Acht Jahre unter HausarrestChina lässt Liu Xia ausreisenAls sie den späteren Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo heiratete, geriet Liu Xia ins Visier der chinesischen Staatssicherheit. Acht Jahre stand sie unter Hausarrest. Nun, ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes, lässt Peking die schwer kranke Künstlerin ausreisen.10.07.2018
Friedensprozess in GefahrKolumbien steht vor SchicksalswahlJahrzehntelang bestimmt der blutige Konflikt mit den Farc-Rebellen das Leben in Kolumbien. 2016 erreicht Präsident Santos ein Friedensabkommen. Doch jetzt tritt er ab und die Wahlen für seinen Nachfolger werden zu einer Richtungsentscheidung.27.05.2018
Acht Jahre HausarrestAutorin Liu Xia will sterbenSeit Jahren steht Liu Xia in China unter Hausarrest. Ihr Vergehen: Sie ist die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo. Aus Protest gegen den Arrest wolle sie nun zu Hause sterben, sagt sie einem Freund. "Wenn ich tot bin, ist es damit getan."03.05.2018
Friedensnobelpreis für Trump?FBI untersucht gefälschte NominierungDie Nominierung von US-Präsident Donald Trump für den Friedennobelpreis ist vermutlich hinfällig. Laut des norwegischen Instituts gibt es Hinweise, dass der Vorschlag gefälscht wurde. Nun ermittelt auch das FBI in diesem einzigartigen Fall.01.03.2018
"Frieden durch Stärke"Trump ist für Friedensnobelpreis nominiertDen Friedensnobelpreis erhält, wer zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung beiträgt. Das trifft nach Meinung einiger Menschen auch auf US-Präsident Donald Trump zu - er gehört das dritte Jahr infolge zu den Nominierten.01.02.2018
Völlig depressiv und vereinsamtWitwe Liu Xia liegt herum "wie eine Leiche"Seit dem Tod ihres Mannes, dem Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo, ist es still geworden um Liu Xia. Freunde machen sich ernsthaft Sorgen: Die Witwe habe einen verzweifelten Brief geschrieben. Was darin steht, lässt auf eine bedrohliche Verfassung Lius schließen.14.12.2017
Atomwaffengegner in Oslo geehrtNobelpreisträger kritisieren DeutschlandFür sein Engagement gegen Atomwaffen wird dem Bündnis Ican in Oslo der Friedensnobelpreis überreicht. Kurz zuvor wenden sich die Aktivisten an Deutschland und kritisieren dessen "fatale Nuklearallianz mit den USA". Auch in Stockholm finden Ehrungen statt.10.12.2017
Keine Gelder mehr für AtomwaffenNobel-Stiftung stoppt pikante InvestitionenDas Nobel-Intsitut vergibt Preise für den Frieden - und investiert gleichzeitig in Atomwaffen. "Das passt nicht", räumt der Chef der Stiftung ein. Klare Richtlinien zur Ethik sollen derartige Investitionen künftig verhindern.27.10.2017
"Hochpeinliches Vorgehen"Nobel-Stiftung investierte in AtomwaffenEine Auszeichnung für den Frieden vergeben und gleichzeitig in Atomwaffen investieren: Die Organisation "Facing Finance" erhebt schwere Vorwürfe gegen die Alfred-Nobel-Stiftung und rät dem Anti-Atomwaffenbündnis Ican, das diesjährige Preisgeld auszuschlagen.20.10.2017
Entscheidung in OsloOrganisation Ican erhält Friedensnobelpreis Die Entscheidung ist gefallen: Die Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican) erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis. Die Jury in Oslo hatte sich in diesem Jahr unter 318 Anwärtern entscheiden müssen.06.10.2017