Ein Camp irgendwo im NirgendwoGauck ist "einigermaßen bewegt"Der Krieg in Syrien hat auch Auswirkungen auf die Nachbarländer. Das Königreich Jordanien hat etwa 630.000 Menschen aufgenommen. Eine enorme Belastung - auch sozial. Nun besucht Bundespräsident Gauck das Auffanglager Azraq.08.12.2015Von Miriam Pauli, Azraq
Verteilung von FlüchtlingenBundespräsident Gauck kritisiert EU-PartnerViele EU-Länder wollen die Lasten bei der Aufnahme von Schutzsuchenden nicht teilen. Bei seinem Besuch in Jordanien richtet Bundespräsident Gauck einen Appell an die Verweigerer. Seine Worte sind unmissverständlich.07.12.2015
Zwischen Rotem und Totem MeerPläne für Mega-Kanal werden konkretDie Idee stammt aus dem 19. Jahrhundert, nun nimmt sie Formen an: Jordanien hat die Ausschreibung für einen gigantischen Kanal zwischen dem Roten und dem Toten Meer gestartet.02.12.2015
EU erhöht Hilfen für KriegsopferMerkel warnt vor neuer FluchtwelleDie Bekämpfung der Fluchtursachen ist wesentlicher Teil der EU-Strategie, um die Zahl der Flüchtlinge zu reduzieren. Für Syrer und Iraker im Nahen Osten soll mehr als eine halbe Milliarde Euro fließen. Die Kanzlerin warnt, dass das immer noch nicht reiche.01.12.2015
Milliarden für Syriens NachbarnGabriel und Macron schlagen Fonds vorParis und Berlin wollen bei der Lösung der Flüchtlingskrise vorangehen - zumindest die beiden Wirtschaftsminister. Sie schlagen einen milliardenschweren Finanztopf vor. Mit dem Geld soll die Lage der Flüchtlinge in Syriens Nachbarländern verbessert werden.24.11.2015
Vier Tote und sechs VerletzteJordanischer Polizist erschießt US-AusbilderJordanien ist ein enger Verbündeter der USA. Im Osten der Hauptstadt trainieren amerikanische und andere Ausbilder Sicherheitskräfte. Ein Polizist eröffnet dort das Feuer. Unter den Opfern sind US-Bürger und ein Südafrikaner.09.11.2015
Düstere Lage überallSteinmeier sieht Nahen Osten am TiefpunktNach Gesprächen mit Staatschefs und Ministern aus Staaten des Nahen und Mittleren Ostens kommt Bundesaußenminister Steinmeier zu einem deprimierenden Fazit. Viel Hoffnung auf ein Ende der Bürgerkriege und Krisen sieht er nicht. 20.10.2015
Europas absehbare Flüchtlingskrise"Fast könnte man Schadenfreude empfinden"Krise - welche Krise? Seit Jahren schlagen Flüchtlingshelfer im Nahen Osten Alarm. Doch Europa hat nicht hingehört, kritisiert Entwicklungshelfer Kilian Kleinschmidt im Interview mit n-tv.de. Jetzt bleiben der EU mehrere Optionen.26.09.2015
Interview mit WFP in JordanienEher sterben, als Flüchtling zu seinHunderttausende Syrer haben nicht genug zu essen, die Bedingungen in den Nachbarländern Syriens verschlechtern sich. Die Verzweiflung treibt viele nach Europa oder zu Islamisten, berichtet eine Mitarbeiterin des World Food Programme aus Jordanien n-tv.de.24.09.2015
Syrer für Jahre hilfsbedürftigWFP muss Lebensmittelhilfe drastisch kürzenAllein bis zum Jahresende fehlen dem Welternährungsprogramm fast 300 Millionen US-Dollar, um syrische Flüchtlinge im Nahen Osten zu unterstützen. Die Lage ist für viele Menschen so hoffnungslos, dass sie erneut fliehen - nach Europa oder sogar nach Syrien.24.09.2015