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Mit drei Fahrzeugen Spyker ist zurück und will in die Welt

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Der C8 Preliator wird, wie alle Fahrzeuge bei Spyker in Handarbeit gefertigt.

(Foto: Spyker)

Vor drei Jahren kündigte der Sportwagenhersteller Spyker auf dem Genfer Autosalon ein Comeback mit Koenigsegg-Motoren an. Dann wurde es wieder still um die exotische Firma um Gründer Victor R. Muller. Jetzt geben die Niederländer erneut ein Lebenszeichen und haben große Pläne.

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Ab 2021 sollen die Spyker-Modelle an die Kunden geliefert werden.

(Foto: Spyker)

In der wechselvollen Geschichte des 1999 gegründeten Sportwagenherstellers Spyker gab es bereits mehrere Neustarts. Der nächste soll 2021 erfolgen. Zur Wiederbelebung hat sich Spyker-Gründer Victor R. Muller mit den Investoren Boris Rotenberg und Michail Pessis zusammengetan, denen unter anderem der Rennwagen-Fertiger BR Engineering, der Rennstall SMP Racing sowie der in Trier beheimatete Fahrzeugveredler R-Company gehören.

Bei letzterem sollen ab 2021 die Modelle C8 Preliator, B6 Venator und D8 Peking-to-Paris in Handarbeit gefertigt werden. Von Trier aus sollen zudem Service und Ersatzteilversorgung für die weltweit 265 Spyker-Besitzer organisiert werden. Außerdem wurde in der offiziellen Pressemittelung von Spyker die Eröffnung eines Flagship-Stores in Monaco angekündigt, dem weitere Showrooms folgen sollen. Schließlich plant Spyker die Rückkehr in den internationalen Rennsport, ohne allerdings einen konkreten Zeitpunkt dafür zu nennen.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x