Das Spiel ist aus. Um 4,3 Prozent sind die Auto-Neuzulassungen im Januar 2010 gesunken.Bild 1 von 23 | Foto: REUTERSDie Schrottpressen sind zur Ruhe gekommen, der Rausch der Abwrackprämie ist Geschichte.Bild 2 von 23 | Foto: REUTERSNun gilt es, wahre Größe zu zeigen. Wer gibt Gas und wer wacht mit einem dicken Absatz-Kater auf? Die Neuzulassungsstatistik für den Januar gibt Antworten.Bild 3 von 23 | Foto: REUTERSDer Deutschen liebste Automarke war auch im Januar Volkswagen. Fast jedes vierte Auto stammt aus der Schmiede der Wolfsburger.Bild 4 von 23 | Foto: REUTERSIm Jahresvergleich konnte VW seine Zulassungen als einer unter wenigen Autobauern steigern, nämlich um 10,9 Prozent.Bild 5 von 23 | Foto: REUTERSVon solchen Zahlen kann Daimler-Chef Zetsche nur träumen. Seine Zulassungsstatistik für den Januar sieht deutlich schlechter aus.Bild 7 von 23 | Foto: REUTERSVon Mercedes, der Nummer zwei unter den Neuzulassungen, wurden zum Jahresanfang 18,1 Prozent weniger Fahrzeuge auf die Straße gelassen als ein Jahr zuvor. Das überrascht, da die Luxuskarossen eigentlich nicht als Gewinner der Abwrackprämie gelten.Bild 8 von 23 | Foto: REUTERSRot kommt auch BMW daher. Die Bayern belegen in der Zulassungsstatistik Januar den dritten Platz mit einem Anteil von 7,7 Prozent.Bild 9 von 23 | Foto: REUTERSIm Vergleich zum Vorjahr wurden 15 Prozent weniger BMW und Mini zugelassen.Bild 10 von 23 | Foto: REUTERSAuch beim vierten deutschen Autobauer Opel gehen die Neuzulassungen zurück. Mit einem Minus von 5,2 Prozent zum Vorjahresmonat fällt das jedoch vergleichsweise moderat aus.Bild 12 von 23 | Foto: ReutersOpel vereinigt 7,1 Prozent aller Neuzulassungen im Januar auf sich. Sie liegen damit auf dem vierten Rang, müssen diesen Platz allerdings teilen mit...Bild 13 von 23 | Foto: REUTERS...Audi. Die VW-Tochter muss jedoch ein Minus bei den Zulassungen von 12,8 Prozent verkraften.Bild 14 von 23 | Foto: REUTERSTrotz aller Rückgänge machen die fünf deutschen Autobauer damit mehr als die Hälfte der Neuzulassungen im Januar unter sich aus.Bild 15 von 23 | Foto: REUTERSFür Aufsehen sorgen darüber hinaus einige Ausreißer, nicht nur optisch: Von Renault, die mit dieser gewagten Konzeptstudie ihre Vision eines Elektrofahrzeuges vorführen, sind die Zulassungen gemeinsam mit der Marke Dacia im Januar um 39 Prozent gestiegen. Mit 6,5 Prozent Gesamtanteil belegen die beiden den 6. Rang.Bild 16 von 23 | Foto: REUTERSNoch stärker stiegen die Neuzulassungen für die VW-Tochter Skoda. Die Zahl der Neuzulassungen liegt 43,8 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Mit 4,4 Prozent Anteil an den gesamten Neuzulassungen belegte Skoda den 7. Platz.Bild 17 von 23 | Foto: REUTERSMit einem deutlich kleineren Anteil von 0,9 Prozent muss sich Chevrolet begnügen. Dennoch kann sich der Zuwachs im Jahresvergleich um 43,7 Prozent wahrlich sehen lassen.Bild 18 von 23 | Foto: REUTERSDen Vogel hat jedoch eindeutig Nissan abgeschossen. Mit einem Plus bei den Neuzulassungen von sage und schreibe 206,1 Prozent kann sich der Autobauer über den ersten Platz in der Zuwachsstatistik freuen.Bild 19 von 23 | Foto: REUTERSDie unrühmliche rote Laterne am anderen Ende trägt die italienische Autoschmiede Lancia. Mit 106 neu zugelassenen Fahrzeugen im Januar spielt die Marke zwar ohnehin eine untergeordnete Rolle, doch ein Minus von 58,9 Prozent muss auch ein solcher Autobauer erst einmal schaffen.Bild 20 von 23 | Foto: REUTERSÄhnlich drastisch fiel das Minus bei den Neuzulassungen bei Mazda aus, die um 57,1 Prozent zurückgingen. Die Japaner kommen damit auf einen insgesamten Anteil im Januar von 1,4 Prozent.Bild 21 von 23 | Foto: REUTERSEbenfalls aus Japan stammen die Autos, die das drittgrößte Zulassungsminus zum Jahresstart in Deutschland verkraften mussten: Honda musste einen Rückgang bei den Frischlingen von 43,2 Prozent hinnehmen.Bild 22 von 23 | Foto: REUTERSWer eigentlich das dickste Minus bei Toyota erwartet hätte, der sei getröstet: Mit 36,6 Prozent brach die Zahl der Neuzulassungen auch für den skandalumwitterten Autobauer drastisch ein. Der Rückruf-Hammer wird die Japaner jedoch wohl erst im Februar treffen. (Quelle: Kraftfahrtbundesamt)Bild 23 von 23 | Foto: REUTERS