Sarah Engels will für Deutschland beim ESC singen
Ich habe eben nicht schlecht geguckt: 15 Jahre ist es schon her, dass Sarah Engels bei "Deutschland sucht den Superstar" dabei war. Nun fasst die Sängerin aus Köln einen weiteren Musikwettbewerb ins Auge und zwar auf europäischer Ebene: Engels wird nach dpa-Informationen am 28. Februar beim deutschen ESC-Finale antreten. Auch die "Bild"-Zeitung hat darüber berichtet. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird Deutschland am 16. Mai beim Eurovision Song Contest (ESC) in Wien vertreten. Auf Instagram hatte Engels ihre Fans bereits neugierig gemacht. "Niemand wird damit rechnen. Eventuell wird man es mir nicht zutrauen", schrieb sie dort. Nach dpa-Infos werden acht weitere Acts um das Ticket für Wien kämpfen, Engels geht mit dem englischen Song "Fire" ins Rennen. Ausrichter des deutschen ESC-Vorentscheids ist in diesem Jahr erstmals der SWR. Noch in dieser Woche werden die Acts wohl öffentlich präsentiert.
Unschuldig in Haft: Bayern zahlt Manfred Genditzki 1,3 Millionen Euro
Mehr als 13 Jahre lang saß Manfred Genditzki Gefängnis - unschuldig. Der Freistaat Bayern hat sich mit dem Betroffenen auf eine Millionenentschädigung geeinigt. Genditzki erhalte unter Berücksichtigung von bereits geleisteten Zahlungen 1,31 Millionen Euro, teilt das bayerische Justizministerium mit. Dies sei das Ergebnis eines Vergleichs, der mit dem früheren Hausmeister geschlossen wurde.
Mehr zu dem schrecklichen Justizirrtum: Das Landgericht München II hatte Genditzki zunächst für schuldig befunden, 2008 eine Seniorin aus Rottach-Egern in ihrer Badewanne ertränkt zu haben. Nach mehr als 13 Jahren in Haft wurde er 2023 nach einem erfolgreichen Wiederaufnahmeverfahren jedoch freigesprochen.
Schichtwechsel
Mein lieber Kollege Robin Grützmacher kann den Feierabend einläuten, weil ich an dieser Stelle in "Der Tag" in die Tasten haue. Bis zum späten Abend halte ich Sie mit Nachrichten aus Deutschland und der Welt auf dem Laufenden und bestenfalls auch etwas bei Laune. Mein Name ist Johanna Ohlau. Sie haben Fragen, Hinweisen und Kritik? Per Mail erreichen Sie mich am besten: johanna.ohlau(at)ntv.de. Los geht's!
USA laden deutsche Journalistin aus
Wie ernst meint es die US-Regierung mit der Redefreiheit? Beim Berliner "Tagesspiegel" wundert man sich über die Ausladung von Redakteurin Farangies Ghafoor. Sie hatte Mitte 2025 einen Platz in einem vom Außenministerium organisierten Journalistenprogramm erhalten. Weniger als 24 Stunden vor Abflug wurde Ghafoor laut "Tagesspiegel" telefonisch Ende September 2025 mitgeteilt, dass das Morrow-Programm, an dem sie teilnehmen sollte, abgesagt worden sei – angeblich wegen der damals drohenden Haushaltssperre ab dem 1. Oktober 2025. Ihr Visum sei wegen des gestrichenen Programms zudem nicht mehr gültig.
Der Zeitung zufolge soll das Programm aber mit den anderen Teilnehmern stattgefunden haben. Der Vize-Botschafter der USA in Deutschland wurde in einem Brief um Aufklärung des Sachverhaltes gebeten. Eine Antwort steht noch aus. Ghafoor hat afghanische Wurzeln.
Dänemark will mehr Militär nach Grönland schicken
Und nochmal Grönland hier im Tag: Dänemark hat einen Ausbau seiner Militärpräsenz auf der Insel angekündigt. "Wir werden unsere militärische Präsenz in Grönland weiter verstärken", erklärte Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen. "Wir werden aber auch innerhalb der Nato auf mehr Übungen und eine verstärkte Präsenz der Nato in der Arktis drängen." Dänemark führe mit seinen Verbündeten Gespräche "über neue und verstärkte Aktivitäten im Jahr 2026".
US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt fälschlicherweise gesagt, Grönland werde von lediglich zwei Hundeschlitten verteidigt. Nun behauptete er auf seiner Plattform Truth Social, die Nato-Mitgliedschaft im Nordatlantik sei kein ausreichender Schutz für Grönland. Die Nato solle daher den Weg für eine US-Übernahme der Insel bereiten, so Trump. Er wischte damit den Vorstoß der Europäer zur Verstärkung der Nato-Präsenz in der Arktis vom Tisch, mit dem unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz versucht hatte, den Streit zu entschärfen.
