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"Nicht da, um im Bikini gut auszusehen" Amy Adams im Mutterglück

Amy Adams mag ihre Baby-Pfunde.

Pfeift nach der Geburt ihrer Tochter auf die Figur: Amy Adams.

Schauspielerin Amy Adams hat ein ganz anderes Verhältnis zu ihrem Körper, seit sie Mutter geworden ist. "Schwanger zu sein hat mir dabei geholfen, meinen Körper besser zu verstehen. Ich bin nicht auf der Welt, damit ich gut in einem Bikini aussehe", sagte die 36-Jährige dem US-Magazin "Parade".

"Mir wurde bewusst: 'Schau, ich kann wirklich ein Baby bekommen. Ich nehme richtig zu, alles ist gut'. Und seitdem habe ich immer noch diese Beziehung zu meinem Körper", so die Schauspielerin.

Ihre kleine Tochter Aviana Olea kam vor sieben Monaten zur Welt, aber sie habe es nicht eilig, ihre überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. "Ich treibe Sport, wenn ich kann, aber abzunehmen gehört nicht zu meinen Prioritäten. Es ist zwar Teil meines Jobs, wieder so auszusehen wie vorher, aber ich habe sowieso keine Karriere gemacht, weil ich so einen heißen Körper habe", sagte die Schauspielerin.

"Verwünscht"

Mit ihrem Verlobten Darren Le Gallo zusammen hatte sie an Geburtsvorbereitungskursen teilgenommen und ihre Tochter auf natürlichem Weg zur Welt gebracht. Das sei auch gut für ihre Beziehung gewesen. "Darren war wirklich sehr ruhig. Jetzt verstehen wir, wie wichtig Teamwork ist. Und wenn wir heute eine Meinungsverschiedenheit haben, dann versuchen wir eine Lösung zu finden", so die Schauspielerin.

Adams gehört zu den bestverdienenden Darstellerinnen in Hollywood. Unter anderem wirkte sie in den Filmen "Catch Me If You Can", "Verwünscht" und "Nachts im Museum 2" mit.

Quelle: n-tv.de, dpa

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