sehr dankbar."

Mark Uth hat sein erstes Tor für den FC Schalke 04 erzielt.

"Es hat lange gedauert - zu lange auf jeden Fall", gab er zu.

"Aber Geduld zahlt sich irgendwann aus."

Bayer Leverkusen - TSG Hoffenheim 1:4 (1:2)

"Ich habe Joelinton gefragt, ob ich schießen darf."

Hoffenheims Vincenzo Grifo, der gegen Leverkusen per Elfmeter traf und erstmals nach 18 Monaten wieder ein Tor erzielen konnte.

"Wir haben heute das beste Heimspiel der Saison gemacht und verlieren 1:4. Das kann man nicht erklären."

Leverkusens Kapitän Lars Bender ...

... nach der Partie gegen Hoffenheim.

FC Augsburg - 1. FC Nürnberg 2:2 (1:0)

"Des san G'schichten, die kann man sich eigentlich gar ned so zusammenreimen."

Nürnbergs Trainer Michael Köllner, geboren in Fuchsmühl in der Oberpfalz, über die Tore seiner Schützlinge Alexander Fuchs und Lukas Mühl beim 2:2 in Augsburg.

Zur Halbzeit habe er sich Fuchs "im wahrsten Sinne des Wortes zur Brust genommen", sagte Köllner.

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund 0:1 (0:1)

"So doof sind die auch nicht, klar, dass die uns ganz gerne dabei hätten."

Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zu den Plänen für eine mögliche Superliga.

"Das ist eine sehr geile Woche für uns."

Dortmunds Mittelfeldspieler Thomas Delaney freut sich nach dem sehr mühsamen, aber verdienten Sieg beim VfL Wolfsburg auf die nächsten Spiele - gegen Atlético Madrid am Dienstag in der Champions League und dann am Samstag gegen den kriselnden FC Bayern in der Liga.

"Von mir aus kann es gerne so weitergehen."

Der deutsche Nationalspieler Marco Reus ist nach seinem sechsten Saisontreffer mit sich und der Welt zufrieden.

"Wir müssen die Pferde im Dorf lassen", findet Wolfsburgs Mittelfeldspieler Maximilian Arnold nach dem 0:1 gegen Dortmund.

Hertha BSC - RB Leipzig 0:3 (0:1)

"Kein Klub ist gezwungen, dass seine Veranstaltung als Bühne benutzt wird."

Sportrechtler Paul Lambertz hält das Vorgehen von Hertha BSC für rechtens, ...

...seinen Fans die Banner im Stadion zu verbieten.

"Wenn man böse wäre, würde man sagen, das war eine Friedhofstimmung. Ich habe so etwas noch nie erlebt bei einem Heimspiel."

Herthas Trainer Pal Dardai hat den Stimmungsboykott der Fans durchaus registriert.

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