Kennedy macht bemerkenswerte Aussagen zu Trumps Essgewohnheiten
Dass Donald Trump gern Fast Food isst, ist keine Neuheit. Wie weit diese Liebe allerdings geht, macht nun sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. deutlich. Vor allem auf Reisen ernährt sich der US-Präsident nach Angaben Kennedys außergewöhnlich ungesund. Dann greife er hauptsächlich zu Junkfood, sagte der Gesundheitsminister in einem Podcast der ultrakonservativen Influencerin Katie Miller. Trump tue dies aus Sicherheitsgründen - und weil er den Produkten großer Unternehmen vertraue.
Trump wolle auf Reisen "nicht krank werden", erklärte Kennedy weiter. Mitreisende hätten den Eindruck, Trump "fülle sich den ganzen Tag mit Gift" - und man frage sich, wie er noch laufen könne. Auf die Frage, wer die ungewöhnlichsten Essgewohnheiten habe, antwortete Kennedy: der Präsident. "Ich weiß nicht, wie er noch am Leben ist, aber er ist es", sagte der Gesundheitsminister.
Bärbel Bas über mögliche Kanzlerkandidatur: "Ich nicht"
Arbeitsministerin und SPD-Ko-Chefin Bärbel Bas hat kein Interesse an einer Kanzlerkandidatur für ihre Partei. Auf die Frage des "Stern", wer Kanzlerkandidat der SPD bei der nächsten Bundestagswahl, werde, antwortete Bas nach Angaben vom Mittwoch: "Ich nicht." Die nächste Bundestagswahl steht 2029 an. Bas ist seit Mai 2025 Ministerin im Kabinett von Kanzler Friedrich Merz und seit Juni Ko-Vorsitzende der SPD. Sie führt die Sozialdemokraten gemeinsam mit Finanzminister Lars Klingbeil.
Im "Stern" kündigte Bas an, das Profil ihrer Partei schärfen zu wollen. "Die SPD muss klarer werden und eindeutiger Position beziehen", sagte sie. "Das Diffuse ist der Grund, warum Menschen mir sagen, sie wüssten gerade gar nicht mehr, wofür die SPD steht. Das wollen wir wieder ändern." Die SPD müsse dazu "in vielen Lebenswelten wieder präsenter sein".
Schlimmer Fund in der Ostsee
Spaziergänger haben in Schleswig-Holstein einen toten 35-Jährigen aus der Ostsee geborgen. Die Passanten entdeckten die Leiche direkt an der Wasserkante in Kellenhusen und zogen sie aus dem eiskalten Wasser, wie die Polizei in Lübeck mitteilte. Der Mann war demnach mit einer Badehose und einer Schwimmbrille bekleidet.
Schon am Montag war ein Rucksack mit Kleidung, einem Handtuch und einem Schlüsselbund gefunden und bei der Touristeninformation abgegeben worden. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Toten um einen 35-Jährigen aus Kassel handelt. Hinweise auf ein Verbrechen gab es laut den Ermittlern nicht.
Pistorius äußert sich zu US-Plänen für Grönland
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kritisiert die US-Pläne zu einer Übernahme Grönlands und warnt vor den möglichen Folgen für die Nato. Er teile zwar die Einschätzung, wonach die "dominante Rolle Russlands" in der Arktis sowie die "schnell wachsende chinesische Marine" die Sicherheit im Nordatlantik gefährde, schrieb Pistorius in einem Gastbeitrag für die "Zeit". "Eine nachhaltige Antwort kann für Washington jedoch nicht darin bestehen, Grönland unter gravierender Verletzung der Grundprinzipien des internationalen Miteinanders zu annektieren", betonte der Minister.
Die US-Regierung sollte vielmehr erkennen, dass "durch die bündnisgemeinsame Verteidigung der Sicherheit in Arktis und im Nordatlantik den legitimen Interessen der USA am meisten gedient ist". Die Allianz verfüge über entsprechende Einsatzpläne. "Gerade hier zeigt sich - auch für Washington - der Mehrwert eines seit Jahrzehnten eingespielten transatlantischen Verteidigungsbündnisses", schrieb Pistorius.
Massiver Betrug in Corona-Teststation: Mann muss ins Gefängnis
Wegen großangelegten Betrugs bei der Abrechnung von Coronatests ist ein 27-Jähriger in Hannover zu zwei Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht in der niedersächsischen Landeshauptstadt sah es als belegt an, dass er im Pandemiejahr 2022 für mehrere Teststationen eine "weit überhöhte Anzahl" von Tests abgerechnet hatte. In dem Fall ging es insgesamt um fast 97.000 Tests sowie rund 970.000 Euro.
