"Zumindest keine Abwärtsspirale"Deutsche Industrie erholt sich nach Kriegsdelle leichtIm März bricht die Produktionsleistung in Deutschland stark ein, für den April kann das Statistische Bundesamt zumindest ein sanftes Plus verzeichnen. Grund für die weiter angezogene Handbremse bei Industrie, Bau und Energieversorgern ist dabei nicht nur der Krieg in der Ukraine.08.06.2022
Anstieg von 86 ProzentProduktion von E-Autos boomt in DeutschlandRund 328.000 Elektroautos werden 2021 in Deutschland produziert. Laut Statistischem Bundesamt ist das im Vorjahresvergleich ein Plus von 85,8 Prozent. Auch bei den Exporten legt Deutschland demnach kräftig zu.19.05.2022
34 Prozent mehr in einer DekadePflegegehälter stiegen überdurchschnittlichBeim Blick auf die Entwicklung der Pflegeberufe innerhalb von zehn Jahren fällt Positives auf: Viel mehr Menschen arbeiten in dem Bereich und sie verdienen deutlich mehr. Doch noch schneller steigt die Zahl der Pflegebedürftigen.11.05.2022
20 Prozent Preisanstieg möglichMilch und Käse könnten noch teurer werdenInfolge des russischen Angriffskrieges schnellen in Deutschland nicht nur die Energiepreise in die Höhe. Auch die Kosten für Lebensmittel steigen deutlich. Während pflanzliche Speiseöle einen Preisanstieg von bis zu 30 Prozent verzeichnen, könnten künftig auch Milchprodukte teurer werden.07.05.2022
Stärkster Abfall seit April 2020Industrieproduktion bricht um 3,9 Prozent einSchlechter sah es für die produzierende Industrie zuletzt nur zu Beginn der Corona-Pandemie aus. Der russische Angriff auf die Ukraine wirft die Unternehmen weit zurück: Im März wird deutlich weniger produziert als erwartet. Nur eine Branche bleibt verschont.06.05.2022
Rezession vermiedenWirtschaft wächst zu Jahresbeginn kaum - Krieg bremst ErholungDie deutsche Wirtschaft kehrt zu Jahresbeginn auf den Wachstumspfad zurück. Getragen wird die Erholung vor allem von Investitionen. Mit Beginn des russischen Krieges wird ein weiterer Anstieg der Wirtschaftsleistung allerdings praktisch abgewürgt.29.04.2022
Entspannung nicht in SichtDiese Lebensmittel sind besonders teuer gewordenCorona-Pandemie und Ukraine-Krieg: Gleich zwei Krisen belasten aktuell die Weltwirtschaft. Aus Verbrauchersicht wirken sie vor allem als Inflationstreiber. Doch nicht alle Konsumbereiche sind gleichermaßen betroffen. Ein kleiner Überblick.28.04.2022Von Laura Stresing und Lukas Wessling
Anstieg um sechs ProzentZahl der Sterbefälle im März überdurchschnittlichNach einer Annäherung der Sterbefallzahlen im Januar und Februar auf das Mittel der vergangenen Jahre sterben im März bundesweit wieder überdurchschnittlich viele Menschen. In einem Bundesland zeichnet sich ein Anstieg von über 20 Prozent ab. Eine Erklärung könnten Corona-Todesfälle sein.12.04.2022
Rekordtief seit 1996Zahl der Abtreibungen in Deutschland sinktDie Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist laut Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2021 deutlich zurückgegangen. Mit rund 94.600 Abtreibungen sanken die Eingriffe auf ein Rekordtief seit Beginn der Aufzeichnungen. Besonders stark war der Rückgang bei Frauen unter 20 Jahren.07.04.2022
Große Unterschiede innerhalb EUMillionen Deutsche waren noch nie onlineEiner Erhebung des Statistischen Bundesamtes zufolge haben knapp vier Millionen Deutsche zwischen 16 und 74 noch nie das Internet genutzt. Im europäischen Vergleich ist ihre Quote durchschnittlich. Im Umgang mit dem Internet gibt es dabei in Europa gravierende Unterschiede.05.04.2022