So kennen wir ihn eigentlich, Dianas und Prinz Charles' Zweitgeborenen, Henry Charles Albert David Mountbatten-Windsor...Bild 1 von 43 ... eigentlich natürlich Prinz Harry von Wales.Bild 2 von 43 Meist hat er nur die nächste Party im Kopf ...Bild 3 von 43 ... oder seine Freundin Chelsy. Das Foto ist absichtlich so unscharf oder wollten Sie wirklich noch mehr sehen?Bild 4 von 43 Doch der Prinz, dem nachgesagt wird, er sei nicht sonderlich intellektuell, ist auch immer wieder für eine Überraschung gut.Bild 5 von 43 Nach dem Schulabschluss absolvierte er von Mai 2005 bis April 2007 an der Militärakademie Sandhurst eine Offiziersausbildung ...Bild 6 von 43 ... und erwies sich als begeisterter Soldat.Bild 7 von 43 Das ist sein Ding, mit den Jungs durch den Dreck robben ...Bild 8 von 43 ... und gegen die anderen gewinnen.Bild 9 von 43 Das ist schon seit seiner frühen Kindheit so.Bild 10 von 43 Dabei sind natürlich alle Kameraden. Dass trotz der schnieken Uniform nicht alle so gleich sind wie er ...Bild 11 von 43 ... konnte man genau sehen, als er im April 2006 in Anwesenheit von Grandma Königin Elizabeth II. vereidigt und Mitglied des Gardekavallerieregiments Blues and Royals wurde.Bild 12 von 43 Aber zurück zu den Überraschungen, weil er nämlich nicht kämpfen durfte, kümmerte sich Harry zunächst einmal um karitative Projekte ...Bild 13 von 43 ... und die Welt bekam einen ganz anderen Harry zu sehen.Bild 14 von 43 Aber sein Herz hing am Militär. Immer wieder wurde sein Wunsch nach einem Einsatz im Irak oder in Afghanistan abgelehnt.Bild 15 von 43 Ein Prinz, der im Einsatz verletzt würde, nicht auszudenken. El Kaida im Irak behandelte ihn schon als potenzielles Opfer.Bild 16 von 43 Und als alle dachten, das hätte sich erledigt mit dem Kampfeinsatz, ging er also heimlich nach Afghanistan.Bild 17 von 43 Er ist eben stur, er wollte im Kriegsgebiet Patrouille gehen, und genau das hat er getan.Bild 18 von 43 Er schlief in den kargen Unterkünften der britischen Armee in der südafghanischen Provinz Helmand.Bild 19 von 43 Wochenlang machte er keine Party-Schlagzeilen und niemand merkte etwas.Bild 20 von 43 Zehn Wochen lang kämpfte er dafür mit den britischen Truppen gegen die Taliban.Bild 21 von 43 Mit dem Palast war strengste Geheimhaltung vereinbart, bis der Prinz wieder sicher zurück in London wäre.Bild 22 von 43 "Ich will dort sein, wo meine Kameraden kämpfen oder ich verlasse die Armee", hatte er schon auf der Offiziersschule gedroht.Bild 23 von 43 Nun war er in einer Einheit der kampferfahrenen und als besonders unerschrocken geltenden Gurkhas an direkten Fronteinsätzen beteiligt.Bild 24 von 43 "Die Jungs sind einfach Klasse - und sie sie passen alle auf mich auf!" - berichtete er nach Hause.Bild 25 von 43 Außerdem erzählte er Reportern, er sei "sehr glücklich, dass ich hier im Einsatz sein durfte".Bild 26 von 43 Er berichtete allerdings auch davon, dass er vier Tage nicht geduscht und eine Woche seine Kleidung nicht gewechselt habe.Bild 27 von 43 Seiner guten Laune hat das keinen Abbruch getan. Er hat sich als Offizier unter Kampfbedingungen bewährt.Bild 28 von 43 26 Jahre nach seinem Onkel Prinz Andrew, der im Falklandkrieg kämpfte, war damit wieder ein Mitglied der Königsfamilie im Kriegseinsatz.Bild 29 von 43 "Sein Verhalten während der Operationen in Afghanistan war beispielhaft", sagte Heereschef Richard Dannatt.Bild 30 von 43 Nachdem sein Einsatz aufgeflogen war, musste Harry allerdings seine Afghanistan-Mission auch zügig beenden.Bild 31 von 43 Denn nun konnte für die Sicherheit des Prinzen und seiner Kameraden niemand mehr garantieren.Bild 32 von 43 Begeistert war der Prinz von dieser Entscheidung wohl kaum.Bild 33 von 43 Selten konnte er so unbeobachtet unterwegs sein, wie im fernen Afghanistan.Bild 34 von 43 Dass dies kein ewiger Zustand sein würde, war nicht nur Harry von Anfang an klar.Bild 35 von 43 Dennoch war ihm bei seiner Rückkehr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.Bild 36 von 43 Ein letztes Mal mit den Jungs zusammen sein, dann ist das Abenteuer zu Ende.Bild 37 von 43 Vor seinem Abzug hatte er noch gesagt: "Ich will nicht in (Schloss) Windsor rumsitzen. Ich mag England allgemein nicht so gerne."Bild 38 von 43 Sein Vater, Prinz Charles und sein Bruder William nahmen ihn am Luftwaffenstützpunkt Brize Norton in Empfang.Bild 39 von 43 In Sekunden schien Harry, der Super-Soldat, wieder zum Prinzchen zurückzuschrumpfen.Bild 40 von 43 Andererseits dürfte die königliche Familie unendlich erleichtert gewesen sein, dass das Kriegsabenteuer von Harry gut zu Ende gegangen ist.Bild 41 von 43 Gegen ein Bad und eine gute Party wird er denn auch nichts haben.Bild 42 von 43 Und seinen Bruder hat er so richtig neidisch gemacht, denn auch William will auf einen richtigen Einsatz geschickt werden. In diesem Fall war Harry schneller.Bild 43 von 43