Das Gericht ordnete zugleich die Einziehung des gesamten Betrags an, das Urteil ist aber nicht rechtskräftig. Laut Anklage hatte der Mann stationäre und mobile Teststationen unter anderem in Hannover, Ledeburg und Laatzen betrieben. Gegenüber der kassenärztlichen Vereinigung rechnete er von März bis Oktober 2022 in acht Fällen massenhaft angebliche Tests ab. Er erhielt demnach 968.333 Euro, davon mindestens 877.058 Euro zu Unrecht.
"Ungerechtigkeit" - auch Unionspolitiker sehen Reformbedarf bei Erbschaftsteuer
Auf die Reformvorschläge der SPD zur Erbschaftsteuer folgt Ablehnung aus der Union. Kritisiert werden vor allem Ideen zur Besteuerung von Unternehmen. Zudem wollen viele erst ein Urteil aus Karlsruhe abwarten. Trotzdem haben Unionspolitiker in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass sie sich Reformen vorstellen können und auch Ungerechtigkeiten angeprangert. Mitunter wird unter diesen allerdings etwas anderes verstanden als bei den Sozialdemokraten.
"Es gibt aktuell sicher Schlupflöcher, die dann auch den Eindruck der Ungerechtigkeit erzeugen." (Parlamantarischer Geschäftsführer der Union, Steffen Bilger, laut t-online)
"Wir sollten an die Ausnahmetatbestände bei der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer herangehen, Stichwort Vermögensbedarfsprüfung." (Dennis Radtke, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, im Podcast Table.Today)
"Bei der Vermögensverteilung, dass die so nicht in Ordnung ist, stimme ich zu." (Unionsfraktionschef Jens Spahn im ZDF in Bezug auf gestiegene Immobilien- und Aktienwerte. Anschließend verwies er auf das zu erwartende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer)
"Die Erbschaftsteuer in ihrer jetzigen Form ist schlicht ungerecht." (CSU-Chef Markus Söder, der laut "Bild-Zeitung" im Gegensatz zur SPD eine Regionalisierung und Senkung um mindestens 50 Prozent anstrebt)
Nach Skandalen: Rekrutiert die Bundeswehr jetzt weniger Soldaten?
Angesichts der Bedrohung aus Russland können sich mittlerweile sogar Menschen vorstellen, eine Waffe in die Hand zu nehmen, die dies vorher partout abgelehnt haben. Mit der Bundeswehr fremdeln trotzdem so einige - und das nicht zuletzt wegen rechtsextremistischer und sexistischer Vorfälle. Der Vorsitzende des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses, Thomas Röwekamp von der CDU, sieht durch die jüngsten Skandale bei den Fallschirmjägern im westpfälzischen Zweibrücken die Fähigkeit der Bundeswehr gefährdet, zusätzliche Soldaten zu rekrutieren.
"Diese Vorfälle und die Reaktionen darauf schaden dem Ansehen der Bundeswehr und der Soldatinnen und Soldaten", sagte Röwekamp dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Und sie gefährden die Bereitschaft, sich in den Dienst unserer Truppe zu stellen." Worum es bei den Vorwürfen geht, können Sie hier lesen:
Fusion von Bundesländern? Deutliche Reaktionen auf Söder-Vorschlag
Das war zu erwarten: Mit seinen Ideen zur Fusion von Bundesländern hat CSU-Chef Markus Söder eine Debatte ausgelöst. Nach der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger haben nun die CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, Gordon Schnieder und Sven Schulze, der Forderung eine Absage erteilt. "Größere Einheiten, wie der bayerische Ministerpräsident sie fordert, lösen strukturelle Probleme nicht", erklärte Schnieder in Mainz. Das Saarland und Rheinland-Pfalz verbinde "eine enge Freundschaft auf Augenhöhe - und das soll auch in Zukunft genau so bleiben".
Schulze sagte den Funke-Zeitungen, von einer neuen Diskussion zur Länderfusion halte er nichts. "Es wird bei uns kein Bundesland Mitteldeutschland geben." Er wolle aber "sehr schnell nach meiner Amtseinführung" mit den Ministerpräsidenten von Sachsen und Thüringen, Michael Kretschmer und Mario Voigt, über gemeinsame Verwaltungsstrukturen sprechen.
