Keine KündigungenAirbus streicht mehr als 2000 StellenDer Flugzeugbauer Airbus und die Gewerkschaften haben den Umfang der geplanten Stellenstreichungen beim europäischen Gemeinschaftskonzern um gut ein Fünftel eingedämmt. Auf Deutschland entfällt dennoch gut ein Drittel des Jobabbaus.05.12.2024
Schuldenberg abbauenBaywa streicht Hunderte Stellen - radikaler KurswechselDer Agrarhändler wächst in den vergangenen Jahren erheblich und weitet seine Geschäftsfelder aus. Der Kurs ist mit Krediten finanziert und die kann das Unternehmen kaum noch bedienen. Nun zieht es die Notbremse: Stellen werden gestrichen, Niederlassungen geschlossen, Konzernteile verkauft.04.12.2024
"Wir erwarten Antworten!"VW-Mitarbeiter buhen Konzernchef Blume niederAuf der VW-Betriebsversammlung geht es hoch her: Einerseits 20.000 aufgebrachte Mitarbeiter, andererseits ein Konzernchef, der abermals seinen Sparkurs verteidigt. Es wird laut, auch ein Bundesminister stellt klare Forderungen.04.12.2024
Warnstreiks an neun Standorten66.000 VW-Mitarbeiter demonstrieren gegen SparpläneBei VW formiert sich Widerstand gegen die angekündigten Sparmaßnahmen. Rund 66.000 Mitarbeiter protestieren gegen geplante Werksschließungen und Kündigungen. Betriebsratschefin Cavallo fordert derweil von den Aktionären des Unternehmens einen größeren Beitrag zur Bewältigung der Krise.02.12.2024
Entlastung nicht "ausreichend"VW lehnt Zukunftsplan von IG Metall und Betriebsrat abVolkswagen lehnt den Vorschlag von IG Metall und Betriebsrat zur Kostenentlastung als unzureichend ab. Der Konzern fordert stattdessen eine Lohnkürzung und droht mit Werkschließungen. Die Verhandlungen werden fortgesetzt, derweil sind Arbeitsniederlegungen möglich.29.11.2024
"Erst der Anfang des Exodus'"Autozulieferer sitzen auf gepackten KoffernDie deutsche Automobilindustrie warnt vor einer zunehmenden Verlagerung der Produktion ihrer Zulieferer ins Ausland. Autoexperte Dudenhöffer sieht die Lage ernst. Die zweite Abwanderungswelle in der Branche hat für ihn eine gefährliche Besonderheit: Der Standort drohe "auszubluten".27.11.2024Von Diana Dittmer
Bis zum Ende des JahrzehntsThyssenkrupp-Stahl will 11.000 Stellen abbauen oder auslagernDie Stahlproduktion von Thyssenkrupp steckt in der Krise. Der Konzern zieht Konsequenzen und baut binnen sechs Jahren 5000 Stellen ab. Außerdem sollen 6000 Stellen an externe Unternehmen ausgelagert werden. Die IG Metall ist empört - und kündigt Widerstand an.25.11.2024
Fall einer TraditionsfirmaVarta geht Kleinanlegern an den KragenBeim Batteriekonzern Varta haben sich zuletzt die schlechten Nachrichten gehäuft. Aktionäre und Gläubiger beraten heute über die Sanierung des schwer angeschlagenen Traditionsunternehmens. Für Kleinanleger bedeutet das einen Totalverlust. Ein Überblick über die Krise.25.11.2024
Deutsche Werke müssen schließenVW-Markenchef ist optimistisch - aber nur für ChinaVW befindet sich im Umbruch. In Europa sinkt die Nachfrage, die Arbeitskosten sind zu hoch. An Personalabbau und Werksschließungen führt kein Weg vorbei, sagt VW-Markenchef Schäfer. Besser ist die Lage in China: "Der ruinöse Preiskampf kann nicht ewig so weitergehen. VW nimmt richtig Fahrt auf."24.11.2024
Weitere SparmaßnahmeBosch verkürzt Arbeitszeit bei Beschäftigten in DeutschlandDie Krise in der deutschen Autobranche trifft auch Zulieferer wie Bosch. Der Technologiekonzern plant in den kommenden Jahren einen massiven Jobabbau. Zudem wird an der Arbeitszeit von vielen Beschäftigten in Deutschland gespart.23.11.2024