IWF

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema IWF

Nachrichtenüberblick: IWF

picture alliance / dpa

Leichte Entspannung in den Vereinigten Staaten.
15.06.2009 16:43

IWF revidiert sich Bessere Prognosen für USA

Der Internationale Währungsfonds erwartet für die US-Wirtschaft Mitte nächsten Jahres einen "soliden Aufschwung". Es sei im Jahresschnitt 2010 mit einem Wachstum von 0,75 Prozent zu rechnen. Noch im April hatte der IWF von einem "Null-Wachstum" gesprochen. null

Lettland leidet massiv unter einer Währungskrise.
09.06.2009 15:09

Ausgaben massiv gekürzt IWF hilft Lettland

Das finanziell schwer angeschlagene EU-Mitglied Lettland schränkt seine Haushalts- und Sozialausgaben drastisch ein und erhält im Gegenzug wohl weitere Milliarden-Hilfen vom Internationalen Währungsfonds. null

Strauss-Kahn ist sehr erfreut über Russlands Pläne.
28.05.2009 12:41

IWF "sehr erfreut" Moskau kauft Schuldscheine

Russland will als erstes Land Schuldscheine des Internationalen Währungsfonds (IWF) kaufen, um die Institution mit mehr finanziellen Mitteln auszustatten. Bis zu zehn Mrd. Dollar will Moskau in die neuen IWF-Papiere investieren. null

12.05.2009 15:43

Debatte um Zinssenkungen EZB-Spielraum ausgereizt?

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht nur noch begrenzten Spielraum für Zinssenkungen in der Euro-Zone. "Wir sind dem Punkt recht nahe, an dem die Wirksamkeit von Zinsschritten ausgereizt ist", sagte der für Europa zuständige IWF-Experte Belka. Diese Meinung vertraten auch die meisten Volkswirte der öffentlichen Banken.

05.05.2009 12:55

Strenge Auflagen Notkredit für Rumänien

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Rumänien einen Notkredit in Höhe von 12,9 Mrd. Euro bewilligt. Der Kredit ist Teil eines Hilfspaketes internationaler Organisationen im Gesamtvolumen von bis zu 20 Mrd. Euro. Die EU-Finanzminister wollten zudem den EU-Part von bis zu fünf Mrd. Euro freigeben.

27.04.2009 07:39

Forderung von IWF und Weltbank Mehr Hilfe für arme Länder

Angesichts der weltweiten Finanzkrise haben IWF und Weltbank mehr Hilfen für arme Länder gefordert. Der dramatische Wirtschaftsabschwung habe in den Entwicklungsländern besonders ernste Folgen, erklärten die Institutionen zum Abschluss ihrer Frühjahrstagungen in Washington. Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul warnte vor einer neuen Schuldenfalle für die ärmsten Länder.

26.04.2009 10:35

Alle ziehen an einem Strang Einigkeit in Washington

Die Finanzminister und Notenbankchefs der Welt senden von ihrer Tagung in Washington ein Signal der Geschlossenheit und des vorsichtigen Optimismus aus. Nach Angaben von IWF-Chef Strauss-Kahn sind die Meinungsunterschiede über die besten Lösungswege für die globale Wirtschaftskrise praktisch überwunden.

23.04.2009 19:47

Problem Ramschpapiere IWF-Chef ungeduldig

Im Kampf gegen die dramatische Wirtschafts- und Finanzkrise fordert der IWF noch mehr Anstrengungen zur Säuberung der Bankbilanzen von Ramschpapieren. Solange das Problem nicht gelöst sei, "wird eine echte Konjunkturerholung nicht möglich sein", so IWF-Chef Strauss-Kahn. Die Krise ist seinen Angaben zufolge bei weitem noch nicht vorbei.

22.04.2009 20:32

Mindestens minus 5 Prozent Massive Rezession

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise stürzt Deutschlands Wirtschaft in die tiefste Rezession seit den 1930er Jahren. Nach einer Prognose des IWF schrumpft die Wirtschaft in diesem Jahr um 5,6 Prozent. Die Bundesregierung rechnet mit mindestens minus fünf Prozent. Im Euroraum verzeichnet damit nur Irland einen größeren Einbruch.