Frau weint vor Angst - und bekommt Heiratsantrag
Auf einer Hängebrücke in Vietnams Bergen kämpft Lindsay weinend mit ihrer Höhenangst. Erst als ihr Freund Onnie mehrfach ihren Namen ruft, dreht sie sich um und sieht ihn kniend mit einem Ring. Ob sie den Antrag in dieser Situation annehmen kann, ist hier zu sehen:
Das wird heute wichtig
Liebe Leserinnen und Leser,
wir blicken auf die Nachrichtenlage des Tages. Donald Trump hat uns in der Nacht wieder auf Trab gehalten. Aktuell droht er der iranischen Führung mit "sehr harten Maßnahmen". Derweil zeigte sich Bundesaußenminister Johann Wadephul nach mehreren Gesprächen in den USA erleichtert.
Diese Termine stehen heute an:
Die Außenminister von Dänemark und Grönland, Lars Lokke Rasmussen und Vivian Motzfeldt, kommen in Washington mit US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio zusammen
Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Veröffentlichung von Urteilen angekündigt und wird womöglich auch über die Rechtmäßigkeit der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle entscheiden
Der Heeresinspekteur äußert sich nach Verteidigungsausschuss zu Vorfällen bei Fallschirmjägern
Regierungsbefragung mit Innenminister Alexander Dobrindt und Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan
Gewerkschaften rufen Beschäftigte, die unter den Tarifvertrag der Länder fallen, in Berlin und Brandenburg zu zweitägigem Warnstreik auf
EU-Kommission präsentiert Vorschlag für Ukraine-Kredit
Ich wünsche Ihnen einen schönen Mittwoch. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie gerne eine Mail an: robin.gruetzmacher@ntv.de.
Zahl der Toten nach schwerem Zugunglück steigt
Bei einem schweren Zugunglück in Thailand ist die Zahl der Toten Behördenangaben zufolge auf mindestens 22 gestiegen. Etwa 70 weitere Passagiere seien teilweise schwer verletzt worden, berichtete die Zeitung "Khaosod" unter Berufung auf die Polizei. Am Morgen war ein Passagierzug mit voller Geschwindigkeit in einen umgestürzten Baukran gerast.
Das Unglück ereignete sich in der Provinz Nakhon Ratchasima, etwa 230 Kilometer nordöstlich von Bangkok. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers (SRT) sollen sich 195 Menschen an Bord des Zuges befunden haben.
Auto schleudert Steinpoller in Imbiss und rast hinterher
Im chinesischen Hunan wird die Unachtsamkeit einer Fahrerin für Restaurantgäste beinahe zum Verhängnis. Weil sie offenbar Gas- und Bremspedal verwechselt, prallt ihr Wagen gegen einen schweren Steinpoller, der in die Gaststätte geschleudert wird. Anschließend kracht das Auto in den Gastraum:
Hollywood-Star festgenommen
Hollywood-Star Kiefer Sutherland ist wegen Vorwürfen von Körperverletzung und strafrechtlich relevanter Bedrohungen festgenommen worden. Nach Mitteilung der Polizei soll der gebürtige Kanadier in Los Angeles den Fahrer eines Fahrdienstes körperlich angegriffen und bedroht haben. Der Vorfall ereignete sich demnach kurz nach Mitternacht am Montag. Das Opfer habe dabei keine Verletzungen erlitten, die noch vor Ort hätten ärztlich behandelt werden müssen, hieß es weiter.
Sutherland kam wenige Stunden später gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von 50.000 Dollar wieder auf freien Fuß. Anfang Februar muss er vor Gericht erscheinen. Der Schauspieler äußerte sich nicht zu dem Vorfall. Sutherland hatte früher mehrmals wegen Alkoholkonsums Ärger mit der Polizei. 2007 wurde er in Los Angeles wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen und verbrachte 48 Tage in Haft.
Kann Trump die Grönland-Annexion verboten werden?
Ein Gesetzentwurf im US-Senat würde es Präsident Donald Trumps Regierung verbieten, das Gebiet eines Nato-Staats ohne die Zustimmung des betroffenen Bündnispartners zu annektieren, zu besetzen oder anderweitig zu kontrollieren. Das Gesetz wurde angesichts des US-Anspruchs auf die zu Dänemark gehörende Arktisinsel Grönland von der republikanischen Senatorin Lisa Minkowski und der Demokratin Jeanne Shaheen eingebracht.
Es war unklar, ob der Entwurf eine realistische Chance hat, von einer Mehrheit des Senats und anschließend auch im Repräsentantenhaus verabschiedet zu werden. Auch im Repräsentantenhaus gibt es aufgrund von Trumps Bemühungen, Grönland den USA einzuverleiben, bereits einen aktuellen überparteilichen Gesetzentwurf gleicher Stoßrichtung. Auch dessen Erfolgschancen sind unklar.